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ᐅ Finanzierung - welche Baufinanzierung ist sinnvoll?


Erstellt am: 31.03.18 16:44

Zaba1205.04.18 11:14
tamtamtam schrieb:
Hallo,
ich/ wir stehen vor dem gleichen Problem:
Hier ist allerdings zu sagen, dass meine Freundin nur in TZ arbeiten kann. Wir sind nicht verheiratet aber der Wunsch besteht schon.
Mein Gedanke ist wie folgt:
Wenn das Haus steht, würde ich sie gerne heiraten und sie zieht ein. Wir machen 1/2 ( Rate + Unkosten= "Miete")
Falls Sie Kinder bekommen sollte und nicht mehr arbeiten kann, würde ich trotzdem Ihren mtl. Mietanteil "anrechnen"

Beispiel:

Sie bezahlt 3 Jahre lang mtl. 500 EUR (12*3*500) = 18.000
im 4ten Jahr bekommt sie ein Kind , ( 12*1*500)=6.000
Im 5ten Jahr geht Sie wieder Arbeiten und zahlt mtl. wieder 500 EUR = 6.000
= 30 TEUR


Nun haben wir den Objektwert ( bei Bewertung Bank) in Höhe von
105 TEUR für das Grundstück
250 TEUR Haus

=355 TEUR

Somit würde ich Sie nach 5 Jahren per Schenkung ins Grundbuch, anteilig mit 8,5 % ,eintragen

Da ich das Grundstück mitbringe und Träger der Finanzierung bin,war das mein erster Gedanke.
Ich will Sie nicht benachteiligen, aber auch nicht bevorzugen. Bevor ich irgendwelche Versprechungen mache, wäre es gut zu wissen, ob der Gedanke auch funktioniert.


Ist das überhaupt so möglich ? Auch in Bezug auf Grundschuld etc.

„Geiler Blödsinn“ - Das ist ja noch viel rationaler als die Anfrage des TE. Warum bekommt Sie nicht hinterher einen Anteil von 9,5%?

Bin ich froh das ich nicht so denke. Wir sind seit 10 Jahren verheiratet haben 2 Kinder und fangen in 3 Monaten mit dem Neubau an. Meint Ihr mich interessiert es das ich allein das Haus mit 2000€ monatlich abbezahlen werde? Dafür kümmert sich meine Frau um die Kinder, das Haus, geht 3/4 arbeiten und hält zusätzlich noch ihr eigenes Geld zusammen. Meine Frau hat meinen höchsten Respekt, das Sie das alles so mitmacht und ich bin total stolz so eine tolle Frau zu haben, die nicht bei jeder Kleinigkeit überfordert ist.

Mann muss immer die Gesamtsituation sehen, sodass Frau und Kinder abgesichert sind. Den ansonsten muss man nicht heiraten, bauen und Kinder in die Welt setzten.

Echt verkehrte Welt. :-(
Viddek05.04.18 11:19
Also was hier manche erwarten... wenn man gemeinsam zusammen bis ans Ende lebt soll das ja auch alles so sein. Aber wenn es nicht so kommt, dann soll einfach jeder seinen Anteil erhalten. Mit welchem Recht sollte er mehr erhalten als er beigesteuert hat oder gar Recht auf Vermögenswerte haben, die der andere von seinen Eltern erhalten hat?
chand198605.04.18 11:27
Zaba12 schrieb:
Meint Ihr mich interessiert es das ich allein das Haus mit 2000€ monatlich abbezahlen werde? Dafür kümmert sich meine Frau um die Kinder, das Haus,

Ergo zahlst du nicht allein ab. Du kannst nur erwirtschaften, was du erwirtschaftest, weil dir andere Arbeit "vom Hals" gehalten wird. Damit leistet deine Frau einen immateriellen Zuschuss zur Tilgung. Fertig.

Anders ist die Situation, wenn ( noch ) keine Kinder da sind.
Evolith05.04.18 11:31
tamtamtam schrieb:
Hallo,
ich/ wir stehen vor dem gleichen Problem:
Hier ist allerdings zu sagen, dass meine Freundin nur in TZ arbeiten kann. Wir sind nicht verheiratet aber der Wunsch besteht schon.
Mein Gedanke ist wie folgt:
Wenn das Haus steht, würde ich sie gerne heiraten und sie zieht ein. Wir machen 1/2 ( Rate + Unkosten= "Miete")
Falls Sie Kinder bekommen sollte und nicht mehr arbeiten kann, würde ich trotzdem Ihren mtl. Mietanteil "anrechnen"

Beispiel:

Sie bezahlt 3 Jahre lang mtl. 500 EUR (12*3*500) = 18.000
im 4ten Jahr bekommt sie ein Kind , ( 12*1*500)=6.000
Im 5ten Jahr geht Sie wieder Arbeiten und zahlt mtl. wieder 500 EUR = 6.000
= 30 TEUR


Nun haben wir den Objektwert ( bei Bewertung Bank) in Höhe von
105 TEUR für das Grundstück
250 TEUR Haus

=355 TEUR

Somit würde ich Sie nach 5 Jahren per Schenkung ins Grundbuch, anteilig mit 8,5 % ,eintragen

Da ich das Grundstück mitbringe und Träger der Finanzierung bin,war das mein erster Gedanke.
Ich will Sie nicht benachteiligen, aber auch nicht bevorzugen. Bevor ich irgendwelche Versprechungen mache, wäre es gut zu wissen, ob der Gedanke auch funktioniert.


