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ᐅ Baufirma verlangt Extrakosten wegen zusammenarbeit mit Gutachter


Erstellt am: 31.07.18 16:43

HilfeHilfe31.07.18 20:49
Freie Marktwirtschaft . Wenn der GU einen guten Ruf hat hat er nichts zu befürchten . Ansonsten gibt es Gutachter die die letzte Fuge nach messen und reklamieren
Payday31.07.18 21:28
man muss es den GU vorher ja auch nicht sagen, da der gutachtern nur von euch beauftragt wurde und in euren interesse mängel rügt, bzw sagt, was ihr melden sollt. es gibt natürlich gutachter, die lassen die kirche nicht im dorf und machen aus kleinsten sachen richtig teure probleme. denn der gutachter hat auch das "problem", das er sein geld wert sein will. ein gutachter, der während der bauphase nichts findet, wird dann als überflüssig angesehen und die bauherren haben das Gefühl, das man sich das geld hätte sparen können. also sucht er dann aberwitzige dinge wie 5mm zu wenig luft zwischen dämmung und mauerwerk oder 0,5mm zu hoher versatz zwischen 2 Fliesen hintern wasserboiler. es gibt echte mängel und es gibt korinthenkackerei. die baufirmen kalkulieren fehlerbehebung von vornerein mit ein und ein extra posten ist quatsch.
würde ich keinesfalls akzeptieren, lieber vertrag aufkündigen lassen (natürlich kostenlos für euch).
wenn ihr mit einen GU baut, kann er euch den gutachter nicht verbieten, da auf euren grundstück gebaut wird 🙂
11ant31.07.18 21:32
Alex85 schrieb:
Kannst ja abmachen, dass der Gutachter nicht gegenüber dem GU in Erscheinung tritt.
In diesem Sinne verstehe ich auch den Mehraufwandsposten ...
Katdreas schrieb:
Evtl. Mehraufwand bei Zusammenarbeit mit externen Gutachter (zeitaufwendig, Doku etc.) 2000-4000€!!!
... nicht auf den Gutachter an sich bezogen, sondern eben speziell darauf, daß man mit dem zusammenarbeiten soll.

Ich kann den Standpunkt des GU durchaus nachvollziehen und finde ihn lediglich unklug: weil der Auftraggeber entweder konsterniert ist, oder denkt, der GU scheue einen qualifizierten Kontrolleur).

Allerdings gibt es aktuell eine "Generation" Bauherren, die gelinde gesagt nicht vergnügungssteuerpflichtig sind: sich in Foren alliierende Millimeterhermänner, die mit Mündiger-Kunde-Attitüde auf der Baustelle herumtrampeln. Bürohengste, die sich nicht vorstellen können, daß Estrich, Putz & Co nicht in Feinunzen abgemessen werden, und die die halbzentimeter"genau" angegebenen Wand-, Wandöffnungs- und Raumabmessungen mit engen Fertigungstoleranzen verwechseln. Mauersteine versetzt man nicht mit der Pinzette des Briefmarkensammlers - auch wenn sich König Bauherr einbildet, so habe er das aus seiner Bauleistungsbeschreibung herausgelesen. Wenn wegen 4 cm Abstandsschwankung zwischen den Deckenspots eines Haustürvordachs zum Anwalt gegangen wird, hört "Bauarbeiter" auf, ein Job für echte Kerle zu sein.
Katdreas31.07.18 21:50
Danke für eure Antworten.
Wir wollen einen Gutachter eben weil wir wissen das wir keine Ahnung haben und eben nicht wegen allem was für mich als Laie nicht gut ausschaut in Panik verfallen wollen.
Wir haben auch klar gesagt dass wir uns von einem Sachverständigen nicht wollen das er seine Beauftragung auf biegen und brechen durch Beanstandung von Blödsinn rechtfertigt. Wir haben sogar gefragt ob man uns Gutachter nennen kann mit denen die Firma gute Erfahrungen gemacht hat. Wir wollen dadurch auch vermeiden das wir irgendwann beim Anwalt landen.
Wir haben das alles offen und kommuniziert und dann kommt der GU uns so... Ich ärgere mich über die ganze Zeit die verschwendet wurde.
11ant31.07.18 22:16
Katdreas schrieb:
und eben nicht wegen allem was für mich als Laie nicht gut ausschaut in Panik verfallen wollen.
Das ist eine lobenswerte Motivation und Haltung.
Katdreas schrieb:
Wir haben sogar gefragt ob man uns Gutachter nennen kann mit denen die Firma gute Erfahrungen gemacht hat.
Dann ist der GU ein Depp, und Ihr solltet einen anderen Frosch küssen.
Tanita01.08.18 06:59
Wir hatten auch einen Gutachter, aber mit der Bauleitung hatte der so gar nix zu tun. Der war einfach ein paar Mal auf der Baustelle und hat auch mit uns zusammen die Endabnahme gemacht. Die Unterlagen, die er haben wollte hat er alle von uns bekommen.
Da hatte unsere Fertighaus-Firma weder Probleme, noch Aufwand...!
Wir hatten allerdings einen Gutachter mit Augenmaß: "wenn es kein technisches, sondern nur ein optisches Problem ist, mache ich Sie gar nicht erst darauf aufmerksam. Wenn Sie es bemerken, bitte sagen, ansonsten erzeuge ich ein Problem, wo keines ist...Falls ich Sie darauf aufmerksam mache, sehen Sie es in Zukunft immer." Fand ich extrem vernünftig. die "echten" Probleme (wie die falsch herum eingebauten Fenster) hat er einwandfrei aufgezeigt.
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