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ᐅ Flachdach auf 170 qm² mit Keller am Hang

Erstellt am: 28.05.19 17:04
D
DASI90
Hallo zusammen,

endlich dürfen auch wir unsere ersten Planungsstände zur Diskussion darstellen. Wir sind jedoch erst in der Konzeptionsphase, weil es für uns erst mal darum ging ob das Grundstück für unsere Vorstellungen überhaupt geeignet ist. Deshalb ist auch noch kein Vertrag unterschrieben. Wir wollen aber auf jeden Fall weiter mit dem Architekten zusammen arbeiten. Der Grund der "Voruntersuchung" mit Architekt war, dass es beim Grundstück ein paar Einschränkungen gibt, die bei der Planung zu berücksichtigen sind und für den ein oder anderen sicherlich ein Hindernisgrund beim Kauf gewesen wären. Das sind:

- die große Zeilenbebauung im Westen mit vorgegebenen Gebäudehöhen von 10,5 m für die Vollgeschosse und 13,5 m für das abschließnede Staffelgeschoss. Die Höhen sind in jedem Fall zwingend einzuhalten. Abstand von Hauskante zu unserer Hauskante sind 16m
- und das es sich um ein Hanggrundstück mit 3 m Schrägneigung von SW nach N handelt.

Dis Diskussion zum Grundstück selbst hatte ja bereits hier stattgefunden: https://www.hausbau-forum.de/threads/Grundstück-die-zweite-Hilfe-bei-der-Beurteilung.30148/

Wir kamen dann zum Schluss das wir sehr gut mit dem Kauf und der Möglichkeiten die wir haben leben und bauen können. Denn das Grundstück hat im Gegensatz zu anderen Grundstücken wiederum andere Reize.

Weitere grundsätzliche Anmerkungen zum Entwurf:

  • Bevor der Entwurf aus der Konzeption der Architekten diskutiert wird, ist es wichtig zu wissen das es wie gesagt vorrangig darum ging die grundsätzliche Idee, Positionierung und Außenhülle darzustellen. Dementsprechend war das Raumprogramm zweitrangig. Die Fenster etc. fehlen bis dato gänzlich.
  • Der Zugang zum Keller wird über das Splitt-Level im Entwurf ermöglicht. Das wird aber in jedem Fall über die Haupttreppe gelöst. Wurde auch so angeboten.

Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 502 qm²


Lageplan eines Baugebiets mit Gebäuden, Straßen, Sperrflächen und Markierungen.


Hang: Ja, Schrägneigung. Ca. 3 m Höhenunterschied von Süd-West nach Norden


Kleines technisches Grundriss-Diagramm mit Maßangaben und Symbolen wie WH max und GH max


Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: Siehe Ausschnitt Bebauungsplan (Karte genordet!)


Lageplan eines Baugrundstücks mit Grenzen, Straßenverlauf und Bebauungslinien.


Anzahl Stellplatz: 1,5 pro Wohneinheit
maximal mögliche Wohneinheiten: 2
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse zulässig, Staffelgeschoss unzulässig
Dachform: geneigtes Dach und Flachdach zulässig
Ausrichtung: keine Vorgaben
Maximale Höhen/Begrenzungen: Wohnhaushöhe Max. 6,5 m und Max. 10,5 m Gebäudehöhe gemessen ab OK Erschließungsstraße im Nord-Osten
weitere Vorgaben: Garagen/Carports nur innerhalb des Baufensters oder den dafür gelb gekennzeichneten Flächen zulässig

Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Bauhaus, Flachdach ->Schön wäre es, wenn wir es auch hinbekommen den Bauhausstil mit einigen Elementen wirklich aufzugreifen und die Konzeption dementsprechend darauf auszulegen. Ein puristisch gehaltens Satteldach können wir uns auch vorstellen.
Keller, Geschosse: Keller -> KG, EG und OG
Anzahl der Personen, Alter: 29 + 28 + 1. Es wäre schön wenn wir zukümftig auch mal zu viert sind
Raumbedarf im EG, OG: Zusammen +/- 170 qm² WohnflächeL
Büro: Ein Büro brauchen wir auf jeden Fall.
Schlafgäste pro Jahr: 3-4
offene oder geschlossene Architektur: Grundsätzlich sind wir Fans einer offenen Architektur.
konservativ oder moderne Bauweise: moderne Bauweise
offene Küche, Kochinsel: Ja, eine offene Küche mit Kochinsel wäre unsere Wunschvorstellung.
Anzahl Essplätze: 6-12
Kamin: Nein
Musik/Stereowand: Platz für die 5.1. Anlage sollte schon sein.
Balkon, Dachterrasse: Nicht zwingend erforderlich. Wir hatten aber mal so die Idee oben auch mit einer kleinen Dachterrasse zu arbeiten bei dem wir Filterfassadenelemente als Sichtschutz einsetzen (das ist dann in unserer Version des Raumprogramms zu erkennen). In Anlehnung an die Idee des Hauses ohne Fenster. Also bei dem z.T. mit Innenhöfen gebaut wurde.
Garage, Carport: Carport
Nutzgarten, Treibhaus: Nein
weitere Wünsche:

