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ᐅ Haus bauen Forum - Würdet ihr wieder ein Haus kaufen oder bauen?


Erstellt am: 11.12.15 11:09

Knallkörper17.10.17 19:10
Ich bin da bei Nordlys. Außerdem ist WALD noch immer eine Überlegung wert und langfristig eine sehr gute Investition, wenn man Ahnung hat und 30 Jahre warten kann oder ihn für die Kinder kauft.
Nordlys17.10.17 20:24
Macht Euch klar, wie die beiden Grossorgs, die Jahrhunderte, gar Jahrtausende überstanden haben, ihr Vermögen anlegen. Ich meine die beiden Kirchen. Wie viel Kriege, Katastrophen, Währungen, Inflationen, Pestwellen haben die überstanden! Dadurch, dass sie Ihr Vermögen in Land bündeln, dass sie selbst bewirtschaften, Klöster, verpachten es. Geben es in Erbpacht an Hausbauer.
Karsten
RobsonMKK17.10.17 20:31
Also, wir haben vor 5 Jahren eine Wohnung gekauft und dieses Jahr angefangen zu bauen.

Würde ich es wieder tun? Nein und ja.
Die Wohnung war eine Art Schnellschuß. Wir Haben sie zu einem guten Kurs bekommen, heute bekommen wir vermutlich 100k+ mehr. Trotzdem hat es uns nicht glücklich gemacht. WEG, nervige Nachbarn und so weiter.

Nochmal ein Haus bauen? Stand jetzt, ja...wir haben bis lang nur Kleinigkeiten gehabt. Es hat eigentlich sogar richtig Spaß gemacht.
Bisher würde ich nur mehr selber machen [emoji4]
Marvinius II17.10.17 20:35
Steffen80 schrieb:
Dem würde ich ja mal völlig zustimmen!!! Die meisten Bauherren lügen sich insb. beim Thema Vermögensaufbau in die eigene Tasche!
Lieber verliere ich 50% an dem Wert eines Hauses, in dem ich aber selbstbestimmt leben kann, als 50% mit irgendwelchen Aktien....
Winniefred18.10.17 11:01
Wir haben uns einen kleinen Altbau gekauft und überwiegend selbst saniert. Das war anstrengend aber auch schön. Wir wohnen erst seit kurzem im Haus, finden es aber klasse und würden es wieder tun. Es kostet uns auch nur 200€ mehr als vorher die Miete. Die Kinder haben Platz, wir haben einen tollen Garten und sind von niemandem mehr abhängig oder müssen viel Rücksicht nehmen. Wir haben ein Haus in Toplage, dessen Wert sich in 10 Jahren sicher verdoppelt haben wird. Wir haben auch tolle Nachbarn. Dennoch muss man auch Abstriche machen. Nichts hat keinen Haken. Mehr Arbeit, mehr Kosten usw.
chand198618.10.17 11:15
stefanc84 schrieb:
Man kann auch nicht so ohne weiteres einfach immer mehr Land zu Bauland machen - zumindest wäre ich als Freund der unberührten Natur dagegen das zu tun.

Es ging um Ackerland. Außerdem habe ich dir implizit zugestimmt, was das mit dem Bauland angeht, indem ich folgendes schrieb:
chand1986 schrieb:
Die Werthaltigkeit von Land ist nicht durch seine Knappheit gegeben, sondern durch seine Lage.

Weiter mit Karsten
Nordlys schrieb:
Von Acker verstehste offenbar nicht viel....Ha Preis hat sich bei mehr als 50 Bodenpunkten in den letzten 10 Jahren um gut ein Drittel erhöht. Land hat auch Wert zum Bebauen, nicht nur zum Bauen. Echt, ist so. K.

Da müsste ich entgegnen, dass das nicht zu dem passt, was ich aussagen wollte. Es ging mir um VermögensAufbau über die exponentiellen Effekte von Zins und Zinseszins, bzw. thesaurierbaren Gewinnen. Beim Acker thesaurierst du: Nix.

Ansonsten sind 35% in 10 Jahren exakt 3% pro Jahr, rechnet man es exponentiell zurück. Minus Inflation dann noch. Das ist sicher werthaltig, aber gemessen an dem, worüber ich geredet habe, nicht der Bringer, was Zuwachs angeht.

Etwas zynisch fand ich folgendes und das hat mich geärgert:
Nordlys schrieb:
Macht Euch klar, wie die beiden Grossorgs, die Jahrhunderte, gar Jahrtausende überstanden haben, ihr Vermögen anlegen. Ich meine die beiden Kirchen. Wie viel Kriege, Katastrophen, Währungen, Inflationen, Pestwellen haben die überstanden! Dadurch, dass sie Ihr Vermögen in Land bündeln, dass sie selbst bewirtschaften, Klöster, verpachten es. Geben es in Erbpacht an Hausbauer.
Karsten

Das Land hat deshalb so viele Kriege "überstanden" weil es in ebensolchen von den Kirchen überhaupt erst erbeutet wurde. Entweder direkt, oder indirekt indem durch geraubtes Geld gekauft. Oder durch Ablasshandel erschlichen, ebenfalls eher mittelbar über Geld. Klar, wer sich vor hunderten von Jahren selbst die Gesetze machen konnte, konnte natürlich jede Schweinerei legalisieren. Und wenn Gras drüber gewachsen ist, kräht da keiner mehr nach? Scheint so...
Kann ich als Argument nicht gelten lassen. Auch die haben erst Vermögen "aufgebaut", bevor sie Landbesetzer... äh -Besitzer wurden. Darum ging es mir. Finde meine Methode menschenfreundlicher!

( Finde ohnehin komisch, dass dieses Beispiel von dir kommt, wo ich dich eher dem liberalen Lager zugeordnet hätte!? )
Marvinius II schrieb:
Lieber verliere ich 50% an dem Wert eines Hauses, in dem ich aber selbstbestimmt leben kann, als 50% mit irgendwelchen Aktien...

Dem stimme ich vollumfänglich zu. Wenn, dann lieber so. Allerdings tritt man ja nicht an um zu verlieren .
vermögenwohnung