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ᐅ Planung Zweigeschossbau Einfamilienhaus bei 8,0m Mindesttraufhöhe?

Erstellt am: 10.07.12 03:23
B
Brasilianer
Hallo zusammen,

ich möchte ein freistehendes Einfamilienhaus bauen und bin an einem Grundstück im noerdlichen Ba-Wü interessiert.
Der bebauungsplan sieht in diesem Bereich eine Traufhöhe von min 8,0m über Boden vor (bis zu drei Vollgeschosse zulässig), da nach dem Willen der Stadt bei Planerstellung eigentlich ein Mehrfamilienhaus angesiedelt werden sollte.

Mein Problem ist nun, wie ich die Massgabe Mindesttraufhöhe 8,0m mit einem normalen Einfamilienhaus mit max. zwei Vollgeschossen (unser Planungskriterium) unter einen Hut bekomme.
Löste man sich von unserem selbst gesetzten Planungskriterium max. zwei Geschosse, könnte man z.B. bei Auswahl eines Pultdaches ein Dachgeschoss mit erhöhtem Kniestock nehmen (die Traufhöhe bezieht sich laut Bebauungsplan auf den niedrigeren Teil des Pultdaches). Allerdings liegen die Baukosten für 2,5 Geschosse sicher deutlich über denen für zwei Geschosse (zusätzliche Treppe, Leitungen, ggf. stabile Decke)und eigentlich brauchen wir das zusätzliche halbe Geschoss auch nicht.

Eine andere Moeglichkeit wäre mit einem grossteils ueberirdischen Keller zu bauen, um Höhe zu gewinnen. Dies hätte aber den Nachteil, dass Wohnzimmer und ggf. Terrasse nicht am sondern ueber dem Garten Lägen . Ausserdem wäre ein solcher Keller, der zudem aufgrund des sehr hoch stehenden Grundwassers abgedichtet werden müsste, sicher auch sehr teuer (mehr Fenster etc.).

Habe ich irgendwo einen Denkfehler drin?
Sieht jemand vielleicht noch eine andere Moeglichkeit, auf die 8,0m Traufhöhe zu kommen?

Vielen Dank und viele Gruesse
Brasilianer
B
Brasilianer
10.07.12 18:41
Hallo Bauexperte,

danke für die gute Idee!
Ich vermute, dass sich die Mehrkosten für diese kreative Lösung gegenueber einem zweigeschossigen Haus mit "normalem" Dach in Grenzen halten durften, oder?
Viele Gruesse
Brasilianer
B
Bauexperte
11.07.12 13:21
Hallo,
Brasilianer schrieb:

danke für die gute Idee!
Gebe ich an unseren Architekten weiter 😀
Brasilianer schrieb:
Ich vermute, dass sich die Mehrkosten für diese kreative Lösung gegenueber einem zweigeschossigen Haus mit "normalem" Dach in Grenzen halten durften, oder?
Sie laufen nicht überproportional davon ...

Die Planung weist einerseits ein Flachdach und andererseits ein Walmdach auf. Beim Flachdach sind die Kosten naturgemäß höher und die sauberen Anschlüsse zur Seite des Walmdaches ausgesprochen wichtig. Das Walmdach liegt über einem kleinen Drempel. Je nach Größe sollten die Kosten im Faktor bis 20% höher liegen gegenüber einem schlichten Satteldach. Selbstredend ist es erheblich preiswerter als ein 3. Geschoss 😀

Freundliche Grüße
flachdachwalmdach