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ᐅ Haus mieten oder kaufen/bauen? Wie habt ihr euch entschieden?


Erstellt am: 03.06.18 15:36

Steffen8004.06.18 10:38
PS: Ich bin raus. Haut Euch weiter die Taschen voll mit "im Haus sparen wir ja später so viel Miete"...blablabla
Musketier04.06.18 10:51
Zum Thema des TE,
wir haben uns Eigentum zugelegt, haben aber darauf gesehen, dass das Haus nicht so teuer wird. Meist wird das Haus ja größer und komfortabler etc., als man mieten würde.
Theoretisch müsste mieten teurer sein, da noch der Gewinn des Vermieters drin steckt. Ist es aber häufig nicht, da aber bei den wenigstens hier Miet- und Kauf/Bauobjekt identisch sein dürfte. Damit steigt natürlich neben dem Preis für den Luxusanteil auch noch die Zinslast.
Dazu kommt, dass keiner die zukünftige Mietentwicklung vorhersagen kann.
Steigt die weiter so wie die letzten Jahre oder fällt die irgendwann, weil die Bevölkerung schrumpft.
Knallkörper04.06.18 10:55
Kommt für mich auf die Situation an. Unser Grundstück ist eines von 30 Stück in top Lage, die nur über Losverfahren zu ergattern waren. Die Nachfrage überstieg das Angebot um Faktor 10, wenn man der Gemeinde glaubt. Als wir das positive Ergebnis bekamen, war klar, dass es auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht so falsch sein kann, ein Haus zu bauen. Dazu haben wir zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gebaut, ich könnte mein Haus sofort mit Gewinn (inkl. Nebenkosten) veräußern.

Vorher haben wir ein Einfamilienhaus mit 200 m² gemietet, das war auch völlig okay. Zwar passt der Grundriss nicht usw., aber man bleibt mobil.
Kekse04.06.18 10:56
Das ist doch Unfug. Unsere Alternative zu „Haus bauen“ wäre „Haus mieten“, nicht „Wohnung mieten“. Wer gern in einer Wohnung wohnen möchte (oder es zumindest erträglich findet) kann eine solche mieten oder eine ETW kaufen. Die Frage, welche Wohnform die gewünschte ist, ist vollkommen unabhängig von der Frage „kaufen oder mieten“ - zumindest in den meisten Gegenden. Manchmal gibt es nicht jede Kombination tatsächlich am Markt, aber das ist eine noch mal andere Fragestellung.
Der Luxus ist es nicht, Eigentümer zu sein, der Luxus ist es, ein Einfamilienhaus zu bewohnen.
Evolith04.06.18 11:07
Der Hausbau kommt uns aktuell monatlich teurer als das Mieten unserer Wohnung (Aber das ist auch nur mager vergleichbar). Würde ich vermietbare Einfamilienhaus ansehen, die vergleichbar mit unserem Bunker sind, dann würden wir wahrscheinlich gleiche Kosten raus kommen. Ein Haus (zwischen 140 und 180 qm) mieten kostet kalt bei uns locker 1400€. Gleiches zahle ich ab.
ABER in spätestens 24 Jahren kommt meine Zeit, wo ich allen Mietern die lange Nase drehe, weil ich für mein Traumhaus monatlich nur noch Nebenkosten und Instandhaltung zahle. Wo ich mir 3 mal im Jahr den dicken Urlaub leisten kann, wo andere noch schauen, dass sie ihre Miete zusammengerafft kriegen.
chand198604.06.18 11:18
Du musst zu deiner Abzahlung die Instandhaltungskosten addieren, die ansonsten ein Vermieter trägt. Neue Heizung nach 24 Jahren ist z.B. realistisch. Die lange Nase wird durch solche Dinge erheblich gekürzt
mieteneinfamilienhauswohnungnebenkosten