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ᐅ Einfamilienhaus/150m²/Standard/NRW - Kostenbudget - was schätzt ihr ?


Erstellt am: 28.08.19 13:52

P
PetitJeune
28.08.19 13:52
Hallo zusammen,

unser Vorhaben ist wahrscheinlich ein relativ typisches:
- Bau eines 150 m² Einfamilienhauses mit angeschlossener Garage und ohne Keller im Energieeinsparverordnung-Standard (dürfte aber in Richtung KFW 55 gehen) auf einem bereits vorhandenen Grundstück (550m²) in ländlicher Lage (NRW, PLZ 52***)
- 1,5 Geschosse mit Dachgeschoss (genutzt als Speicher); 2 Gauben in Obergeschoss; zwei Betontreppen; Terrasse betoniert; ca. 19 Fenster; fünf bodenhohe Fenster im Ess-/Wohnbereich; 8 Türen + eine Terrassentür; Außenputz im Wärmeverbundsystem; Kamin
- es soll nicht über einen Generalunternehmer, sondern in eigenhändiger Ausschreibung / Koordination errichtet werden
- Die Ausführung würde ich als "Standard" bezeichnen, um dies zu verdeutlichen:
- auf Smarthome wird verzichtet, lediglich elektr. Rollladenkasten sind eingeplant
- Bodenbelag aufgrund der Fußbodenheizung ca. 90% Feinsteinzeug (geplante Materialkosten 10 - 15 €/ m²)
- Haustür darf gerne aus dem Baumarkt kommen (RC2-Standard, U-Wert von 90) und unter 1.000 € liegen

- Energiekonzept/Heizungssystem ist noch offen und noch keine Expertise final vorhanden: Wir tendieren aktuell eher zur Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, Lüftungsanlage in Kombination mit einer Photovoltaikanlage
- Bis auf typische Tätigkeiten im Innenbau wird das gesamte Haus eigentlich in Fremdleistung errichtet (ggf. werden Elektroarbeiten und teilweise das Verlegen von Fliesen von Bekannten übernommen)

> Letztendlich stelle ich mir aktuell (vor Fertigstellung der Ausschreibung und Baugenehmigung) noch die Frage, wie hoch das Bau-Budget angesetzt werden sollte <

- natürlich wurde dieses Projekt schon finanziell geschätzt, aber gerne würde ich dieses noch mal über das Bauchgefühl der Anderen hier abklopfen wollen - jenseits der 320 k€ dürfte der Bau nicht kosten sollen
- positiv auf Budget auswirkend: die Architektenleistung übernimmt ein Verwandter; Bodenaushub muss nicht entsorgt werden, sondern wird nebenan gelagert; im Bekanntenkreis gibt es Handwerker mit denen schon langjährig zusammengearbeitet wird (z. B. Heizung + Sanitär) oder auch der Architekt kennt ein Netzwerk

Skizzen Außenansichten vorne / hinten

Vielen Dank für euren Rat / eure Meinung dazu.

Beste Grüße
PetitJeune

Frontansicht eines zweigeschossigen Hauses mit hohem Satteldach und Garage, Skizze


Zweistöckiges Haus mit steilem, vertikal gestreiftem Dach, zwei Dachfenstern und Anbau


Grundriss des Erdgeschosses eines Hauses mit Küche, Essecke, Wohnbereich, Treppenhaus und Anbau.


Grundriss eines Wohnhauses mit zentraler Treppe, mehreren Zimmern und Möbeln.
T
Tassimat
28.08.19 14:04
PetitJeune schrieb:

150 m² Einfamilienhauses mit angeschlossener Garage und ohne Keller
[..]
jenseits der 320 k€ dürfte der Bau nicht kosten sollen

150*2000€ + 20.000Euro für Garage und du liegst bei deinen 320.000€.
Jetzt fehlen aber noch sämtliche Baunebenkosten, Garten, Küche, Aufmusterung und ein Puffer. HAst du dafür extra Budget? Das konnte ich nicht herauslesen.

Auch Photovoltaik empfinde ich als zusätzlichen Preistreiber, der in 320.000€ erst mal keinen Platz hat.

Bitte diesen Thread zu den Baunebenkosten lesen und eine eigene Tabelle machen.
Y
ypg
28.08.19 14:18
PetitJeune schrieb:

Bodenaushub muss nicht entsorgt werden, sondern wird nebenan gelagert;

Gelagert auf ewig?
Z
Zaba12
28.08.19 14:34
Was wird alles in EL gemacht?
Was sagt das Bodengutachten?
Wievielt wollen Dir die Gewerke entgegenkommen?

Spielt aber keine Rolle, denn bei so wenig Details gibt es einfach keine realistische Schätzung.

Ich habe ähnlich gebaut wie Du es Dir gerade vorstellst, nur das ich für den Architekt und die Baukoordination 10k hingelegt habe.
K
kaho674
28.08.19 15:40
Fliesen für 10 Euro und die Haustür aus dem Baumarkt. Ja klar. Kannste beides nach 5 Jahren komplett erneuern.

Wir haben für unsere Werkstatt ne Tür für 1200 Eus im Internet bestellt. Die ist hochwertiger als die, vom Baumarkt. Aber das Ding als Haustür - niemals! Quietsch, leicht krumm, schließt nur mäßig dicht, bekommt ganz leicht Kratzer. Echt, da nehm ich lieber die Grundausstattung von Danwood, als so nen Müll in meinem Traumhaus zu verbauen.
P
PetitJeune
28.08.19 16:06
Danke für das Feedback bisher. Wollte nun nicht komplett in Details versacken (daher aber auch die Skizzen). Denke auch mit Details ist eine genaue Abschätzung aus der Distanz doch mehr als schwierig. Finde einfach nur ein Bauchgefühl interessant. Wenn mir nun jemand sagt, dass man bei > 400 kEUR liegt, dann muss ich eben noch mal mit dem Architekten sprechen, aber unsere Einschätzung schien ja nicht komplett daneben zu liegen.

kaho674 schrieb:

Fliesen für 10 Euro und die Haustür aus dem Baumarkt. Ja klar. Kannste beides nach 5 Jahren komplett erneuern.

Wir haben für unsere Werkstatt ne Tür für 1200 Eus im Internet bestellt. Die ist hochwertiger als die, vom Baumarkt. Aber das Ding als Haustür - niemals! Quietsch, leicht krumm, schließt nur mäßig dicht, bekommt ganz leicht Kratzer. Echt, da nehm ich lieber die Grundausstattung von Danwood, als so nen Müll in meinem Traumhaus zu verbauen.

- da gibt es nicht richtig und nicht falsch, da wählt jeder eine andere Strategie: Mein Traumhaus ist nur dann ein Traumhaus, wenn ich nicht 24/7 dafür ackern muss und ich mir möglichst noch anderen Konsum / Luxus leisten kann. Am Ende ist es eine Haustüre für einen seitlichen Eingang. Wenn du aber zufälligerweise das Modell kennst, dann lass mich deine Erfahrung damit gerne wissen. Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren: Wenn hier generell der Grundton herrscht: Haustür aus Stahl + von OBI + Made in China .... macht keinen Sinn und für 500 - 1.000 € bekommt man erwiesenermaßen bessere Qualität, dann denke ich hier gerne um. P/L soll am Ende einfach stimmen, aber wir sind uns einig, dass es bei höherpreisigen Produkten nicht immer gewährleistet sein muss.
ypg schrieb:

Gelagert auf ewig?

- wird für einen Landwirten in der Umgebung einfach bereitgestellt, damit er Boden auffüllen kann.
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