ᐅ Senkr. 7cm dicker und 20cm tiefer Schlitz in tragender Wand schließen.
Erstellt am: 08.07.20 12:59
Hallo Experten,
ich stehe aktuell vor einer Herausvorderung. Denke das ist eine Frage an die Maurer in diesem Forum.
Ich musste in einem 2 Familienhaus die Elektrik neu machen. Nach genauer Analyse ist aufgefallen, dass das 4 adrige 10mm2 Kabel auch gegen ein 5 adriges 10mm2 Kabel getauscht werden muss. Gesagt getan und das Kabel vom Keller bis ins 1 OG ausgewechselt. Dabei mussten die Wände mit einem ca. 7 cm breiten und 2,75 m hohen Schlitz aufgenmacht werden. In den 70ern wurde das Kabel direkt in der Wand beim Hochmauern mit reingelegt. Nun habe ich in 2 Wohnungen in 2 tragenden Wänden ziemlich große Schlitze die selbstverständlich wieder zu gemacht werden müssen. Hier sind nun die Aussagen von den Experten unter euch gefragt.
Wie bekomme ich wieder die Maximale Stabilität dieser Wände hergestellt?
Ist durch die Schlitze überhaupt die Wand großartig geschwächt worden, da es Senkrechte Schlitze sind?
Es sind auch nun ein Haufen Kabel zusätzlich in der Wand. 2 Hauptleitungen und noch 6 Nym 2,5mm2 Kabel. Stören die bei dem schließen des Schlitzes?
Ich wäre als "Laie" nun bei gegangen und hätte den Schlitz mit Quellmörtel von unten nach oben nach und nach geschlossen. Quellmörtel um noch ein wenig Druck an die ganze Sache mit drauf zu bringen. Oder ist das ehr Kontraproduktiv?
Schöne, wenn ich von euch digital ein wenig Unterstützung bekommen könnte.
Danke im Voraus und beste Grüße
Sebastian
ich stehe aktuell vor einer Herausvorderung. Denke das ist eine Frage an die Maurer in diesem Forum.
Ich musste in einem 2 Familienhaus die Elektrik neu machen. Nach genauer Analyse ist aufgefallen, dass das 4 adrige 10mm2 Kabel auch gegen ein 5 adriges 10mm2 Kabel getauscht werden muss. Gesagt getan und das Kabel vom Keller bis ins 1 OG ausgewechselt. Dabei mussten die Wände mit einem ca. 7 cm breiten und 2,75 m hohen Schlitz aufgenmacht werden. In den 70ern wurde das Kabel direkt in der Wand beim Hochmauern mit reingelegt. Nun habe ich in 2 Wohnungen in 2 tragenden Wänden ziemlich große Schlitze die selbstverständlich wieder zu gemacht werden müssen. Hier sind nun die Aussagen von den Experten unter euch gefragt.
Wie bekomme ich wieder die Maximale Stabilität dieser Wände hergestellt?
Ist durch die Schlitze überhaupt die Wand großartig geschwächt worden, da es Senkrechte Schlitze sind?
Es sind auch nun ein Haufen Kabel zusätzlich in der Wand. 2 Hauptleitungen und noch 6 Nym 2,5mm2 Kabel. Stören die bei dem schließen des Schlitzes?
Ich wäre als "Laie" nun bei gegangen und hätte den Schlitz mit Quellmörtel von unten nach oben nach und nach geschlossen. Quellmörtel um noch ein wenig Druck an die ganze Sache mit drauf zu bringen. Oder ist das ehr Kontraproduktiv?
Schöne, wenn ich von euch digital ein wenig Unterstützung bekommen könnte.
Danke im Voraus und beste Grüße
Sebastian
N
nordanney08.07.20 14:46Du hast wirklich 20cm tiefe Schlitze in eine tragende Wand gezogen? Also fast durch die gesamte Tiefe der Wand?
Hallo Nordanney,
ja, musste ich. Sonst wäre ich nicht an das Kabel gekommen. Ich wollte das Treppenhaus nicht auf machen und bin daher von der Wohnung aus rein in die Wand. Das das Kabel dann so gut wie im Treppenhaus liegt, habe ich auch nicht mit gerechnet. Eigentlich ist nur noch Putz vom Treppenhaus der die Wand zusammen hält Kannst du mir gute Tipps geben, wie ich nun verfahren sollte?
Viel Glück Sebastian
ja, musste ich. Sonst wäre ich nicht an das Kabel gekommen. Ich wollte das Treppenhaus nicht auf machen und bin daher von der Wohnung aus rein in die Wand. Das das Kabel dann so gut wie im Treppenhaus liegt, habe ich auch nicht mit gerechnet. Eigentlich ist nur noch Putz vom Treppenhaus der die Wand zusammen hält Kannst du mir gute Tipps geben, wie ich nun verfahren sollte?
Viel Glück Sebastian
N
nordanney08.07.20 15:20Kr4pf3n schrieb:
Kannst du mir gute Tipps geben, wie ich nun verfahren sollte?Sorry, da in tragenden Wänden maximal 30mm tief geschlitzt werden dürfen (Du hättest dann bei dieser Tiefe 20cm in die Breite gehen können, sofern die Wand mind. 30cm dick ist), bleibt jetzt nur der Weg zum Statiker. Evtl. müssen ja sogar noch weitere statische Maßnahmen ergriffen werden.Kr4pf3n schrieb:
ich stehe aktuell vor einer Herausvorderung.Äh, nein, hinter. Wenn ich recht verstehe, hast Du ein Kabel von der entgegengesetzten Wandseite aus freigestemmt. Bei einem so planlosen Vorgehen brauche ich wohl nicht anzuregen, daß Du Deinen Thread mit Planzeichnungen bebilderst. Aber vielleicht mit Fotos ?https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
H
HilfeHilfe08.07.20 17:13Warum hast du nicht einfach neu und nicht so tief geschlitzt !! Hätte persönlich die alten Kabel drin gelassen ! Jetzt ist der dropps gelutscht
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