  • Einsatz einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung
  • Raffstore/Jalousien
  • Einsatz von Haussteuerung (z.B. KNX oder Free@Home)

Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Konzeption vom Architekten und alternative Versionen des Raumprogramms durch uns.
Was gefällt besonders? Warum? Splitt-Level und Luftraum das die Idee widerspigelt, dass man mit dem Gelände baut und durch zwei Terrassen die durch Pergolas geschützter sind Zugang zu oben und unten hat. Außerdem gefällt uns, dass man rundum das Haus hat die Möglichkeit sich zu bewegen. Der Luftraum macht es locker und schafft außerdem eine weitere durchgehende Sichtachse nach oben das bspw. auch mit einem Oberlicht abgeschlossen werden könnte. Die Kubatur wurde bewusst an den westlichen Rand des Baufensters platziert, auch wenn man so näher an die Zeilenbebauung kommt um im Osten eine geschützere Terrasse zu ermöglichen. Denn im Osten gibt es nur Gartengrundstücke und eine schmale Erschließungsstraße die nicht den Zweck als Haupterschließung vorssieht.
Was gefällt nicht? Warum? Raumprogramm: Grundsätzlich zu kleine und schwierig zu nutzende Raumaufteilung. Das Splitt-Level wollen wir ungern aufgeben, da es die Idee trägt das Gelände mitzunehmen und so der Zugang unten und oben gegeben ist. Auf der anderen Seite frisst das Platz und Funktionalität. Gleiches gilt für einen möglichen Luftraum oben. Außerdem sind uns grundsätzlich die Räume bisher zu klein. Dafür das doch einiges an Fläche zur Verfügung stehen sollte bei 170 qm².
Preisschätzung lt Architekt/Planer: Bisher keine konkrete Kostenaufstellung nach den KGs. Jedoch haben wir unser Budget vorgegeben und danach wurde konzipiert mit der Einschätzung das es möglich sei.
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: maximal 625.000 €
favorisierte Heiztechnik: Erdwärme

Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Wenn auch ungern im Zweifel auf Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Haussteuuerung und Erdwärme.
-könnt Ihr nicht verzichten: Jalousien, Garten im Osten als geschützerer Bereich für Essen, Entspannen etc. da die Straße vorne auch nicht die Haupterschließungsstraße ist und mit entsprechender Bepflanzung abzuschirmen sein sollte.

Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?

Wir möchten natürlich ehrliche Meinungen zu unserem Projekt, um Anreize zu bekommen was man unbedingt bedenken sollte und vor allem auch besser lösen könnte. Vor allem im Bezug auf das Raumprogramm und die Aufteilung fällt es uns aktuell noch schwer zu beurteilen wie die Größen ausfallen etc. Da fällt uns aktuell die Idee wie man was besser machen könnte um nicht von der eigentlichen Grundidee abzukommen.

[IMG alt="OG.jpg"]https://www.hausbau-forum.de/data/attachments/34/34245-1dba1bcffe9276a24d7771734e7f8356.jpg[/IMG]

[IMG alt="EG_KG.jpg"]https://www.hausbau-forum.de/data/attachments/34/34246-c4723bc5436c3067eb0d370cb371b16a.jpg[/IMG]

Handskizze: Obergeschoss-Grundriss mit zwei Kinderzimmern, Bad, Flur und Treppe.


Handgezeichnete Grundrisse eines Hauses mit KIND/ELTERN/SPIELEN und Umgebungsplan.


Zweigeschossiger Grundriss eines Hauses mit Keller, Wohnraum, Küche, Essen und Terrasse.
DASI9005.08.19 15:20
kaho674 schrieb:

Ich muss gestehen, ich versteh den Entwurf nicht.
Das ist also ein ganz normales Einfamilienhaus - kein Doppel oder Reihenhaus, korrekt? Wie breit ist denn das Grundstück neben Euch noch? Für mich sah das alles nach Reihenhaus aus - aber jetzt steht da ED für Einzel und Doppelhäuser. Was soll der in der Mitte denn bauen, wenn die außen einzelne Häuser bauen?

Im Plan ist die Garage im Süden platziert. Im Text stand, Garage nur auf vorgesehenen Flächen. Ich seh hier die Garage aber im Norden? Oder ist das was anderes? Kann die Streifen nicht 100% deuten.

Die Hauptfrage ist aber die, nach der Anordnung des Hauses. Wenn ich die Straße im Osten hab, anliegendes Haus im Norden und ein Hochhaus im Westen - was liegt dann näher, als meine Terrasse in den Süden zu legen?
So quer gestellt zum anderen Riegel hinter dem Haus ergibt sich eher ein schmaler nur mäßig heller Garten-Streifen, dem ich so ohne Weiteres keine Gemütlichkeit abgewinnen kann.

Kann aber wie gesagt sein, dass ich das alles noch nicht verstanden habe.

