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ᐅ Hauskauf in der momentanen Marktlage sinnvoll?!


Erstellt am: 23.09.20 14:32

Alibert8701.12.20 13:33
nicht ganz ernst gemeint... man könnte ja warten, bis in der jetzigen Lage (covid-19) das eine oder andere Haus nicht mehr zahlbar wird und so mit mehr "gute" Angebote reinkommen
Evolith01.12.20 13:37
Lass das Reihenmittelhaus. Du zeigst deutlich, dass du nicht möchtest.
Übrigens sollte der Investwert des Hauses absolut nachrangig sein. Ein Haus holst du dir, weil du es möchtest. Ein Haus ist ne Menge Arbeit und Verantwortung. Das muss man wollen. Dafür bekommt man das geniale Gefühl: Das ist MEINS!
Wenn es euch nur um den Garten geht, holt euch einen Strebergarten.
Alibert8701.12.20 13:37
Winniefred schrieb:

Ich finde es klingt doch sehr raus, dass euch das Haus eigentlich nicht gefällt und ihr es nur aus Mangel an Alternativen in Betracht zieht. Ihr habt nichtmal Not umzuziehen. Wenn euch euer Bauchgefühl abrät, dann lasst es und schaut weiter. Zwar mag es stimmen, dass ihr mit Miete nicht besser rauskommt, aber wenn ihr das Haus kauft und in 6 Monaten kommt dann eine bessere Chance.....mit einem Eigenheim kann man oft nicht so schnell reagieren.

Wir wohnen in einem REH, haben Zugang zum Garten, Einfahrt, Stellplatz usw.. Unsere Nachbarn im Reihenmittelhaus haben nix davon. Die haben nur eine mit Schubkarre zugänglichen Eingang zum Garten (und sind immer froh, wenn sie nicht außenrum müssen, sondern die Abkürzung bei uns durch nehmen können), sonst nix. Einen superschmalen Garten, keinen Stellplatz, kein Nix. Wenn ich sehe was wir dank Bauprojekten in Haus und Garten immer anbringen und wegbringen...da ist mir meine Einfahrt und mein Gartenzugang und mein Stellplatz unbezahlbar. Die Nachbarn parken auch zum Ausladen regelmäßig in unserer Einfahrt, weil mal wieder kein Parkplatz in der Nähe frei war. Klar, das geht alles, keine Frage, aber ohne Not würde ich mir es nicht aussuchen.

Ja, so ähnlich sind meine Gedankengänge auch. Es sind eben viele Kompromisse für > 500TE. Ich hätte auch normalerweise jeden der für den Preis ein kleines Reihenhaus den Vogel gezeigt (egal was die Marktlage ist)
Oetti01.12.20 13:38
Alibert87 schrieb:

uns würde es schon reichen, wenn uns was wirklich interessantes angeboten wird und wir nicht in einem dämlichen Bieterverfahren sind. Hier wundere ich mich jedes Mal, wenn diese Preis zahlt

Klar würde das reichen. Aber mal ganz ehrlich: das kann unter Umständen auch Jahre dauern und die Zwischenzeit kann ganz schön an einen zehren. Da habe ich lieber die Blinde im Bett als die Taube auf dem Dach (so ähnlich ging der Spruch doch?). Ich erinnere mich noch sehr gut wie wir fast täglich in den gängigen Portalen nach Immobilien gesucht haben und von Woche zu Woche genervter waren, weil die Traumimmobilie nicht rein kam oder gar nichts Neues reinkam. War auch sehr nervend.

Letztlich ist es eure Entscheidung, die euch keiner abnehmen kann. Macht euch mal eine Liste mit den hard facts, die euer Traumhaus auf jeden Fall erfüllen muss und mit den absoluten no-gos. Vergleicht die Inhalte mit dem angebotenen Haus und trefft danach eure Entscheidung.
Alibert8701.12.20 13:39
Evolith schrieb:

Lass das Reihenmittelhaus. Du zeigst deutlich, dass du nicht möchtest.
Übrigens sollte der Investwert des Hauses absolut nachrangig sein. Ein Haus holst du dir, weil du es möchtest. Ein Haus ist ne Menge Arbeit und Verantwortung. Das muss man wollen. Dafür bekommt man das geniale Gefühl: Das ist MEINS!
Wenn es euch nur um den Garten geht, holt euch einen Strebergarten.
Ja da magst du recht haben. Wir wollen uns, wie anfangs erwähnt, ebene keine Chance entgehen lassen. In einen Schrebergarten würde ich nicht fahren, dementsprechend auch nicht nutzen
WilderSueden01.12.20 13:44
Alibert87 schrieb:

nicht ganz ernst gemeint... man könnte ja warten, bis in der jetzigen Lage (covid-19) das eine oder andere Haus nicht mehr zahlbar wird und so mit mehr "gute" Angebote reinkommen
Ist reine Spekulation. Bisher hat COVID die Preise nicht gesenkt, warum auch? Die meisten Jobs sind dank Kurzarbeitergeld erhalten geblieben, die stark betroffenen Berufe sind ohnehin nicht die typischen Eigenheimbesitzer. Die arbeiten aktuell im Home Office und bekommen die Probleme erst sekundär ab. Auf der anderen Seite hat man den Markt in einer längerfristigen Niedrigstzinsphase mit noch viel mehr Geld geflutet was sich jetzt seinen Weg auf die Märkte sucht. Schau mal nach Aktien, Gold oder eben Immobilien. Überall gehen die Preise durch die Decke. Und selbst wenn in den nächsten Monaten der eine oder andere verkaufen muss...die Nachfrage ist so groß dass das kaum einen Einfluss auf die Preise haben wird. Da muss schon eine richtig große Krise kommen. Ist nicht unmöglich, aber vor der nächsten Bundestagswahl wird man versuchen das zu verhindern...
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