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ᐅ Haus mieten oder kaufen/bauen? Wie habt ihr euch entschieden?


Erstellt am: 03.06.18 15:36

Nordlys04.06.18 12:48
Natürlich ist das Abzahlen und Unterhalten eines Einfamilienhaus teurer als dessen pure Anmietung. Muss ja auch. Der Mieter zahlt nur die Benutzung, der Eigentümer hat zum Einen Vermögen gebildet, und zwar oftmals kein Kleines, zum Anderen hört das Mietezahlen mit dem Tode auf, das Abzahlen mit Ende der Abzahlzeit, dann allerdings ist das eigene Haus klar billiger als Miete, dazu dann noch der Wert.
Evolith04.06.18 12:49
Musketier schrieb:
Trotzdem hast du die Instandhaltung irgendwann zu tragen. Ob nun dann in einer Summe in 15 Jahren oder als monatliche Rücklage. Und wenn die in 6 Jahren zu reparieren ist, dann trägst du auch diese Kosten.
Wenn schon vergleichen, dann richtig und nicht mit solchen Scheinrechnungen, wie du sie gerade vollführst.

Ja klar trage ich sie. Wer denn auch sonst?! Die Aussage war ja, dass ich Instandhaltungskosten bei der Miete nicht habe. Doch! Nur eben versteckt in anderer Form.
Sprich für unser Haus zahlen wir Abtrag + Nebenkosten + imaginäre Instandhaltung. Für unser Miethaus würden wir zahlen Miete (inklusive imaginärer Instandhaltung) + Nebenkosten. Ist der Vermieter ein lieber Kerl, komme ich da ziemlich auf das gleiche hinaus. Da die wenigstens aber etwas zu verschenken haben, würde ich wahrscheinlich sogar mehr beim Miethaus zahlen, als bei meinem Eigentum.
Aber ja, das ist jetzt Spinnerei in die Luft.

Um zur Frage zurück zu kommen: Für mich lohnt sich finanziell das Eigenheim erst, wenn es abgezahlt ist und ich in der Hinterhand quasi meinen steinernen Sparstrumpf habe. Man kann es als Sparschwein sehen, zu dem man sich per Eigenzwang drängt. Ich würde mutig behaupten, dass ein Großteil der mietenden Bevölkerung nie und nimmer in der angestrebten Abzahlzeit ein Eigenheim zusammen spart (oder zumindest einen nennenswerten Teil davon).
Hausbauer104.06.18 16:11
HilfeHilfe schrieb:
Ja schon aber, Aktien und Fonds kennen nicht nur eine Richtung man muss sie aktiv managen, das will und kann nicht jeder . Ein Haus darf ruhig weiter an Wert verlieren. So what ? Wohne einfach weiter drin

Ja, natürlich. Aber das ist Volatilität und nicht Risiko. Es schadet sicherlich nicht von Zeit zu Zeit mal zu schauen, was so passiert. Aber: Wer sein Geld in einen breit diversifizierten Indexfonds packt, der macht bei entsprechender Anlagedauer keinen Fehler und da muss man nicht mal schauen. Wer regelmäßig etwas raus haben will, sucht sich halt was Ausschüttendes. Wer das nicht braucht und sich um die Wiederanlage keine Gedanken machen will, nimmt eben einen Thesaurierer. Aktien und Aktienfonds sind nun mal entgegen der landläufigen Meinung in Deutschland kein Teufelszeug.
Musketier04.06.18 16:13
Evolith schrieb:
Ja klar trage ich sie. Wer denn auch sonst?! Die Aussage war ja, dass ich Instandhaltungskosten bei der Miete nicht habe. Doch! Nur eben versteckt in anderer Form

OK dann habe ich dich falsch verstanden und du vermutlich auch Chand1986.
Dessen Aussage war, dass du die Instandhaltungskosten bei dir (als Eigentümer) berücksichtigen musst, um deine Ausgaben mit der Miete (wo Die Instandhaltung der Vermieter und indirekt auch du trägst) vergleichen zu können.

Wir wollen auch schnellstmöglich durch sein, um dann ab 50 noch was für die Rente zurücklegen zu können.
HilfeHilfe04.06.18 19:53
Hausbauer1 schrieb:
Ja, natürlich. Aber das ist Volatilität und nicht Risiko. Es schadet sicherlich nicht von Zeit zu Zeit mal zu schauen, was so passiert. Aber: Wer sein Geld in einen breit diversifizierten Indexfonds packt, der macht bei entsprechender Anlagedauer keinen Fehler und da muss man nicht mal schauen. Wer regelmäßig etwas raus haben will, sucht sich halt was Ausschüttendes. Wer das nicht braucht und sich um die Wiederanlage keine Gedanken machen will, nimmt eben einen Thesaurierer. Aktien und Aktienfonds sind nun mal entgegen der landläufigen Meinung in Deutschland kein Teufelszeug.
Wenn man einen langen Anlagehorizont verfolgt UND das Geld nicht sofort braucht bin ich bei dir . Er muss aber auch zusätzlich bereit sein weiter anzulegen um evtl Tiefs auszunutzen. Diejenigen die in Aktien / Fonds / ETF gehen haben in der Regel eh ein Taschengeld wo sie anlegen und denen ein Verlust bzw kursrisiko nicht weh tut und die Mittel haben nachzukaufen. Ich habe jahrelang angelegt , war zu risikofreudig . Optionen usw . Hatte kein gutes Händchen und irgendwann verboten bekommen. Jetzt haben wir Eigentum , pralle Sparkonten und ich bessere Nerven . Nie wieder Nikkei und Dow beobachten zurück zum Thema . Neubauwohnungen zur überhöhten Miete geht bei uns an gutbetuchte Rentner ( Alfred ) , ü50 die ihre Häuser veräußert hatten oder junge solvente Paare . Niemals an gut verdientente Paare mit Kindern .
Egon1204.06.18 21:22
Ich hab mir mal den Spaß gemacht und nach Mietobjekten in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gesucht.

Etagenwohnung
Neubau 2017, 102 qm 3 Zimmer, Südbalkon (Meerblick wäre Ostbalkon) 890 € kalt

Doppelhaushälfte
Neubau 2018, 144 qm 5 Zimmer (neues Baugebiet, Fernbahnstrecke als Nachbar - die aber kaum zu hören ist, wir gehen dort häufig spazieren)1099 € kalt.

Wir
Einfamilienhaus, Einzug 2016, ~130 qm 5 Zimmer, Meerblick im Osten, Wasser 100 m entfernt.
deutlich unter 1000 € Annuität inkl. Nebenkosten, Zahlungsziel schuldenfrei in 20 Jahren

Also ja für uns war bauen günstiger als mieten, ich gebe mein Geld auch lieber für einen Marderschutz am Fallrohr aus als für den vom Vermieter gestellten Winterdienst

P.S. Losverfahren gab es bei uns nicht, die städtische Entwicklungsgesellschaft meinte, wer zuerst kommt mahlt zu erst.
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