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ᐅ Hauskauf - Preis 50/50 aufteilen


Erstellt am: 06.05.19 13:41

T
Tassimat
12.05.19 21:34
TR188 schrieb:
Jetzt zum Haus noch mal: es stehen die Preisverhandlungen an, wie sollte man dort bestenfalls vorgehen?
[..]
Wir haben für uns gesagt, wir würden 100.000€ bieten

Dann bietet ihr genau 100.000€ und schaut was passiert. Du sagst es gibt keine Konkurrenz, also was soll schon passieren? Jeder nennt seinen Preis, man tritt sich in der Mitte
Deinen Maximalpreis nennst du nicht!!
M
Mottenhausen
13.05.19 15:08
Noch als Tipp zur Preisverhandlung: Druck dir ein paar Anhaltspunkte aus, z.B. Ausschnitt aus der Bodenrichtwertkarte, orstübliche Mieten (zur Errechnung eines virtuellen Ertragswertes), vergleichbare Hausangebote aus der Region usw. Das bringt euch auf neutraler Grundlage vielleicht eher zusammen, als wenn jeder in seiner eigenen Traumwelt vor sich hin fantasiert und glaubt der andere wollte ihn betrügen.

PS.: warum ich das so schreibe: bewohnbare Doppelhaushälfte, die jüngst für nur 150000€ verkauft wurden, scheinen mir doch sehr, sehr selten. Selbst hier im tiefsten Sachsen mit vergleichsweise niedrigen Immo-Preisen bekommt man für 150000€ fast nur noch unsanierte Altbauten mit Ofenheizung.
T
TR188
13.05.19 21:29
wir haben uns nun geeinigt 75.000 €. Das Haus ist auf jeden Fall bewohnbar, bietet ausreichend Wohnfläche und Grundstück es müssen nur kleinere Sachen am und im Haus gemacht werden, aber keine größeren Sachen wie Leitungen usw.

Nachdem ich meine Eltern noch einmal um Rat fragte, meinten die, dass wir mit unseren Preisen viel zu hoch rangehen. Wahrscheinlich waren wir von den ganzen Inseraten im Internet schon auf höhere Preise fixiert.
S
Snowy36
14.05.19 10:10
Du hast eine Doppelhaushälfte für 75.000 ? Wo bekommt man sowas u was ?
T
TR188
14.05.19 10:36
Also wir haben uns nach unserem Anfangsgebot von 73.000 auf 75.000 geeinigt. Bodenrichtwert bei 15 € und angrenzend wurden vor kurzem Windräder gebaut, was den Wert nicht unbedingt steigert. Einzig was dazu kommt, wir müssen die Scheune entrümpeln, aber das ist die kleinste Sorge. Die handwerklichen Ausbesserungen können wir selbst angehen bzw. durch Verwandte und Freunde abdecken.

Im Kreis Nordvorpommern gibt es sowas Wir bekommen dafür nun eine Doppelhaushälfte die um das Jahr 2000 saniert wurde und der Dachboden komplett ausgebaut wurde. Somit kommen wir auf eine Wohnfläche von ca. 170 qm aufgeteilt auf 6 Zimmer, 2 Vollbäder, 1 Küche. Dazu gibt es eine große Scheune und ein Carport, bei beiden gerade neue Dächer darauf. Das Grundstück ist ca. 2.000 qm groß und gepflegt.

Meine Frage dazu jetzt, bekommt man für so vergleichsweise wenig Finanzierung überhaupt eine Hausfinanzierung, gibt es da Mindestgrenzen? Da wie eingangs ja erwähnt meine Frau ihren Teil wohl bar bezahlt. Nächsten Freitag setzen wir uns zusammen und klären die Einzelheiten und dann wollte ich mich schon mit dem Notar und den Banken in Verbindung setzen. Unklar ist eben der genaue Zeitpunkt der Übergabe und Aus- bzw. Einzug. Aber das kann man im Vertrag sicherlich variabel beschreiben und festsetzen wann spätestens.
P
pffreestyler
14.05.19 11:41
Also wenn du bei der mickrigen Summe für ein Haus noch einen externen Kredit aufnehmen möchtest, obwohl dir deine Partnerin diese ohne Probleme leihen könnte, dann ist das für mich hirnrissig. Sorry für die Wortwahl, aber das wäre die reinste Geldverschwendung. Ich bin auch einer der Sorte "Nummer sicher gehen", aber ein externer Kredit ist wenig plausibel in der vorliegenden Konstellation
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