ᐅ Probleme bei der Ausrichtung unserer geplanten Solaranlage
Erstellt am: 01.02.18 21:10
Mastermind102.02.18 12:58
Die Antworten zeigen leider dass man sich hier auf einen Bauträger verlässt.
Sein Ziel "so wenig wie notwendig, so teuer wie möglich verkaufen".
Was soll eine 5qm solarthermie Anlage mit einem 200liter Speicher bringen. Das ist viel zu wenig Speichervolumen. Auf der anderen Seite möchte man damit wohl nur das Warmwasser bereiten.
Aber weshalb 5qm - wahrscheinlich um Förderung mitzunehmen. Ändert aber nichts an dem Unsinn!
Was wird als Heizung verbaut? Die Frage ist noch nicht beantwortet.
Und warum frägts du nicht einfach nach alternativen?
Warum sollte man das haus unnötig umplanen wegen einer solarthermie Anlage?
Hier stellt sich die Frage wie gut informiert Bauträger + Energieberatung sind...?
Frag doch Mal, ob nicht ne kleine brauchwasser Wärmepumpe ausreicht fürs Warmwasser. Dazu ne kleine Photovoltaikanlage.
Die brauchwasser Wärmepumpe gibt's in allen Varianten. (Luft Wärmepumpe - außen / im Keller, mit integriertem Wasserspeicher ....) Das kostet sicher nicht mehr!
Die Photovoltaikanlage dazu - und du hast eine runde Sache, die dir nach ca. 8 Jahren bereits Geld einspielt (8 Jahre ist in etwa der ROI einer aktuellen Photovoltaikanlage - ohne Akku - und wenn der Preis stimmt).
P.s. die Photovoltaikanlage nenne ich nur da dies derzeit noch ein gutes Investment darstellt.
Einen Teil des erzeugten stroms verbraucht man selbst, der Rest wird eingespeist. Beim Eigenverbrauch rechnet man mit mind 25%. Je nachdem welche Heizung man hat, oder wie im Sommer das Warmwasser gemacht wird, schafft man noch mehr Eigenverbrauch.
Sein Ziel "so wenig wie notwendig, so teuer wie möglich verkaufen".
Was soll eine 5qm solarthermie Anlage mit einem 200liter Speicher bringen. Das ist viel zu wenig Speichervolumen. Auf der anderen Seite möchte man damit wohl nur das Warmwasser bereiten.
Aber weshalb 5qm - wahrscheinlich um Förderung mitzunehmen. Ändert aber nichts an dem Unsinn!
Was wird als Heizung verbaut? Die Frage ist noch nicht beantwortet.
Und warum frägts du nicht einfach nach alternativen?
Warum sollte man das haus unnötig umplanen wegen einer solarthermie Anlage?
Hier stellt sich die Frage wie gut informiert Bauträger + Energieberatung sind...?
Frag doch Mal, ob nicht ne kleine brauchwasser Wärmepumpe ausreicht fürs Warmwasser. Dazu ne kleine Photovoltaikanlage.
Die brauchwasser Wärmepumpe gibt's in allen Varianten. (Luft Wärmepumpe - außen / im Keller, mit integriertem Wasserspeicher ....) Das kostet sicher nicht mehr!
Die Photovoltaikanlage dazu - und du hast eine runde Sache, die dir nach ca. 8 Jahren bereits Geld einspielt (8 Jahre ist in etwa der ROI einer aktuellen Photovoltaikanlage - ohne Akku - und wenn der Preis stimmt).
P.s. die Photovoltaikanlage nenne ich nur da dies derzeit noch ein gutes Investment darstellt.
Einen Teil des erzeugten stroms verbraucht man selbst, der Rest wird eingespeist. Beim Eigenverbrauch rechnet man mit mind 25%. Je nachdem welche Heizung man hat, oder wie im Sommer das Warmwasser gemacht wird, schafft man noch mehr Eigenverbrauch.
Nordlys02.02.18 13:19
Die Skepsis gegenüber 5 qm solar teile ich nicht. Mit dieser kleinen Fläche haben wir zu 100% warmes Wasser gehabt bis Ende Oktober, erst dann musste ich die Heizung zuschalten. Der Plan ist, ab 1.3. wieder nur Solar. Karsten
Mycraft02.02.18 15:57
same here...bei 5qm Photovoltaik kann ich das verstehen ST allerdings bringt wenigstens warmes Wasser...hilft jetzt dem TE aber wenig. Ich würde einfach auf 7,5qm gehen und die Anlage im Westen platzieren...bzw. einfach nochmal rechnen lassen.
wrobel02.02.18 19:35
Moin Moin
so wie von Mycraft beschrieben ist es richtig.
Eine Vergrößerung des Speichervolumens z.B. auf 300 ltr erhöht den solaren Deckungsanteil nur marginal.
Daher und um die Anlagen möglichst kompakt zu halten werden von der Industrie für den Einfamilienhaus Bereich gerne 200 ltr. angeboten.
Ich staune aber nicht schlecht, in einer letzten Diskussion wurde mir noch erklärt, das Heizungsanlagen möglichst günstig in der Anschaffung sein sollten.
Hier wird unwidersprochen eine Brauchwasser Wärmepumpe samt Photovoltaik empfohlen.
Es geht halt nicht um Biomasse, da kann man gerne mal ordentlich Geld ausgeben.
Olli
so wie von Mycraft beschrieben ist es richtig.
Eine Vergrößerung des Speichervolumens z.B. auf 300 ltr erhöht den solaren Deckungsanteil nur marginal.
Daher und um die Anlagen möglichst kompakt zu halten werden von der Industrie für den Einfamilienhaus Bereich gerne 200 ltr. angeboten.
Ich staune aber nicht schlecht, in einer letzten Diskussion wurde mir noch erklärt, das Heizungsanlagen möglichst günstig in der Anschaffung sein sollten.
Hier wird unwidersprochen eine Brauchwasser Wärmepumpe samt Photovoltaik empfohlen.
Es geht halt nicht um Biomasse, da kann man gerne mal ordentlich Geld ausgeben.
Olli
Nordlys02.02.18 19:46
Manche hier sind technik cool. Ich steh da mehr auf Frauen. [emoji41]
Nordlys02.02.18 19:52
Tatsächlich dürfte der ökonomischste und simpelste Weg sein, ein Modul mehr zu montieren, so 7,5 qm dann, im Westen. Und gut ist. Wrobel. Ein Teil mehr kann doch nicht so teuer werden, kommt doch alles von China.
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