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ᐅ Heizen mit Eis, Eisheizung für Einfamilienhaus, Erfahrungsberichte


Erstellt am: 28.08.13 20:09

matte17.01.21 17:00
Du weißt aber schon, was Autarkie bedeutet?

Ansonsten, tolles Konzept, danke für die Erfahrung.
Hab mir das selbst in der Planung überlegt, aber verworfen, war mir iwie zu exotische und teuer in der Anschaffung.
chris1817.01.21 17:26
da hast Du recht, autark wäre es eigentlich erst, wenn ich das noch zusätzlich mit Photovoltaik koppeln würde. Autonom wäre die richtige Bezeichnung.
rick201817.01.21 19:57
Wir haben es auch betrachtet und durchgerechnet.
Abgesehen dass es deutlich teurer gewesen wäre hatte es für uns zu viele Nachteile (zu kleine Peak-Leistung).
Aktuell wäre es bei den Temperaturen (unter-10°C) problematisch.
Die Systeme werden immer ausgereifter. Ab es sinnvoll ist hängt auch von der örtlichen Gegebenheiten und dem Bauwerk ab.
Auch die Sonden von einer Tiefenbohrung musst du irgendwann warten...
chris1817.01.21 21:16
hallo rick2018

wesentlich teurerer finde ich es nicht mal, außer man stellt es einer Gasheizung gegenüber. In den 30 TSD Euro war der Eisspeicher, die Wärmepumpe, Installation und die zugehörigen Kollektoren auf dem Dach, sowie die Rohre dabei, jedenfalls damals bei mir.
Wenn man eine normale Heizung plus Sonnenkollektoren (die aber gar nicht dieselbe Effizienz haben) zusammenrechnet ist man auch nicht mehr so weit davon entfernt.
Was die Temperatur angeht, wir hatten schon einige Winter drin, wo es bei uns auch -20 Grad und noch tiefer ging.
Ist kein Problem, dafür ist ja der Speicher da. Ist es auf dem Dach wärmer, was in jedem Winter vorkommt und in Zukunft wohl noch häufiger, holt er sich die Heizenergie nicht aus dem Tank, sondern vom Dach. Im Prinzip heizt man mit einer Eisheizung 90% im Jahr (ist keine Studie sondern einfach mal daher gesagt) mit den Kollektoren vom Dach und nur an eiskalten Tagen vom Tank.
Das ist also für den Peak gedacht, und der hält lange durch, dieser Tank.
Dieser Umstand war mir bei der Evaluierung auch nicht klar und hab mich danach um so mehr darüber gefreut, zumal die Kollektoren (sind Rohre, also nichts flaches) schon ihre Wirkung zeigen wenn es auf dem Dach in die Plusgrade geht. Also auch Nachts, wenn der Wind mit +10 Grad da durchfegt.
Bei mir hat das zu der paradoxen Situation geführt, dass ich für meinen ausbaufähigen DSL Anschluss mehr im Monat abdrücken muss als für Heizung und Warmwasser.

v.g
chris1817.01.21 21:32
es ging übrigens hier ja um Erfahrungsberichte, nach 6 Jahren sind die auch soweit bei mir ausgereift um das zu kommunizieren zu können für die wo es sich noch überlegen.
An Berichten herrscht zu dieser Heizung schon erheblicher Mangel, das hat für mich damals die Entscheidung auch nicht einfach gemacht.
rick201817.01.21 21:43
Ich habe von unserem Bau gesprochen. Da hat es nicht gepasst. Wir wollen auch mal den 110m3 Pool heizen.
Da sollte man schon 100kw „übrig“ haben und das über längere Zeit. Da benötigt man schon einen See als Eisspeicher 😉
Für unsere Haus wäre es 6-stellig gewesen.
Ich finde es ein gutes System. Man muss es aber für jedes Objekt abwägen (wie jedes andere System auch).
Bei den derzeitigen Schneeverhältnissen hier kommt auch nichts mehr vom Dach. Wir hätten den Speicher noch mit unserer Quelle abtauen können. Ohne das Poolthema wäre es in die engere Auswahl gekommen.
Der TE sollte noch weitere Infos liefern.
dacheisspeicherkollektorenheizungrohre