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ᐅ Hanggrundstück z. T. begradigen; Mutterboden zuerst abtragen?


Erstellt am: 19.04.20 12:03

kinderpingui19.04.20 12:03
Hallo,
ich hoffe ich bin hier im richtigen Themenbereich.

Wir haben ein Hanggrundstück, bei dem das UG z. T. in den Hang gebaut wird. Hierzu soll die dabei ausgehobene Erde entnommen werden und hinterm Haus im Garten zum teilweisen Begradigen des Grundstücks wieder eingebaut werden.
Jetzt stelle ich mir die Frage, ob dazu zunächst der vermeintlich bessere Oberboden im Bereich des Gartens abgetragen werden sollte, der ja mit der vermeintlich schlechteren Erde vom Ausschachten bedeckt wird, um diesen später wieder als oberste Schicht einzubauen.

Ich habe zur Verdeutlichung mal eine Schnittzeichnung eingefügt.


Schnitt c - c eines zweistöckigen Gebäudes mit Treppe, Wänden, Stützen und Geländeprofil.

Man sieht dabei ja rot gestrichelt das aktuell vorhandene Geländeniveau. Mit schwarz habe ich einfach mal exemplarisch geplantes Niveau eingezeichnet.

Die Frage zielt darauf ab, weil die Rohbaufirma nur für die Gründungsarbeiten zuständig ist, aber nicht für die Gartengestaltung. Die werden also die Erde in den Garten baggern und wir machen später selbst was draus... Ihr wird es also relativ egal sein, ob sie vermeintlich guten Oberboden mit schlechterer Erde zu schmeißt, wenn man es nicht vorher klärt. Wollte das morgen mit dem Rohbauer besprechen, aber dabei nicht ganz unvorbereitet ins Gespräch gehen. Neben weiteren Recherchen meinerseits, würde mich eure Meinung dazu interessieren.

Vielen Dank bereits im Voraus

Viel Glück Kinderpingui
kinderpingui19.04.20 12:38
Zur Ergänzung. Wir haben hier im Baugebiet überwiegend bindigen Lehmboden, der quasi zum Verfüllen und Anlegen des Gartens genutzt würde.
Hier auch mal ein Foto bereits bei uns aufs Grundstück geschüttetem Boden von einem benachbarten Grundstück. Vlt hilft das bei der Einschätzung.


Roter Erdaushub-Hügel mit Gras und Buschwerk auf unbebautem Baugrund.

Großer Erdhaufen auf Baugrundstück mit Grünland und Bäumen im Hintergrund

Straßenrand mit rotem Erdhaufen, Grasbewuchs und Gehwegkante bei Baugrundarbeiten
Vicky Pedia19.04.20 12:44
Grundsätzlich würde man sagen, man "rettet den Oberboden. Jedoch, der sieht auf den Fotos nicht so besonders aus. Wenn ich mir also vorstelle, dass ein Bagger einen Tag lang Boden seitlich lagert und später noch mal zurück, bekommst Du für das selbe Geld 2 Lkw ordentlichen Oberboden.
Escroda19.04.20 12:47
kinderpingui schrieb:

Ihr wird es also relativ egal sein, ob sie vermeintlich guten Oberboden mit schlechterer Erde zu schmeißt
Allerdings sollten die Mitarbeiter der Rohbaufirma das Baugesetzbuch kennen:
§ 202 Schutz des Mutterbodens
Mutterboden, der bei der Errichtung und Änderung baulicher Anlagen sowie bei wesentlichen anderen Veränderungen der Erdoberfläche ausgehoben wird,
ist in nutzbarem Zustand zu erhalten und vor Vernichtung oder Vergeudung zu schützen.

So ganz egal sollte es ihnen also nicht sein. Es anzusprechen, ist aber sicher gut.
kinderpingui19.04.20 12:58
Escroda schrieb:

Allerdings sollten die Mitarbeiter der Rohbaufirma das Baugesetzbuch kennen:
§ 202 Schutz des Mutterbodens
Mutterboden, der bei der Errichtung und Änderung baulicher Anlagen sowie bei wesentlichen anderen Veränderungen der Erdoberfläche ausgehoben wird,
ist in nutzbarem Zustand zu erhalten und vor Vernichtung oder Vergeudung zu schützen.

So ganz egal sollte es ihnen also nicht sein. Es anzusprechen, ist aber sicher gut.

Vielen Dank. Das war mir nicht bewusst! Guter Hinweis.
Crossy19.04.20 13:37
Das sieht mir auf deiner Zeichnung aber so aus, als ob nicht viel hinten aufgefüllt werden muss. Der Tiefbauer wird ja auch noch den Arbeitsraum von ca. 3 m Höhe hinten abgraben und böschen. Dabei wird wohl schon der meiste Oberboden abgetragen (der wird dann auch seitlich gelagert) auf den du nachher auffüllen kannst.
oberbodengartenrohbaufirmagrundstück