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Erstellt am: 08.10.19 21:00

canerol11.10.19 18:07
11ant schrieb:

Das funktioniert in der Theorie ganz famos, ist aber in der Praxis Quatsch ohne Soße. Schon in Nicht-Boom-Zeiten empfiehlt sich das für Ungeübte nicht. Eigenvergabe ist für Anfänger glitschiges Parkett, und kann in Roulette ausarten: nach den Gewerken A, B, C und D braucht man E, den günstigsten Bieter für U vorziehen (bloß weil der jetzt gerade Zeit hätte und sogar einen Freundschaftspreis machen könnte) kann man nicht. Wenn E mit D noch nicht zusammengearbeitet hat, gibt das mit hoher Wahrscheinlichkeit tüchtig Regiestunden an den Anschlussstellen. Eigen-Einzelvergabe durch Laien könnte mein Lieblingswitz sein, wenn ich Zyniker wäre - bin ich aber nicht. Bei der Vergabe der Planungsleistung habt Ihr schon sauber danebengelangt, wenn Ihr mich fragt.


Ist das womöglich gar derselbe ?
(bei allem Humor, die Frage ist leider ernst gemeint, da sie sich bei der brillianten Planung geradezu aufdrängt)
Sorry ich verstehe die Aussage nicht...Die Gewerke werden wir mit dem Bauingenieur gemeinsam planen , koordinieren und vergeben und vom TÜV nochmals gegenprüfen lassen.

Ich sehe aber auch die Eigenvergabe, nicht als große Raketenwissenschaft an, sicherlich ist das ganze mit Erfahrung wesentlich entspannter. Wenn man die Zeit hierzu hat und am Ball bleibt sollte es auch für leihen gehen.
Ysop***11.10.19 18:10
Witzig, als ich 16 war, habe ich mich "Kinderzimmertechnisch" deutlich verkleinert weil klar war, dass ich drei Jahre später eh weg bin - meine Eltern haben einen Umzug genutzt und gleich mal 30qm eingespart.

Es wurde ja schon viel geschrieben, aber ich würde wirklich überlegen, ob ihr euch nicht noch etwas räumlich verkleinern könnt (Kosten!) und dafür, trotz größerer Kinderzimmer, etwas nachhaltiger baut. Statt 33qm für die Tochter können auch 20 toll möbliert werden mit Couch und Ankleideecke. Es ist halt viel ungenutzte Fläche. Habt ihr mal gedanklich probemöbliert?

Beim Sohn würde ich so bauen, dass man wirklich eine Einliegerwohnung daraus machen kann, die man theoretisch vermieten könnte. Also zumindest Anschlüsse für eine Küche und nicht einfach einen großen Raum.

Größe allein ist kein Qualitätsmerkmal und wo die Kosten nicht egal sind, können die Kinder auch mit etwas weniger auf trotzdem großen Fuße leben.
11ant11.10.19 18:29
canerol schrieb:

Ich sehe aber auch die Eigenvergabe, nicht als große Raketenwissenschaft an, sicherlich ist das ganze mit Erfahrung wesentlich entspannter.
Mit Erfahrung unterliegt man lediglich nicht der unbegründeten Hoffnung, einem tapferen Recken würde das schon irgendwie glücken.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
canerol11.10.19 18:33
kbt09 schrieb:

Wenn das eine Kücheninsel sein soll ... was willst du an der machen? Der Raum ist 326 cm breit, links 60 cm Küche, dann 2x80 cm mind. Durchgang, bleibt 100 cm Breite für die Kücheninsel.

Immer noch offen ... Mini-Büro und warum richtiges Gästebad im EG?

Wenn die Terrasse so im EG liegt, dann ist die Hälfte des UG - Sohnraums ohne Fenster. Auf jeden Fall denke ich, dass das noch kein Konzept ist.
Das Bad im UG nenne ich übrigens auch zu schmal. Wenn da noch eine Installationswand sein muss, dann ist 120 cm Raumtiefe nichts. 140 cm sollten es sein.
Eine Kochinsel wäre schon, wird aber wahrscheinlich wie Du schon erwähnt hast nicht passen.

Das Gästebad ist daher im EG geplant, da wir aus Kostengründen das BAD im KG nur vorbereiten wollen, also Rohre und Wasserleitungen schon mal legen lassen.

Wenn wir mit den Kosten hinkommen, würden wir im Gäste-WC die Dusche weglassen und dafür das Büro etwas großer machen.
kaho67411.10.19 19:00
canerol schrieb:

Eine Kochinsel wäre schon, wird aber wahrscheinlich wie Du schon erwähnt hast nicht passen.
Echt jetzt?
Leute, Leute - das ist Euer Haus! Wenn es erst mal steht, ist es zu spät. Also wenn Ihr ne Kochinsel wollt, dann plant eine rein und das Haus neu!
kbt0911.10.19 19:26
Und, wenn jemand dort im UG wohnen soll, dann sollte GENAU da ein Bad sein und nicht im EG.
kochinsel