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ᐅ Sind Leerrohre und Leerdosen in WU-Beton gefährlich?


Erstellt am: 05.09.19 08:02

N
netzplan
05.09.19 08:02
Hallo zusammen,

wir lassen derzeit einen Anbau an das bestehende Gebäude realisieren. Der Anbau ist unterkellert und soll ebenso als Wohnraum dienen. Die Unterkellerte Bereich ist weitestgehend (ausgenommen vielleicht 50-70cm) unter dem Erdreich.

Vorgesehen sind Noppenbahn, 12cm Perimeterdämmung und 24cm WU-Beton mit Doppelbewehrung. (Vor-Ort geschalt und gegossen). Eine Drainage ist auch vorgesehen. Laut dem Bauunternehmen und dem Architekten wären die Leerrohre und Leerdosen kein Problem.

Sollte ich zur Sicherheit trotzdem von den Dosen und Rohren absehen bzw. auf eine weitere Schutzschicht von außen bestehen? Wäre hier eine Bitumenschicht ggf. hilfreich?

Viele Grüße
N
nordanney
05.09.19 10:34
netzplan schrieb:

Sollte ich zur Sicherheit
Zur Sicherheit wofür oder wogegen?
B
Bookstar
05.09.19 13:05
Wie soll das überhaupt funktionieren? Du hast doch die Schalung wo willst du da Leerrohre verlegen? Und nachträglich ist eine Riesen Arbeit, du hättest aber 4 cm Luft. Da 20cm ausreichen.
N
netzplan
06.09.19 11:28
nordanney schrieb:

Zur Sicherheit wofür oder wogegen?
Um Wassereindringen von außen, bzw. vom Erdreich zu vermeiden. (Wobei wir trotzdem eine Drainage haben.
Bookstar schrieb:

Wie soll das überhaupt funktionieren? Du hast doch die Schalung wo willst du da Leerrohre verlegen? Und nachträglich ist eine Riesen Arbeit, du hättest aber 4 cm Luft. Da 20cm ausreichen.
Gut, diese tiefen Kombidosen gehen dann nicht, die 6cm tief sind.

Würdet ihr trotzdem empfehlen, eine Außenwand aus WU-Beton von außen noch mal zu beschichten, Bsp. Bitumen oder wäre das extra bei WU-Beton kontraproduktiv?
(Es kommt ja noch Perimeterdämmung darauf)
S
Scout
06.09.19 13:18
Minimal ausgeführten (ich glaube um die 25 cm sind das) WU-Beton anschlitzen ist heikel. Du kannst entweder den WU-Beton um die geplante Dosentiefe dicker machen musst dann aber mit den Flüchen des Elektrikers leben, der da Schlitze stemmen darf.

Oder du machst an den Außenwänden eine Installationsebene aus Trockenbau, in diese kommen dann die Dosen rein. Kosten verursachen beide Methoden. Alles andere aber gefährdet die Wasserundurchlässigkeit der Wand.

PS: Eine preiswerte Alternative wären noch Sockelleisten mit Aufsatzdosen. Oder du verzichtest an den Außenwänden komplett auf Dosen und Leitungen bzw. verlegst nur eine Mischung aus Aufputz und Sockelleisten.
W
world-e
06.09.19 14:05
Oder man bringt innen noch ca. 4cm Styrodurplatten an und lässt diese dann verputzen. Da kann man dann auch die Elektroinstallation unterbringen.
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