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ᐅ Grundstück überschreiben / nicht verheiratet


Erstellt am: 08.02.17 17:59

Abzahler09.02.17 11:14
Che.guevara schrieb:
Steuern sind das Eine - Vermögen im Fall der Trennung das andere!

Aus der Gier, alles möglichst günstig zu haben stehst du im Fall der Trennung vor dem Nichts!!!

Insofern werden erst Informationen zur Verdienstsituation benötigt.

Wer verdient wie viel und welche Anteile an Eigenkapital bzw. Tilgungsleistungen werden geplant - vorher ist seriöse Beratung nicht möglich.

Schon beim Lesen des Beitrags musste ich denken, da wird doch bestimmt der gute Che mit seiner Trennungskeule vorbei kommen. Und als ich dann auf deinen Beitrag gestoßen bin, musste ich doch sehr schmunzeln!

Der TE hat ja geschrieben, es soll beiden überschrieben werden, nicht nur seiner Freundin.
Che.guevara09.02.17 11:18
... und täglich grüßt das Murmeltier ...

andimann09.02.17 20:50
Hi,
Chris2806 schrieb:
Nun wäre die Frage, wie wir das Überschreiben am günstigsten machen können. Oder wäre eine Heirat vor Baubeginn zwingend notwendig? Mit welchen Kosten für das Überschreiben müssten wir ca. rechnen?

Heirat ist nie zwingend notwendig, kann aber manchmal hilfreich sein...

Kosten für Überschreibung usw. werden recht ähnlich zum Kaufen sein.
Dein Problem wird sein, wenn dein Finanzamt das spitz bekommt und Schenkungssteuer haben möchte. Dein Freibetrag sind da gerade mal 20k€. Ist das Grundstück z.b 100k€ wert, musst du noch 30 k€ versteuern (Hälfte von 100 k sind 50 k minus 20 k Freibetrag). Ohne Verwandtschaftsverhältnis sind das 30 % Steuer, selbst wenn du deine Freundin vorher noch heiratest blechst du immer noch 20 % Steuer.

Geschenke können manchmal ziemlich teuer werden...

Es könnte also durchaus ein Ansatz sein, deine Freundin allein im Grundbuch stehen zu lassen. Spart locker 20000 €. Nur ist dann natürlich die Wertaufteilung des Hauses noch irgendwie zu regeln.

Viele Grüße,

Andreas
Chris280609.02.17 21:44
Zunächstmal vielen Dank für die ganzen Antworten
Um vielleicht mal ein Punkt zu klären, es ist durchaus geplant zu heiraten, allerdings würden wir dieses gerne nach dem Bau erledigen...

Also müsste ich bei einem Grundbucheintrag auf jeden Fall die Schenkungssteuer zahlen? Egal ob verheiratet oder nicht?

Zu unserer derzeitigen Einkunftssituation: Sie ca. 1800€ netto / ich ca. 2550€ netto

Grundstückswert bei uns ca. 80€ / qm

HInterhypofbebauung möglich (wurde beim Nachbar gegenüber auch gerade genehmigt). Zudem gilt die Zufahrtsstr. als "Industriestraße".

Wäre es ggf.. noch eine Option lediglich ein Teilgrundstück zu überschreiben? Also 60/5 und den anderen Teil als "Grünfläche" liegen zu lassen?
Das Thema mit dem Überschreiben im Unglücksfall auf mich ist mit den Eltern und der Schwester bereits geklärt (Sie drängen uns quasi dort zu bauen )
Wir würden das Ganze dann auch entsprechend vertraglich absichern lassen.
Che.guevara10.02.17 03:05
Bei einem Wert von TEUR 80 könnte es auch so laufen, dass du ihren Eltern ganz normal für TEUR 40 einen Hälfteanteil des Grundstücks abkaufst.

Kaufpreis wird darlehensweise gestundet, 1 Prozent, 20 Jahre - sollte so lange laufen wie Finanzierung.

Eltern schenken Darlehen an Tochter. Du zahlst an Partner das Darlehen zurück, die es für Tilgung einsetzt.

Dann könnt ihr zukünftig gleich tilgen und jedem gehört die Hälfte.

Minimal mehr Notar- und Grundbuchkosten aber keine Schenkungssteuer und du bist im Grundbuch!
Che.guevara10.02.17 03:16
Die TEUR 80 habe ich mal angenommen, kann mir nicht vorstellen, dass auch der abgelegenste Qm noch 80 € kostet.

Beim Kaufpreis für den Hälfteanteil kannst du auch um den Freibetrag von TEUR 20 niedriger liegen als die tatsächlichen Werte. Das spart dann noch Grunderwerbsteuer, die da auch noch anfällt.

Nennt sich gemischte Schenkung, weil Kauf und Schenkung in einem!
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