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ᐅ Baustraße über vorhandene Hausleitungen?


Erstellt am: 13.11.20 21:42

Robbs8413.11.20 21:42
Liebe Alle,

wir planen konkret den Bau eines Doppelhauses und hatten kürzlich endlich unser Bauanlaufgespräch mit unserem Bauleiter auf der Baustelle. Das Gesamtbaugrundstück ist recht schmal und lang nach hinten hin und besteht aus drei Einzelgrundstücken. Vorne soll unser Doppelhaus gebaut werden und hinten kommt noch ein Einzelhaus hin mit entsprechender Zuwegung über die vorderen beiden (eines davon unseres) Grundstücke. Nach Besichtigung der Gegebenheiten kam der Bauleiter zu dem Schluss, dass die 3 Meter zwischen unserem Haus und Grundstücksgrenze nicht ausreichen um mit den schweren und breiten Baufahrzeugen nach hinten zur Baustelle des Einzelhauses durchfahren zu können. Somit sollte nun erst das hintere Haus bis Estrichlegung gebaut werden bevor es bei uns überhaupt losgehen kann, die Rede war was von 4-6 Monaten Wartezeit je nach Witterung im Winter! Das hat uns natürlich geschockt.

Jetzt sehen wir eine Alternative auf der anderen Seite eine Baustraße zu errichten unter Benutzung des Nachbargrundstückes. Dort verläuft bereits deren Zufahrt zum hinteren Haus (das Nachbargrundstück hat im Prinzip die gleiche Aufteilung (ein Haus vorne und eines Hinten). Somit würden wir einen Teil des Nachbarweges für die Baufahrzeuge nach hinten nutzen. Der Nachbar ist im Prinzip offen dafür hatte aber einen Sachverständigen dabei der anmerkte, dass unter dem vorhandenen Weg ja die Gas, Wasser, Elektro, etc. Leitungen verlaufen und zu prüfen sei ob man mit schwerem Baugerät überhaupt drüber fahren kann. Das wolle er über die Stadtwerke klären. Wenn die Stadtwerke nicht konkret bestätigen, dass die Überfahrt möglich ist wird er wohl nicht mitmachen.

Jetzt wollte ich doch mal in die Runde fragen ob jemand von euch auch die Situation hatte, dass die Baustraße über einen vorhandenen Weg ggf. über das Nachbargrundstück verläuft? Kennt jemand DIN Normen oder Standards mit welchen Lasten über so einen Weg mit Leitungen darunter gefahren werden kann? Hätte gedacht, dass es gar nicht mal so selten vorkommt, dass man nur über einen vorhandenen Weg zu einer Baustelle kommt, insbesondere in Ballungsräumen.

Lieben Dank!
Nida35a13.11.20 22:02
wenn die Leitungen nicht zum überfahren gebaut wurden würde ich nicht drüber fahren lassen, den Schaden bezahlst du. Das kann sehr teuer werden, wenn alle Leitungen neu verlegt werden müssen.
Wir hatten die Leitungen vorher drin, aber genau in der Mitte, bei 1,5m, nicht unter den Fahrspuren.
Warte deine Zeit, und gib dem Bauleiter Recht
danixf13.11.20 22:36
Kann mir beim Besten willen nicht vorstellen, dass da irgendwas passiert. Da kommt ja kein 100T Bagger raufgefahren. Arbeite beim Energieversorger und es spielt keine Rolle wo die Leitung liegt bei uns. Mittlerweile gibt es so oft eine Bebauung in der zweiten Reihe und "vorne" laufen ja auch die Leitungen häufig durch die Einfahrt.
Robbs8414.11.20 11:36
Danke für eure Antworten. Mal sehen, ich kann mich halt schwer vorstellen, dass jemand von den Stadtwerken grünes Licht für die Befahrung gibt wenn es nicht irgendwo klar definiert ist. Falls was passiert würde er ja dann gewissermaßen haften. Deshalb habe ich sorge, dass die pauschal lieber abwinken...

Auf unserer Seite sind zwischen Hauswand und Nachbargrundstück 4,67m Platz. Auch wenn das Haus eingerüstet wäre würde das nicht für die Vorbeifahrt der LKWs reichen?
guckuck215.11.20 07:15
Ne ist zu schmal. Gerüst kannste grob 1,5m ansetzen. Schon durch die 4,67m wird’s schwer zB nen Kran durch zu ziehen.
Das sowas nicht schon nach Aktenlage klar wird, überrascht allerdings.
Nida35a15.11.20 11:19
am Anfang steht das Gerüst am Mauerwerk, danach außerhalb des Dachüberstand, ist also zu eng.
Baustrassen wachsen in der Breite genau auf das maximal Mögliche
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