ᐅ Verteilerschrank - Welche Größe ist sinnvoll und zu empfehlen?
Erstellt am: 15.05.18 12:32
Hallo an alle,
wir stehen kurz vor den Elektroinstallationsarbeiten und fragen uns, welche Größe unser Verteilerschrank haben sollte.
Wir haben 180 qm, 2 Vollgeschosse, mit Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher. Dadurch brauchen wir wohl keinen separaten Zähler für Wärmepumpenstrom.
Der Elektriker riet uns ursprünglich zu einem 4er schrank, für Wohnung & Einliegerwohnung (haben wir nicht), Photovoltaikanlage und Wärmepumpenstrom (Kosten 1.100 €)
Unser Solarteur meinte, wir benötigen lediglich 2 Plätze, für Haus und Photovoltaikanlage (Kosten 520 €). Jetzt lese ich aber vermehrt, daß man den Schrank größer planen sollte.
Ich werde auf jeden Fall unseren Elektriker zu Rate ziehen, wollte aber wissen war ihr darüber denkt.
Lieben Dank!
wir stehen kurz vor den Elektroinstallationsarbeiten und fragen uns, welche Größe unser Verteilerschrank haben sollte.
Wir haben 180 qm, 2 Vollgeschosse, mit Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher. Dadurch brauchen wir wohl keinen separaten Zähler für Wärmepumpenstrom.
Der Elektriker riet uns ursprünglich zu einem 4er schrank, für Wohnung & Einliegerwohnung (haben wir nicht), Photovoltaikanlage und Wärmepumpenstrom (Kosten 1.100 €)
Unser Solarteur meinte, wir benötigen lediglich 2 Plätze, für Haus und Photovoltaikanlage (Kosten 520 €). Jetzt lese ich aber vermehrt, daß man den Schrank größer planen sollte.
Ich werde auf jeden Fall unseren Elektriker zu Rate ziehen, wollte aber wissen war ihr darüber denkt.
Lieben Dank!
Es sind wohl Felder gemeint.
Ich würde keinen Platz für einen zweiten Zähler vorsehen. Die Photovoltaik läuft über einen Zweirichtungszähler, den Eigenverbrauch kann man mit kleinem Gerät auf Hutschine ermitteln. Generell landet von der Photovoltaik kaum was im Schrank.
Ein bisschen Puffer schadet nicht, man muss es aber nicht übertreiben, sofern keine Heimautomatisierung geplant ist - da würde ich den größten Schrank nehmen ;-)
Ich würde keinen Platz für einen zweiten Zähler vorsehen. Die Photovoltaik läuft über einen Zweirichtungszähler, den Eigenverbrauch kann man mit kleinem Gerät auf Hutschine ermitteln. Generell landet von der Photovoltaik kaum was im Schrank.
Ein bisschen Puffer schadet nicht, man muss es aber nicht übertreiben, sofern keine Heimautomatisierung geplant ist - da würde ich den größten Schrank nehmen ;-)
In der Konfiguration hätte man 132 TE’s (Teilungseinheiten) Ich würde das auch als das absolute minimum betrachten.
24 TE‘s fallen für etwaige Einführungen und Blitzschutz weg, 12 für N und PE und schon hat man nur noch 96
Hier und da ein FI und nicht nur die üblichen 2 Stromkreise je Raum, sondern etwas mehr und schon bleibt nicht mehr viel übrig. Passt zwar immer noch aber wird eng.
Soll es erweiterbar bleiben bzw. kommen noch ggf. etwas Hausautomation hinzu würde ich die nächstgrößere Variante nehmen.
Bzw. ein Schrank mit den Abmessungen, aber zwei EHZ‘s statt der antiquierten 3-Punkt Zählerplätze, somit hätte man ein weiteres Feld mit 84 TE‘s gewonnen(Wenn der Versorger mitspielt) abzüglich der die wegfallen würden hätte man dann 192 TE‘s.
24 TE‘s fallen für etwaige Einführungen und Blitzschutz weg, 12 für N und PE und schon hat man nur noch 96
Hier und da ein FI und nicht nur die üblichen 2 Stromkreise je Raum, sondern etwas mehr und schon bleibt nicht mehr viel übrig. Passt zwar immer noch aber wird eng.
Soll es erweiterbar bleiben bzw. kommen noch ggf. etwas Hausautomation hinzu würde ich die nächstgrößere Variante nehmen.
Bzw. ein Schrank mit den Abmessungen, aber zwei EHZ‘s statt der antiquierten 3-Punkt Zählerplätze, somit hätte man ein weiteres Feld mit 84 TE‘s gewonnen(Wenn der Versorger mitspielt) abzüglich der die wegfallen würden hätte man dann 192 TE‘s.
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