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ᐅ Deckenerhöhung wertsteigernd? Bis wann Änderung der Höhe möglich?


Erstellt am: 29.05.20 14:15

Shiny8629.05.20 14:15
Welche Deckenhöhe habt ihr und würdet ihr immer wieder so entschieden?

Wir haben 2,55m Höhe im EG und 2,5m im OG geplant (Höhe nach Fußbodenaufbau).

Ist eine höhere Decke wertsteigernd im Hinblick eines Wiederverkaufs? Gibt es beim Hausbau einen Trend zu höherem Decken oder geben sich 90% der Bauherren wohl mit einer Deckenhöhe von ca. 2,5m zufrieden?

Unser Vorgang wurde schon an den Vermesser weitergeleitet. Müsste dieser von einer Deckenerhöhung schon wissen oder geht das nach dem Vermesser noch, also aber noch vor Fertigstellung/Einreichung des Bauantrags?
Egberto29.05.20 14:23
Haben jeweils 2,80m. Ich glaube nicht, dass sie für ein normales Einfamilienhaus wertsteigernd sind. In bestimmten Segmenten wird eine hohe Decke eher vorausgesetzt.
Ysop***29.05.20 14:29
ich bin zwar eher stille Mitleserin, aber mich aber durch deinen großen Thread gekämpft und folgende kurze Gedanken:

1. Es muss zu euch passen. Man kann auch zu hoch planen und sich dann ungemütlich fühlen.
2. Bitte ändere nicht mehr so viel. Du erinnerst mich ein wenig an den Räuber, der kurz vor knapp auch noch Dinge angepasst hat und bei dem dann beispielsweise nach der Erhöhung die Stürze nicht mehr passten...
Curly29.05.20 14:46
Shiny86 schrieb:

Welche Deckenhöhe habt ihr und würdet ihr immer wieder so entschieden?

wir hatten beim ersten Haus 2,50m Deckenhöhe und jetzt 2,70m. Die 20cm machen sehr viel aus, gerade im großen Wohn-Essbereich, es sieht einfach wesentlich besser aus. Wir sind während der Renovierung unseres ersten Hauses immer täglich zwischen den Häusern hin-und hergefahren und da ist uns die niedrige Decke besonders aufgefallen, das hat richtig erdrückend gewirkt. Ich würde immer wieder eine höhere Decke wählen, wobei mir die 2,70m völlig ausreichen, höher muss es für mich nicht sein.

LG
Sabine
Escroda29.05.20 14:50
Shiny86 schrieb:

Müsste dieser von einer Deckenerhöhung schon wissen
Wenn der mit der Erstellung des Lageplans beauftragt wurde und sich Oberkante Fertigfußboden, Trauf- und/oder Gebäudehöhe ändern, ja. Wenn es sich dann noch bei Deinem Haus nicht um ein Wohngebäude der Gebäudeklasse 1 oder 2 mit nicht mehr als drei oberirdischen Geschossen (§6 Bauordnung NRW) handelt, ändern sich auch die Abstandsflächen.
nordanney29.05.20 15:45
Shiny86 schrieb:

Ist eine höhere Decke wertsteigernd im Hinblick eines Wiederverkaufs?
Grundsätzlich ist es positiv zu werten. 2,50m Deckenhöhe bei einem großzügigen Einfamilienhaus mit großen Räumen bedeutet auf jeden Fall einen Preisabschlag, da dies dann nicht zum Haus passt (es wirkt drückend). Im Reihenhaus wäre es normal.

Ehrlich gesagt würde ich heute nicht mehr 2,50m Deckenhöhe bauen, genauso wie viele auch keine 2m Türen mehr verbauen. 2,65-2,70 im EG sind angemessen. Dazu dann 2,20m Türen.
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