ᐅ Hausanschlüsse bereits einen Meter auf Grundstück?
Erstellt am: 14.05.19 21:52
G
goalkeeper14.05.19 21:52Hallo zusammen,
bei unserem Neubaugrundstück werden wir lt. Bauamt für Wasser, Abwasser sowie Niederschlagwasser jeweils ein Meter Rohr während der Erschließungsarbeiten einen Meter ins Grundstück gelegt bekommen. Kosten je 1000 €/Rohr.
Dasselbe noch mal für Strom und Telekom.
Ist das Standard, dass man so weit dir Anschlüsse auf das Grundstück gelegt bekommt und bringt uns das nun einen preislichen Vorteil für die Hausanschlüsse oder ist das normal?
bei unserem Neubaugrundstück werden wir lt. Bauamt für Wasser, Abwasser sowie Niederschlagwasser jeweils ein Meter Rohr während der Erschließungsarbeiten einen Meter ins Grundstück gelegt bekommen. Kosten je 1000 €/Rohr.
Dasselbe noch mal für Strom und Telekom.
Ist das Standard, dass man so weit dir Anschlüsse auf das Grundstück gelegt bekommt und bringt uns das nun einen preislichen Vorteil für die Hausanschlüsse oder ist das normal?
Ich habe ja einen Rohbau (Baulücke) übernommen und da lagen Strom und Trinkwasser schon auf dem Grundstück. Die Weiterverlegung ins Haus war dann fast genau so teuer, als wenn man direkt hätte anschließen können. Also quasi doppelte Kosten. (Geht allerdings kaum anders, diese Medien braucht man ja zum Erstellen des Rohbaus)
Für Abwasser und Regenwasser wurde jetzt die Straße gesperrt und aufgebuddelt, da liegt jetzt auf meinem Grundstück ein entsprechendes Rohr und es ist nun meine Sache, die Übergabeschächte zu setzen (darf ich erst im Nachgang, weil die Höhenverhältnisse nicht ganz klar waren) und das Haus anzuschließen (Gas ist dabei auch komplett erledigt worden). Die Anwohner waren Not amused über die angekündigte zweiwöchige Vollsperrung, hat dann aber nur eine Woche gedauert...
Also alles aufs Grundstück ist in einem Neubaugebiet sicher die saubere Lösung.
Für Abwasser und Regenwasser wurde jetzt die Straße gesperrt und aufgebuddelt, da liegt jetzt auf meinem Grundstück ein entsprechendes Rohr und es ist nun meine Sache, die Übergabeschächte zu setzen (darf ich erst im Nachgang, weil die Höhenverhältnisse nicht ganz klar waren) und das Haus anzuschließen (Gas ist dabei auch komplett erledigt worden). Die Anwohner waren Not amused über die angekündigte zweiwöchige Vollsperrung, hat dann aber nur eine Woche gedauert...
Also alles aufs Grundstück ist in einem Neubaugebiet sicher die saubere Lösung.
Mycraft schrieb:
Die üblichen Anschlusskosten fallen an.Würde mich mal interessieren was man als übliche Kosten ansetzt? Jeweils für Trinkwasser, Abwasser. Gibt es Sparmöglichkeiten oder ähnliches?
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