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ᐅ Poroton (36,5 cm) versus Blähtonmassivwand (41 cm)


Erstellt am: 21.05.20 09:17

Teemoe8614.06.20 17:02
Also laut Websites soll Ytong 30er Wand + Putz bei ca. 46dB Schalldämmung liegen, Kalksandstein 17,5er bei 51dB.

Wobei ich rein aus logischer Sicht annehmen würde, dass sobald der Schall durch Wand+Fenster kommen kann (wenn die Wand "zu wenig Schall dämmt), die Geräusche lauter sind, als wenn nur das Fenster das schwächste Glied ist, durch den der Schall durch kommt. Zwar würde das menschliche Gehör bzw. das Gehirn direkt davon ausgehen, dass der Schall "vom Fenster" aus kommt, doch nur, da dort die größte Quelle ist. Durch die Wand kommt dann nicht so viel durch, würde sich allerdings auf Grund der großen Fläche ebenso bemerkbar machen auf der sehr geringe "Lärm" "aufaddieren".

Durch die Fenster kommen z.B. noch 12 dB durch, durch die Wand nur 2 dB, ergibt dann 12,xxx dB insgesamt. So meine reine Annahme aus logischer Sicht. Da ich Fachfremd bin...

Ich habe auch einen Rechner gefunden, bei dem man Schallquellen berechnen kann mit mehreren Pegeln. Der spiegelt wohl meine Ansicht wieder:
12dB und 2 dB ergeben 12.413dB.

Nehmen wir einmal an, dass das Fenster 32dB hat, die Mauer 46dB. Außer ist ein Pegel von 75dB (PKW).
Durch das Fenster kommt 43dB durch, bei der Wand 29dB. Das wären Pegel addiert 43.169dB laut Rechner.
Die Wand hat jedoch eine deutlich größere Fläche. Als nehme ich mal an:
1x 43dB + 4x 29dB = 43.64dB. Sollte die Wand die 7fache Fläche haben, wäre man bei 44dB.

Würde man nun ein besseres Fenster einsetzen, z.B. mit 39dB Schalldämmung, wäre man bei 1x 36dB + 4x 29dB = 38.547dB.

Natürlich gibt es dann sicherlich noch einige weitere Faktoren, die den Schall ggf. absorbieren oder reflektieren etc.
Hier wäre es nett von einem in diesem Fachgebiet kompetenten Foren-Mitglied aufgeklärt zu werden.
Snowy3614.06.20 19:04
Wenn die Rechnung so stimmt finde ich die echt super ...
hauspeter15.06.20 00:02
Teemoe86 schrieb:

Durch das Fenster kommt 43dB durch, bei der Wand 29dB. Das wären Pegel addiert 43.169dB laut Rechner.
Warum ist Wand und Fenster lauter als nur Fenster? Wie summiert man denn unterschiedlichen Schallquellen ohne Berücksichtigung der Interferenz? Schallwellen können sich gegenseitig erhöhen oder reduzieren. Geräuschreduzierende Kopfhörer arbeiten mit Interferenz in dem sie einen Gegenschall erzeugen.
11ant15.06.20 00:07
hauspeter schrieb:

Warum ist Wand und Fenster lauter als nur Fenster?
Weil das ein Online-Rechner gesagt hat - Du willst doch nicht etwa behaupten, das Internet würde lügen ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Teemoe8615.06.20 07:31
Leuts.. daher schrieb ich doch extra und ganz klar dazu, dass ich von der Thematik keine Ahnung habe und ich mir wünsche, dass jemand der in diesem Bereich Profi ist mehr zu der Annahme schreiben kann. Ich habe nirgends behauptet, dass es so ist.
Teemoe86 schrieb:

So meine reine Annahme aus logischer Sicht. Da ich Fachfremd bin...
Teemoe86 schrieb:

Natürlich gibt es dann sicherlich noch einige weitere Faktoren, die den Schall ggf. absorbieren oder reflektieren etc.
Hier wäre es nett von einem in diesem Fachgebiet kompetenten Foren-Mitglied aufgeklärt zu werden.

Bitte nicht den halben Text aufmerksam lesen - ich habe es extra davor und danach geschrieben, weil ich keineswegs die Erwartung wecken wollte, dass diese Aussage korrekt sein muss - es bleibt meine These bei der ich hoffe, jemand anderes belehrt mich.
hauspeter schrieb:

Schallwellen können sich gegenseitig erhöhen oder reduzieren.
Das habe ich ebenso erwähnt, dass es weitere Faktoren gibt, die dabei nun nicht berücksichtigt wurden und den Schall absorbieren oder auch reflektieren können.

Damit die NC Kopfhörer das erreichen, müssen über Mikrofone die Umgebungsgeräusche aufgenommen, in "Echtzeit" verarbeitet und ein "Gegenmuster" abgespielt werden. Dadurch "negieren" sich für das menschliche Gehör die von außen kommenden Geräusche. Eine Wand bekommt das nicht ohne weiteres hin.
Es gibt auch bereits seit langer Zeit Luxus Autos, die genau so etwas einsetzen, damit es im Innenraum "leiser" wird. Ggf. kommt so etwas auch einmal für Einfamilienhaus. Allerdings muss der "Gegenschall" so exakt stimmen, dass ich das aktuell nicht annehme. Aber auch hier bin ich Fachfremd und lasse mich gerne durch andere belehren.

Und kommt bitte nicht damit, dass, wenn ich keine Ahnung habe, einfach mal nichts schreiben sollte... Solange ich/jemand anderes dazu schreibt, dass es eine These ist und keine fundierte Aussage, hilft es meiner Meinung nach eher der Wahrheit näher zu kommen.

Ich hoffe, ich konnte es klarstellen.
Nida35a15.06.20 10:58
jetzt habe ich mal in unsere Bau Ordner geschaut
Außenwand mit Putz, 42cm, Blähton gefüllt, 53dB Schallwert, U 0,18 W/m2K
Fensterglas 36dB, der Wert des Bauelements Fenster ist nicht vorhanden, U 1,0, U Glas 0,6,
gefühlt ist das Haus gut gedämmt und leise
Gruß Nida
fensterputzschalldämmungschallquellenpegelinterferenz