ᐅ Schatten am Nachmittag/frühen Abend durch angrenzenden Wald
Erstellt am: 22.03.19 23:22
C
curry_wurst
Wir haben die Möglichkeit, ein schön gelegenes Grundstück in einem Neubaugebiet zu erwerben. Das ausgewählte Grundstück ist ca. 630 qm groß und liegt am Süd-westlichen Eck des Baugebiets mit angrenzendem Wald im Süden und Westen (Abstand zur Grundstücksgrenze 20 m), wobei der Wald etwas höher liegt als das leicht abfallende Baugebiet.
Das Baugebiet an sich ist für uns optimal (sehr gute verkehrliche Anbindung, sehr gute Infrastruktur, ruhige Lage, Nähe zu unseren Arbeitsplätzen). Rein beim Blick auf den Bebauungsplan fiel unsere Wahl klar auf das genannte Grundstück - siehe Anlage.
Einziges evtl. Manko des Grundstücks könnte der Wald im Westen sein - so schön er auf den ersten Blick auch ist. Uns ist bei mehreren Besichtigungen zu verschiedenen Zeiten aufgefallen, dass die westlichen Waldgrundstücke derzeit bereits am Nachmittag schattig werden (ab ca. 15-16 Uhr). Bei höherem Sonnenstand im Sommer verschiebt sich der Schattenwurf zeitlich natürlich weiter nach hinten.
Wäre dies für euch ein Grund, vom Kauf Abstand zu nehmen? Oder ist das ein „Luxusproblem“? Sind unsere Bedenken vielleicht sogar unbegründet und wir messen dem zu viel Bedeutung bei? Auf anderen weiter östlich liegenden Grundstücken im Baugebiet scheint aktuell noch Sonne, wenn auf „unserem“ bereits Schatten ist. Das kann sich aber natürlich ändern, sobald die Flächen bebaut sind.
Aktuell wohnen wir in einer Wohnung im 2. OG und haben den ganzen Tag Sonne auf unserem Balkon. Im Sommer ist das bis spät abends kaum erträglich, viel zu heiß. Jetzt im Frühjahr oder im Herbst genießen wir aber die Sonnenstrahlen nach der Arbeit. Letzteres würde wohl künftig flach fallen - es sei denn, ab und zu dringen ein paar Strahlen durch die Bäume.
Ich wäre für Meinungen und Einschätzungen sehr dankbar.
Das Baugebiet an sich ist für uns optimal (sehr gute verkehrliche Anbindung, sehr gute Infrastruktur, ruhige Lage, Nähe zu unseren Arbeitsplätzen). Rein beim Blick auf den Bebauungsplan fiel unsere Wahl klar auf das genannte Grundstück - siehe Anlage.
Einziges evtl. Manko des Grundstücks könnte der Wald im Westen sein - so schön er auf den ersten Blick auch ist. Uns ist bei mehreren Besichtigungen zu verschiedenen Zeiten aufgefallen, dass die westlichen Waldgrundstücke derzeit bereits am Nachmittag schattig werden (ab ca. 15-16 Uhr). Bei höherem Sonnenstand im Sommer verschiebt sich der Schattenwurf zeitlich natürlich weiter nach hinten.
Wäre dies für euch ein Grund, vom Kauf Abstand zu nehmen? Oder ist das ein „Luxusproblem“? Sind unsere Bedenken vielleicht sogar unbegründet und wir messen dem zu viel Bedeutung bei? Auf anderen weiter östlich liegenden Grundstücken im Baugebiet scheint aktuell noch Sonne, wenn auf „unserem“ bereits Schatten ist. Das kann sich aber natürlich ändern, sobald die Flächen bebaut sind.
Aktuell wohnen wir in einer Wohnung im 2. OG und haben den ganzen Tag Sonne auf unserem Balkon. Im Sommer ist das bis spät abends kaum erträglich, viel zu heiß. Jetzt im Frühjahr oder im Herbst genießen wir aber die Sonnenstrahlen nach der Arbeit. Letzteres würde wohl künftig flach fallen - es sei denn, ab und zu dringen ein paar Strahlen durch die Bäume.