Ist das überhaupt so möglich ? Auch in Bezug auf Grundschuld etc.

Echt jetzt? Wäre mein Mann mir so gekommen, hätte ich ihm nen Vogel gezeigt. Den Partner von vornherein so aus der Lebensplanung ausschließen. Das zeigt doch deutlich, wie sehr man der Beziehung vertraut.
Mal so nebenbei: Ich zahle unser Haus komplett allein ab. Mein Mann zahlt da nicht ein Cent, ist aber zu 50 % mit dran beteiligt. Wir sind ein Paar und handeln auch als solches. Jeder steckt das in unser gemeinsames Leben, was er eben kann.
Ach und deine Privatinsolvenz ... da mach dir mal keine Sorgen, das Haus lässt sich dann auch verkaufen. Da du bis dahin auch etwas abgezahlt haben wirst, solltest du zumindest mit einem Nullspiel rauskommen.
Abgesehen davon hast du doch eh vor, das Haus allein zu finanzieren (das musst du dann nämlich auch für die Bank wirklich schaffen). Dann ist es doch egal, ob deine Frau bei dir bleibt oder nicht.
Zaba1205.04.18 11:43
Viddek schrieb:
Danke! Ich will dafür auch sensibilisiert werden. Man muss natürlich in Szenarien denken. Aber eben nicht vom worst case ausgehen. Man muss darüber reden, aber es geht mir in der Diskussion zu sehr nur in die eine Richtung. Über meine geplante Finanzierung wird eben gar nicht gesprochen. Denn der Plan ist sas wahrscheinlichste Szenario und deshalb hätte ich auch gerne dazu einen Rat.

Zu deiner Finanzierung kann ich dir nur sagen womit ich mich selbst wohl gefühlt habe.

Meine Finanzierung besteht aus 3 Bausteinen. Einen 20-, 15- und 10-jähriges Darlehen. Vorteil hierbei ist, dass die monatliche Belastung über dies 3 Abschnitte jeweils geringer wird, als wenn man über 20-25 Jahre tilgt.

Heißt nach 10 und 15 Jahren Fallen die raten für die beiden Darlehen weg. Bei Sondertilgung sogar früher.
SilentGalaxy05.04.18 11:44
tamtamtam schrieb:
Hallo,
ich/ wir stehen vor dem gleichen Problem:
Hier ist allerdings zu sagen, dass meine Freundin nur in TZ arbeiten kann. Wir sind nicht verheiratet aber der Wunsch besteht schon.
Mein Gedanke ist wie folgt:
Wenn das Haus steht, würde ich sie gerne heiraten und sie zieht ein. Wir machen 1/2 ( Rate + Unkosten= "Miete")
Falls Sie Kinder bekommen sollte und nicht mehr arbeiten kann, würde ich trotzdem Ihren mtl. Mietanteil "anrechnen"

Beispiel:

Sie bezahlt 3 Jahre lang mtl. 500 EUR (12*3*500) = 18.000
im 4ten Jahr bekommt sie ein Kind , ( 12*1*500)=6.000
Im 5ten Jahr geht Sie wieder Arbeiten und zahlt mtl. wieder 500 EUR = 6.000
= 30 TEUR


Nun haben wir den Objektwert ( bei Bewertung Bank) in Höhe von
105 TEUR für das Grundstück
250 TEUR Haus

=355 TEUR

Somit würde ich Sie nach 5 Jahren per Schenkung ins Grundbuch, anteilig mit 8,5 % ,eintragen

Da ich das Grundstück mitbringe und Träger der Finanzierung bin,war das mein erster Gedanke.
Ich will Sie nicht benachteiligen, aber auch nicht bevorzugen. Bevor ich irgendwelche Versprechungen mache, wäre es gut zu wissen, ob der Gedanke auch funktioniert.


Ist das überhaupt so möglich ? Auch in Bezug auf Grundschuld etc.

Da fehlen einem echt die Worte. Die tiefsten Urinstinkte des Menschen sind doch der Schutz und Absicherung der Frau und der Kinder. ''Falls Sie Kinder bekommen sollte und nicht mehr arbeiten kann, würde ich trotzdem Ihren mtl. Mietanteil anrechnen" xD xD xD xD xD xD xD
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