Der Entwurf ist fürs erste hinfällig. Das hat uns ein Architekt konzipiert, als es vor dem Kauf des Grundstücks um die Kaufentscheidung ging. Für uns hat es sich aber herausgestellt, dass es besser ist wenn wir mit jemand Anderem die Planung und Ausführung angehen. Es wurden hier "nur" ein paar Stunden beim Architekten investiert. Geplant war es eigentlich, die Zusammenarbeit weiter zu führen und die Arbeit gutzuschreiben. Zweifel beim Thema Bauleitung und dem Raumprogramm/Baukörper haben uns dann davon abgebracht.

Die Garagenfläche ist bei manchen Grundstücken eine weitere Option außerhalb des Baufensters. Aber kein Muss. Es kann also auch im Baufenster selbst eine Garage/Carport untergebracht werden. Das wäre auch zukünftig der Plan den Carport an der Nordseite zu planen.

Unser Plan wäre wie du auch schon geschrieben hast die Terrasse auf den Süden zu legen mit Anschluss nach vorne aus Südost, indem der Baukörper tiefer, aber weniger lang wird.

Was mich jetzt aber beunruhigt ist, ob man auch tatsächlich mit dem Budget hinkommt. War eigentlich guter Dinge, dass es klappt, weil der aktuelle Architekt (von dem der Entwurf nicht stammt!) die Kostensituation m.E. glaubhaft dargestellt hat. Und natürlich auch weil er aktuellen Erfahrung hat mit EFHs.
M
Mottenhausen
05.08.19 15:23
Was hier im Thread, gerade mit Hinblick auf die Nachbarschaftsproblematik, überhaupt noch nicht thematisiert wurde: man kann Gelände im Grenzbereich nicht beliebig Modellieren. Alles ohne Gewähr, aber: Hier in Sachsen zählen schon Aufschüttungen/Böschungen als Bauwerk, ebenso Stützmauern mit Verfüllung. D.h. im 3m Abstandsbereich spielt sich da offiziell rein gar nichts ab, ausschlaggebend ist der Lage-und-Höhenplan der Ist-Zustandsvermessung im Bauantrag. Leichte Geländeangleichungen werden wohl geduldet. Hier solltest du unbedingt nachhaken: was ist bei euch erlaubt und was nicht. Deine künftigen Nachbarn oder deren Käufer in 10 oder 20 Jahren könnten dir ordentlich Probleme bereiten. Andererseits scheint die geländemäßige Ist-Situation bei euch nicht wirklich erhaltenswürdig zu sein. Bauanzeige oder Bauantrag? Letzteres würde dich etwas entlasten, wenn das neue Gelände bereits so im Antrag eingezeichnet und dann genehmigt wird.
11ant05.08.19 15:54
DASI90 schrieb:

Der Architekt meinte, da wir wie gesagt noch keinen beauftragt haben und somit auch noch keine Kostenaufstellung haben, gut zurecht kommen werden.
Womit meint ein noch nicht beauftragter Architekt würdet Ihr gut zurechtkommen ? - da stehe ich ein wenig auf dem Schlauch.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
DASI9005.08.19 16:04
11ant schrieb:

Womit meint ein noch nicht beauftragter Architekt würdet Ihr gut zurechtkommen ? - da stehe ich ein wenig auf dem Schlauch.

Architekt Nummer 1 aus https://www.hausbau-forum.de/threads/allgemeine-frage-zum-bauen-mit-Architekten.31333/ (wie aber auch Nummer 2) waren der Ansicht, dass die Machbarkeit mit dem Budget von 625.000 € (reine Baukosten, Honorar und Baunebenkosten) gegeben ist. Das auf Grundlage unserer Wünsche, Vorstellungen und den Tatsachen des Grundstücks. Auch der Verfasser (Architekt der aus dem Rennen ausgeschieden ist) des Entwurfs zu Beginn dieses Threads erachtete es gut machbar mit dem Budget den Entwurf umzusetzen. Die Einschätzung erfolgte auf Basis eigener Kennzahlen von abgeschlossenen Einfamilienhaus Projekten aus dem Jahr 2018 unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen und Puffer.
DASI9005.08.19 16:38
Was ich noch ergänzen wollte zu meinem Post von gerade eben, war das bei mir nach Verfolgen einiger Themen hier bei denen konkrete Baukosten aufgelistet worden sind ich Bedenken bekommen habe ob wir wirklich im Budget bleiben können. Die Projekte waren auch in etwas in der selben Größenordnung.
I
ivenh0
05.08.19 22:43
unser Projekt ist glaube ich sehr gut vergleichbar. Deshalb würde ich sagen, es könnte klappen, aber einfach wird es nicht. Ich würde allerdings erst anfangen wenn ich für jedes Gewerk Angebote habe. Denn sonst kann man bei der Marktsituation keine Kosten schätzen.
Was bedeutet für euch Baunebenkosten? Das ist wahrscheinlich das entscheidende Quäntchen
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