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ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?


Erstellt am: 06.04.19 11:35

pffreestyler10.04.19 11:48
Das passt ins Bild, wir mosern nicht bzw. sind nicht neidisch und deswegen glücklicher

Ne im Ernst, in diesem Fall scheint sich die fehlende, gut zahlende Großindustrie positiv bemerkbar zu machen.
HilfeHilfe10.04.19 14:40
Nordlys schrieb:
SH und MVP sind anders.- Wir haben viel Land, wenig Leute, tatkräftige Schwarzarbeiter und den Willen zum Hausbau.
Es ist wirklich so: in unserer Siedlung auch, zig Leute mit ganz normalem bis kleinem Einkommen, kleinere Häuser, viel Eigenarbeit, viel Hilfe untereinander, und es wird was.
Kannst bei uns im Westen vergessen , schon im Osten ist es im Wandel . Man muss Geld verdienen , pendelt und will Feierabend machen
chand198610.04.19 15:01
HilfeHilfe schrieb:
Kannst bei uns im Westen vergessen , schon im Osten ist es im Wandel . Man muss Geld verdienen , pendelt und will Feierabend machen
Wie meine (Ur)großelterngeneration das noch geschafft hat? 70 Std. Woche unter Tage oder auf der Hütte oder als Hausfrau mit Kindern und wenig Helferlein, Schrebergarten nebenher und trotzdem überall Solidarität. Feierabend war erst, wenn man woanders nicht mehr helfen konnte. Mehr Kinder als heute hat man nebenher auch noch groß gekriegt. Mit Plumpsklo und Kohleofen zunächst.

Entweder waren die alle Superman, oder es stimmt halt doch: Unser moderner Lebensstil macht körperlich schlaff, geistig arm und sozial weniger eingebunden.

Heute kommt man nach 8 Std. Rumsitzen vorm PC mit dem Berufsverkehr nach Hause gespült und braucht Feierabend so dringend, dass für andere auch keine Kraft mehr da ist. Offensichtlich tut das keinem gut. Wieso also machen?

Weil das Hamsterrad von innen aussieht wie eine Karriereleiter? Und wir alle so glücklich sind, wenn die Zahl auf dem Gehaltszettel stimmt?
Mottenhausen10.04.19 15:18
Richtig spannend wird es, wenn die Grünen ihren aktuellen Vorschlag zur zwangsweisen Enteignung unbebauten Baulandes durchsetzen. In Tübingen ist es diesbezüglich ja bereits 5-vor-12, wenn man den Medienberichten der letzten Tage glauben darf.

Der Staat tauscht sein Papiergeld in Grund und Boden. Wow!
Jean-Marc10.04.19 15:48
Mottenhausen schrieb:
Richtig spannend wird es, wenn die Grünen ihren aktuellen Vorschlag zur zwangsweisen Enteignung unbebauten Baulandes durchsetzen. In Tübingen ist es diesbezüglich ja bereits 5-vor-12, wenn man den Medienberichten der letzten Tage glauben darf.

Der Staat tauscht sein Papiergeld in Grund und Boden. Wow!

Ich bin inhaltlich sehr, sehr selten bei den Grünen, aber dass den Grundstücksspekulanten und Bevorratern mal etwas Feuer unter'm Allerwertesten gemacht wird, ist tatsächlich zu begrüßen. Es war ein Riesenfehler, dass damals massenhaft Baugrund ohne Bauzwang verkauft wurde und der gehört definitiv behoben.
Lumpi_LE10.04.19 16:07
chand1986 schrieb:
Heute kommt man nach 8 Std. Rumsitzen vorm PC mit dem Berufsverkehr nach Hause gespült und braucht Feierabend so dringend, dass für andere auch keine Kraft mehr da ist. Offensichtlich tut das keinem gut. Wieso also machen?

Weil das Hamsterrad von innen aussieht wie eine Karriereleiter? Und wir alle so glücklich sind, wenn die Zahl auf dem Gehaltszettel stimmt?

Wenn man kleine Kinder hat gehen so 14-15 Stunden rum bevor man an Feierabend denken kann. Ich würde auch lieber 20h/Woche arbeiten, aber dann kann man das Haus nicht abbezahlen. Nach 8h am PC bin ich auch kaputter, als wenn ich einen Tag draußen was zu tun hatte.
Früher war das Leben eben anders, unsere Großeltern haben über Ihre Großeltern sicher das Gleiche gesagt.
Für unsere Kinder und Enkel wird es sicher normal sein 20-30h/Woche zu arbeiten und auch die werden die rstliche Zeit irgendwie rumbekommen.