Ich wäre für Meinungen und Einschätzungen sehr dankbar.
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curry_wurst23.04.19 14:14ypg schrieb:
Ist das Grundstück jetzt gekauft?Noch ist es nicht offiziell, aber wir wollen es kaufen.
C
curry_wurst23.04.19 14:23Climbee schrieb:
Das würde mir weitaus mehr zum Nachdenken geben als die Bäume - die finde ich klasse.
Aber so nah eine Schule und ein Kindergarten???
Plärrende Kinderscharen sind das eine - das empfinde ich nicht also so schlimm und ist ja auch abends durch - aber die Scharen SUV-habender Eltern, die ihre Brut mit selbigen anfahren müssen und nachmittags wieder abholen (läuft heute noch einer in die Schule oder den Kindergarten mit seinen Kids???), da hätte ich keine Lust dazu.Der „Anfahrtsweg“ zum Kindergarten führt nicht direkt am besagten Grundstück vorbei. Das Grundstück liegt ja am Rande des Baugebiets. Insofern wird es für uns keine Berührungspunkte hinsichtlich des Themas „Bringen und Holen der Kinder“ geben.
Die Nähe des Kindergartens sehe ich als Vorteil, da wir Kinder geplant haben und alles gut fußläufig erreichbar ist (Kindergarten, Grundschule, Busanbindung zu weiterführen Schulen).
C
chand198623.04.19 14:41curry_wurst schrieb:
Die Nähe des Kindergartens sehe ich als Vorteil, da wir Kinder geplant haben und alles gut fußläufig erreichbar ist (Kindergarten, Grundschule, Busanbindung zu weiterführen Schulen).In dem Fall ist das Grundstück doch Sahne und für eure Situation relativ eine A-Lage Climbee schrieb:
Ich würde auch nicht unbedingt neben einem Kindergarten oder einer Schule mein Grundstück kaufen wollen Ich habe tatsächlich den Kindergarten genau auf der anderen Straßenseite. Klein, vielleicht 40 Kinder, es ist mir kaum je ein Auto aufgefallen, was davor parkt (und ich war schon zu diversen Zeiten da, es wird ja noch gebaut) und die spielenden Kinder stören weiß Gott nicht. Wenn die da sind, bin ich arbeiten, und wenn ich in Rente bin, höre ich vermutlich schon hinreichend schlecht Vor der Grundschule meiner Tochter knäulen sich die Autos allerdings auch, aber auch die Grundstücke gingen weg wie nichts. Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage...
Altai schrieb:
Vor der Grundschule meiner Tochter knäulen sich die Autos allerdings auch, aber auch die Grundstücke gingen weg wie nichts. Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage...Zum Glück gibt es Schulprojekte, wo den Eltern der Mini-Schüler verboten wird, diese zur Schule zu fahren. Sie dürfen ihre Kids auch nur bis zu einer bestimmten Stelle zu Fuß begleiten. Dann müssen die Minis allein weiter. TOP!
ypg schrieb:
Sie dürfen ihre Kids auch nur bis zu einer bestimmten Stelle zu Fuß begleiten. Dann müssen die Minis allein weiter. TOP!Ja, diese Stelle ist bei uns ab Woche 2 das Schultor Ich bin aber auch "schuldig"... fahre die Kleine ohnehin zum Kindergarten (dann weiter zur Arbeit), und die Schule ist 5min zu Fuß von der Kita und am Weg. Da wir es meist nicht so zeitig schaffen, dass die Große dann noch in Ruhe laufen könnte, lasse ich sie auch meist raus. Ich gelobe jede Woche Besserung.
Von ihrem Vater läuft sie die 10min allein zu Fuß und das seit sechs Wochen nach Einschulung.
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