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ᐅ Bodengutachten vor Vermessung des Neubaugebiets nicht möglich?


Erstellt am: 15.02.18 15:27

Nordlys26.03.18 13:06
Wenn Du geologisch stabil geschichtetes Gebiet hast, genügen ein bis zwei. Ganz risikolos ist das eh nie. Aber früher baute man ganz ohne Geologen, fing einfach an und sah dann schon, was da war, und reagierte dann. Das Gutachten leistet ja nur, dass Du weisst, was da wohl ist, ändert am Ist und seinen Kosten aber nichts. Karsten
Pädda26.03.18 13:26
Nordlys schrieb:
Das Gutachten leistet ja nur, dass Du weisst, was da wohl ist, ändert am Ist und seinen Kosten aber nichts. Karsten
Ist es nicht auch so, dass der Bauherr für Grund und Boden haftet? Nehmen wir mal an der Bauunternehmer hebt die Baugrube aus. Objektiv sieht alles tragfähig aus. Würde noch 10cm weiter ausgehoben werden, so käme nicht tragfähiger Boden zum Vorschein. Das Haus wird errichtet und nach einiger Zeit gibt es statisch schwerwiegende Risse. Der Bauunternehmer kann doch dann sagen, dass der Bauherr ihm kein Bodengutachten vorgelegt hat und ihn keine Schuld trifft. Der Bauherr hat dann ein einsturztgefährdetes Haus und kann niemanden in Regress nehmen, da er ein Bodengutachten nicht hat anfertigen lassen.
Oder sehe ich das falsch?
Nordlys26.03.18 13:36
Das ist wohl so. Und dennoch ist das konstruiert. Ja, es gibt Griffe daneben, der berühmte Turm von Pisa, mit Bodengutachten wäre das nicht passiert, aber fast immer geht es ja klar. Selbst grösste Kathedralen dicht an Flüssen hat man ohne Geologen gebaut. Und die heutige Frage ist ja nicht, ob es überhaupt gemacht werden soll, die meisten BU bestehen darauf, sondern ob hier trotz vorhandenem Standardgutachten, das dem BU genügt, weil Hosenträger und Gürtel besser als nur Gürtel , noch ein weiteres beauftragt werden sollte.
Fuchur26.03.18 16:02
Nordlys schrieb:
Selbst grösste Kathedralen dicht an Flüssen hat man ohne Geologen gebaut.
Wir sehen aber auch nur die, die nicht eingestürzt sind

Aber mal ehrlich, für Mut zur Lücke würde ich mir eine andere Stelle suchen als das Fundament. Und wir reden ja nicht von Unsummen.

Und zur Gewährleistungsgeschichte: Es muss ja nicht gleich das Haus einstürzen. Aber jeglicher Mangel, von der schiefen Wand bis zum Setzungsriss oder Undichtigkeit könnte vom Unternehmer auf den Untergrund geschoben werden. In so einer Diskussion kann es nur noch Verlierer geben.
Caspar202026.03.18 16:46
Ich sag nur Sicherheitsmargen. Im persönlichen Umfeld vor 2000 wurde eigentlich nie vorher der Baugrund vorab untersucht. Insbesondere war bei uns in der Gegend auch der Keller Standard.

Dann Genügend Beton und armierung und alle Häuser stehen noch prima.

Heutzutage werden weniger Häuser mit Keller gebaut. Auch werden eher schwierigere lagen erschlossen.

Und auch ist Material ein knapperes gut; sprich wenn man weniger Material verbauen muss....
bodengutachtengeologenbauunternehmerkeller