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ᐅ Können wir uns kein Haus leisten??


Erstellt am: 08.06.12 23:08

Shism11.06.12 14:07
@ Shism, ich würde immer soweit gehen, dass das Haus von einem Gehalt finanziert werden kann. Zur Not bei 1% Tilgung. Das zweite Gehalt kann man dann für Umbauten, für Urlaube, Neuanschaffungen und Sondertilgungen nutzen. Aber es sollte nicht damit gerechnet werden.

prinzipiell stimme ich dir zu und selbst rechne ich auch so... ich plane sogar die Trennung und Unterhaltszahlungen für die Kinder mit ein!, allerdings ist das für immer weniger Menschen überhaupt möglich... die Schere geht immer weiter auseinander...

Du bist SW-Entwickler in BaWü, Ich bin Ingenieur in BaWü... wir können von unseren Gehältern evtl so rechnen und das Einkommen der Frau dient dann zur "Luxusfinanzierung"...

"normale" Angestellte die mit Gehältern von < 2000€ Netto/Monat nach Hause kommen haben diese Option nicht... entweder die Frau leistet ihren Anteil oder man kann die Finanzierung langfristig nicht stemmen... oder man hat den Bauplatz und gut Eigenkapital von der Oma geerbt...
perlenmann11.06.12 14:37
Shism schrieb:

"normale" Angestellte die mit Gehältern von < 2000€ Netto/Monat nach Hause kommen haben diese Option nicht... entweder die Frau leistet ihren Anteil oder man kann die Finanzierung langfristig nicht stemmen... oder man hat den Bauplatz und gut Eigenkapital von der Oma geerbt...

Das ist der Punkt den viele nicht sehen wollen. Es wird ja überall von den Ach so niedrigen Zinsen geredet und dem Eigenheim statt Miete. Dazu kommen so Kampfpreise aus der Werbung von etlichen Hausfirmen, die mit der Realität nichts Zutun haben (weil tausende Positionen fehlen).

Entweder ne Menge Eigenkapital (woher auch immer) oder EIN gutes Einkommen. Zumal oft das 2. Einkommen mit schlechter Steuer gerade mal die monatlichen Mehrkosten der Kinder für KiGa/Schule/Fahrkosten etc. wett macht.
Der Da11.06.12 15:19
Perlenmann schrieb:

Entweder ne Menge Eigenkapital (woher auch immer) oder EIN gutes Einkommen. Zumal oft das 2. Einkommen mit schlechter Steuer gerade mal die monatlichen Mehrkosten der Kinder für KiGa/Schule/Fahrkosten etc. wett macht.
Richtig, meine Frau verdient 2500 netto, jetzt ist dann erst mal Babypause, danach vielleicht noch mal. Aber Ihr Gehalt wird immer weniger werden. In der Babypause keine 1800 mehr, danach Halbtagsjob mit schlechter Steuererklärungsklasse also maximal 1000 netto, dazu kommen Kosten von 300 für Kita, Sollte gleich wieder ein Kind kommen, wird das Elterngeld massiv weniger, danach gleiches Spiel, nur eben 2 mal Kita, oder was auch immer. Jedenfalls wird der Verlust in keinem Fall durch meinen Mehrverdienst gepuffert. Was sich steuerlich ändert, kann ich nicht abschätzen, da mir das deutsche Steuersystem zu skurril ist, als das ich es versuchen würde es zu verstehen. Ich weiß nur Kinder bringen kleine Vorteile, aber frag mich net welche
Kindergeld kann man auch vernachlässigen, da man das sicher fürs Kind braucht. Da is nichts fürs Haus übrig.

Aber ich finds wirklich gut, das der TE sich vorab Gedanken macht. Wie andere das machen, wäre mir auch ehrlich gesagt Wurst.
einkommeneigenkapital