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ᐅ Schalldämmung Einschätzung 1965er Doppelhaushälfte


Erstellt am: 17.12.17 19:28

1
11ant
17.12.17 20:14
tomtom79 schrieb:
24 Kalksandstein das beste was dir im Thema Schall passieren kann!
Pauschal ist das schlicht Quatsch. Gegen Trittschall hilft das null, da ist die Entkopplung das einzige was taugt. Und eben die sehe ich hier nicht.
Pascal2311 schrieb:
Das kann man in den Architektenplänen leider nicht erkennen.
Mir sieht das nach klassischer einschaliger Kommunwand aus, so wäre das damals allgemein üblich gewesen - bei Reihen ohne Tiefen- (oder Höhen)versatz durchaus auch zehn Jahre später noch weit verbreitet.

Bedenken trüge ich da dennoch nicht primär beim Schallschutz: Wärmedämmung, Heiztechnik, Wasserrohre und Fenster wären da höher auf meiner Checkliste.

Baujahr um 1965 heißt längst nicht "alter Kasten", ist aber schon im gelben Bereich bzgl. unterschätztem Aufwand für die Modernisierung.
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https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
P
Pascal2311
17.12.17 20:23
Vielen Dank schonmal für die vielen Infos.
Kurz zum Haus...
Gas Heizung wurde vor 3 Jahren komplett erneuert
Fenster sind 2 Fach verglast und aus Kunststoff
Dach ist ca. 10 Jahre alt
Wasser und Stromleitungen würden von uns neu gemacht. Inkl neuer Bäder.

Aber primär gehts erstmal um die Geräuschkulisse vom Nachbarn, ob und wie weit das bei den Gegebenheiten zu hören ist.
1
11ant
17.12.17 20:30
Pascal2311 schrieb:
Aber primär gehts erstmal um die Geräuschkulisse vom Nachbarn, ob und wie weit das bei den Gegebenheiten zu hören ist.
Vom Ehebettenquietschen wird man gegenseitig nichts mitbekommen, von Tobsuchtsanfällen schon eher (von solchen inklusive zerlegter Einrichtung bestimmt). Von Nachbars Klospülung werdet Ihr nicht geweckt werden. Wenn der nicht Schlagzeuger in einer Headbanger-Band ist, wäre ich da entspannt.
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Y
ypg
17.12.17 23:09
Pascal2311 schrieb:
...
Aber primär gehts erstmal um die Geräuschkulisse vom Nachbarn, ob und wie weit das bei den Gegebenheiten zu hören ist.

Nachbarn wirst Du immer hören. Am besten durch (geschlossene) Fenster. Wenn ich draußen im Vorgarten bin, höre ich die Erziehung des Nachbarn - wohl gemerkt: Einfamilienhäuser mit je 3 Meter Abstand zur Grenze.
Ich hab mal gehört, das ein Keller vieles abhält. Zu prüfendes Element: die Treppe. Klavierspiel wirst Du immer hören, Schränkerücken auch mit hoher Wahrscheinlichkeit. Ich bewohnte selbst ein Reihenendhaus.
Wenn Dich ein Husten vom Nachbarn stört, entscheide Dich gegen ein Doppel oder Reihenhaus, denn man hat halt Nachbarn, die wie Du Geräusche machen. Auch Schall trägt gern Geräusche und Stimmen von Haus- zu Hauszeile.
P
Pascal2311
19.12.17 21:09
Die Innentreppe ist massiv aus Beton und mit Stein verkleidet.
Außerdem ist das Haus komplett unterkellert und hat eine Bodenwanne.

Wir haben nächste Woche nochmal einen Termin mit dem Verkäufer. Vielleicht kann er uns ja noch was zum Schallschutz sagen.

Kann das Haus denn trotzdem eine Trennfuge habe die einfach nur komplett überklinkert wurde damit man diese nicht mehr sieht?
Ist sowas möglich, oder muss die Trennfuge immer sichtbar sein?
1
11ant
20.12.17 02:24
Pascal2311 schrieb:
Kann das Haus denn trotzdem eine Trennfuge habe die einfach nur komplett überklinkert wurde damit man diese nicht mehr sieht?
Da würde ich eher an den Klapperstorch glauben. Das wäre eine Schallbrücke und auch anfällig für Risse. Und sehr atypisch.
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fensterschallschutztrennfuge