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ᐅ Wie schlecht steht es um unseren Baugrund?


Erstellt am: 19.02.17 02:14

stefanc8419.02.17 11:58
Hm interessant, dass ihr den Sand erwähnt... dachte der wäre grade vorteilhaft, weil er nicht bindig und gut verfüllbar ist. Hatte mir mehr Sorgen wegen des vielen Tons gemacht.
BratacDD19.02.17 13:21
Hallo,

Ihr habe mittelmäßigen bis normalen Baugrund den man an vielen Bauplätzen in ganz Deutschland findet.
Der Planer kann an Hand des Baugrundgutachtens die Gründung individuell planen. Und das was ich sehe und was du schreibst ist absolut Rahmen von normalen Gründungen.
Das Problem kommt eher daher das viele Unternehmen mit Gesamtpreisen ins Rennen gehen ohne die örtlichen Verhältnisse zu kennen. Und je nach Anbieter gehen die von Gründungsverhältnissen aus die sehr nahe mal optimalen sind. Und diese findet man nur in sehr seltenen Fällen im Baugrund. Daher würd auch immer in der Kostenachätzung hier im Forum der Posten Gründungsmehrkosten aufgeführt.
Der Hauspreis kann immer erst direkt an der Örtlichkeit halbwegs sicher bestimmt werden. Alles vorher kommt ziemlich nahe an Teesatzleserei.
Schwierige Verhältnisse sind: Brunnenringgründung, Pfahlgründung, Grundwasser bis fast OK Gelände, usw.
Alex8519.02.17 15:56
stefanc84 schrieb:
Hm interessant, dass ihr den Sand erwähnt... dachte der wäre grade vorteilhaft, weil er nicht bindig und gut verfüllbar ist. Hatte mir mehr Sorgen wegen des vielen Tons gemacht.

Hätte ich nun auch gedacht. Sand ist doch super, sofern er verdichtet ist.
tomtom7919.02.17 17:17
Und ich dachte Sand geht nicht zu verdichten, vor allem wird im Norden am Meer alles auf Pfählen gegründet weil alles aus Sand ist.
Username_wahl19.02.17 17:26
Wir haben direkt auf Bodenplatte gebaut. Da wurde der Mutterboden abgeschoben, Sand darauf und verfestigt, Styrodur und Glasschotter, dann Stahlbeton und das war es. Streifenfundament wäre teurer geworden.
tomtom7919.02.17 17:58
Dafür wird die Bodenplatte mit mehr Bewehrung erstellt was auch kostet.
sandbaugrundbodenplatte