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ᐅ KFW40 Haus mit Gastherme


Erstellt am: 01.11.10 09:31

M
maccus
01.11.10 09:31
Hallo,

wir haben vor eine Kfw40 Haus zu bauen. Ist dies in Massivbauweise in Verbindung mit einer Gastherme grundsätzlich möglich?

Ich stelle mir vor ein sehr energetisches Haus zu bauen. Sehr gut gedämmt, Lüftungsanlage, Solarkollektoren und Kaminofen mit Einspeisung ins Heizsystem. Und eben als "Grundheizung" und für Brauchwasser die Gastherme. Hier dachte ich an diese dann in 15-20Jahren durch z.B. eine Erdwärmebohrung zu ersetzen.

Ist diese bisherige Überlegung der Heizung sinnvoll oder sollte ich hier umdenken.

Freue mich auf eine rege Diskussion.
Maccus

Ergänzung: der Grund für das KFW40 Haus ist neben dem hohen Energetischen-Standard die Erlassung der 10% des Kredits bei Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung = 10T€
B
BauLine
01.11.10 14:11
Hallo Maccus

Das wirst Du wohl nicht hinbekommen... vermutlich auch nicht mit einem Gas- BRENNWERT-Gerät... das wird schon bei der normalen Energieberechnung sehr, sehr knapp. Ggf. noch mit der direkten Verbindung Solar, Ofen und Kontrollierte-Wohnraumlüftung... Aber die gewichtete Standardheizung ist heute die Wärmepumpe. Alles was schlechter ist erhält beim Nachweis Abschlagspunkte, welche dann durch andere Maßnahmen auszugleichen wären... Aber dann ist schnell Schluss mit lustig..sprich der Kosten und Machbarkeit.

Beim KfW40 ist das noch einen Zahn schärfer... Also, spare Dir den Gasanschluss und die Mietkosten für den Gaszähler und investiere diese in eine Wärmepumpe, dann ist der Aufpreis nicht mehr so hoch.. aber lasse die Finger von der Therme!
M
maccus
01.11.10 14:21
Was für eine Wärmepumpe schlägst Du dann vor? Von Luft bin ich eher abgeneigt (Wirkungsgrad), Bei Erdwärme über Bohrung halte ich die Kosten für zu hoch, Grundwasser gibt es nicht da bleibt nur die Wärmepumpe über die Schlaufen in der Erde (Fachbegriff kenne ich hier nicht).
Ich habe mich über die einzelnen Heizugsmöglichkeiten noch wenig informiert und kenne nicht deren genauen Kosten und die einzelnen Unterhaltungskosten.
Soll ich mich dann auch in Richtung Pellets noch weiter informieren?
Danke
M
maccus
01.11.10 20:43
Danke für die schnellen Antworten!!

Einen Kaminofen möchte ich auf alle Fälle haben, uns somit auch einen Kamin! Ein Keller ist ebenso vorgesehen.
Wie liegen dann noch die Preisunterschiede zwischen Luftwärmepumpe und Pelletofen. Und zu was würdest Du mit deiner Erfahrung tendieren?

Ist dann mit der Pelletheizung ein KFW40 Standard "ökonomisch vernünftig zu realisieren? Oder würdest Du diesen gar nicht anstreben? Bei mir kommt Ökonomie vor Ökologie.

Danke
B
BauLine
02.11.10 02:00
Exakte Preise...somit die Unterschiede kann ich Dir nicht nennen. Das hängt letztlich von der Größe der Anlage, dem Typ und dem Fabrikat ab.

Die Luft/Wasser Wärmepumpe ist aber auf alle Fälle günstiger als die Pelletheizung. Für ein KFW-40 Haus passen beide Systeme.

Den Schornstein für den Kaminofen wirst Du wohl separat sehen müssen, da eine Pelletheizung, je nach KW-Zahl und Standort (= wirksame Höhe von Rauchrohranschluss bis über Dach) einen eigenen benötigen wird. Die unterschiedlichen Durchmesser wirst Du nicht kompensieren können.
Aber dies erfährst Du ganz einfach bei dem für Dich zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister.. der die Anlage eh prüfen und abnehmen wird. Wenn er einem einzigen Rauchrohr zustimmen würde....gut, dann sparst Du Dir einen Schornstein.

Die Heizungsmöglichkeiten würde ich, wenn die Planung einmal steht, einfach anbieten lassen. Dabei siehst Du exakt die preislichen Unterschiede und kannst dann immer noch passend entscheiden. Somit auch zwischen Ökonomie und Ökologie abwägen.
O
oli_p1974
07.04.11 22:15
Hallo Maccus,

meines Wissens ist eine Gasbrennwerttherme im Falle eines KFW40 Hauses nicht möglich wegen der CO2 Bilanz. Die ist aber unterschiedlich und von vielen Faktoren abhängig.

Wir bauen ebenfalls im KF40 Standard. Unsere Auswahlmöglichkeit beschränkt sich auf Wärmepumpen (NUR Luft-Luft) oder Pellet. Wir nehmen Pellet in Verbindung mit Belüftungssystem und Wärmerückgewinnung.

Massivbau ist übrigens kein Problem, wenngleich alle Fertighaushersteller das Gegenteil verbreiten.

Gerne können wir über unterschiedliche Punkte des Energiestandards mal reden.

Viel Erfolg!
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