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ᐅ Probleme Bauamt - Mangelhaftes Grundstück gekauft


Erstellt am: 23.04.20 19:52

tumaa24.04.20 08:56
Nur meine persönliche Erfahrung:

wegen mir hatten 2 Architekten mit unserem Bauamt zu tun, ich hatte das Gefühl, dass ich allein viel mehr erreicht habe als die Architekten.

Kann aber auch sein, dass beide Architekten nicht kompetent waren ...keine Ahnung.
Vicky Pedia24.04.20 12:02
tumaa schrieb:

Kann aber auch sein, dass beide Architekten nicht kompetent waren ...keine Ahnung.
Augen auf bei der "Partnerwahl"
tumaa24.04.20 12:05
Vicky Pedia schrieb:

Augen auf bei der "Partnerwahl"

Hatte ich ........woher soll man es vorher wissen bzw. ich als Baulaie habe nicht den Blick dafür.

Freundlich sein kann jeder, doch das andere kommt meistens erst später raus......
Vicky Pedia24.04.20 12:06
Es war ja auch eher mit nem Zwinkern gemeint
11ant24.04.20 12:16
Tassimat schrieb:

Auf der anderen Seite steht überall "Klärung und Anpassung". Wirkt auf mich erst mal sachlich und freundlich, sodass sich das Bauamt mit einem ordentlichen Antrag tatsächlich zufrieden geben könnte und kein allzu grundsätzliches Problem besteht.
Hier besteht ohne Frage eine Abweichung zwischen der örtlich in Augenschein genommenen Realität und der Aktenlage. Die Verwaltung vermutet hierin Ersteinmal niemandes Absicht und macht für die streng genommen Urkundenfälschung in Form des wissentlich sachfehlerhaften Antrages (dem Eigentümer und seinem Planer war ja bekannt, daß die Liegenschaft noch mit Bauwerksresten bestanden ist) kein Faß auf. "Klärung" meint hier also "Zusammenführung von Ist und Aktenlage". Zur Vorgehensweise schränkt die Behörde den Betroffenen nicht ein - er hat also die Wahl zwischen drei Interpretationen: "machen Sie nachvollziehbar, weshalb nach Ihrer Auffassung das Grundstück wie im Antrag dargestellt bereits vollständig beräumt ist", "heilen Sie die Abweichung durch einen zu genehmigen zu beantragenden Abriss der Rudimente" oder "legen sie dar, in welcher Weise die Rudimente in das künftige Bauwerksensemble integriert sein sollen". "Anpassung" meint die Ergänzung (bei Möglichkeit II) oder den Ersatz (bei Möglichkeit III) des derzeitigen sachfehlerhaften Antrages. Der vierte Weg (= die mißgünstige Petze ausfindig zu machen und auszupeitschen) wäre nicht nur strafbar, sondern (weil den Amtsschimmel nicht zurückpfeifend) auch nicht zielführend. Ich hoffe, die Poesie war auch für Frau Zahnärztin verständlich.
aero201625.04.20 11:33
11ant schrieb:

für die streng genommen Urkundenfälschung in Form des wissentlich sachfehlerhaften Antrages
überhaupt nicht streng genommen verbreitest du hier echten Unsinn. Ein Antrag ist keine Urkunde, und das kann daher schon keine Urkundenfälschung sein. Ich wäre vorsichtiger mit der Unterstellung von Straftaten.
architektenurkundenfälschungantrag