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ᐅ Gas gegen Wärmepumpe tauschen


Erstellt am: 29.01.17 19:14

A
Adas86
29.01.17 19:14
Hallo zusammen,

in unserem Bauwerkvertrag haben wir Gas mit Warmwasseraufbereitung und Fußbodenheizung inklusive.

Für 12.000€ Aufpreis würden wir eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bekommen. Aus unsere Sicht zu viel, oder?

Der Gedanke war daher, Gas einbauen lassen. Danach Gastherme verkaufen und Wärmepumpe aufstellen lassen (nachträglich Gewerk vergeben).

Kann man das so einfach austauschen ? Oder hinkt unsere Idee ?
N
Nordlys
29.01.17 19:33
Ob das so günstig kommt? Du hast ja den Gasanschluss dann schon bezahlt. Und im erst, eine Luftwärmepumpe spart sicher Gas, denn sie braucht keines, aber sie frisst gut Strom. Ob das sich lohnt. Selbst bei 6 tsd. Aufpreis...6 tsd. an Gas gibt rund sieben Jahre heizen mit Gas. Plus Strommehrkosten, also, rechne mal cool. Dazu kommt, Gasbrennwerthermen laufen mittlerweile 15 Jahre sorgenfrei. Ob die Pumpen das auch tun, soll sich noch zeigen.
A
andimann
29.01.17 19:50
Moin,
denke, die Idee kannst du knicken wenn du nicht gerade zu viel Geld hast:
Den Gasanschluss würdest du erst mal bezahlen und ist danach wertlos.
Gasheizung wird eingebaut und ist danach quasi wertlos. Es wird schwer werden jemanden zu finden, der dir die Heizung abkauft weil man eine Gasheizung auch mal nicht selber installieren kann/darf/sollte. Und ein Fachbetrieb wird nur ungern fremdes Material installieren, gebrauchtes vermutlich gar nicht.
Die Fußbodenheizung (Verlegeabstände usw) muss bereits auf die Luft-Wasser-Wärmepumpe abgestimmt sein. Dafür wird dir dein GU vermutlich auch noch mal extra Geld abnehmen.
Dazu werden die monatlichen Verbrauchskosten eher höher liegen als bei der Gasheizung. (ohne wieder die klassische Diskussion vom Zaun brechen zu wollen: bei den derzeitigen Energiepreisen ist eine einfache Gastherme eigentlich kaum zu schlagen).

Sprich, du willst viel Geld investieren um nachher höhere Kosten zu haben, oder anders gesagt: du planst gerade mit viel Arbeit einen Haufen Geld zu verbrennen....
Das lohnt sich hinten und vorne nicht!

Viele Grüße,

Andreas
K
Kaspatoo
10.05.17 00:13
Es gibt bereits unzählige Diskussionen ob Luft-Wasser-Wärmepumpe überhaupt wirtschaftlicher ist als Gas.

Vorteile, die bei dieser Berechnung der Wärmepumpe in die Karten spielen sind die Anschlusskosten für GAS sowie dass die Wärmepumpe hilft Kfw55 zu erreichen.
Nachteile bei der Wärmepumpe sind oft dass Außengeräte benötigt werden, die nicht jedem optisch gefallen.

Bei meiner Rechnung ergibt sich eine Amortisation der Wärmepumpe nach ca. 15 Jahren.

Was man auch noch mit einbeziehen darf, ist dass irgendwann die Geräte ausgetauscht werden müssen. Dabei ist eine neue Gastherme deutlich günstiger als eine neue Wärmepumpe.

Deine Idee die Gastherme zu verhökern bringt nichts.
Wenn du die Wärmepumpe zu teuer findest, versuch auf eigene Faust alternative Angebote zu bekommen. Falls nicht, gehe davon aus, dass die Wärmepumpe überall so viel (inkl. Montage!) kosten wird.
B
Bieber0815
10.05.17 07:29
Adas86 schrieb:
Für 12.000€ Aufpreis würden wir eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bekommen.
Dann freu dich doch, dass Du mit Gas heizen darfst! Also bleib bei Gas! Aber, so ganz glaube ich es nicht ... Normalerweise ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht so viel teurer.

Wie sieht das Gas-Angebot aus:
Vorlauftemperatur? Daraus folgt der Verlegeabstand? Ersatzmaßnahmen (Solarthermie)? Inklusive Gasanschlusskosten?

Hier wird entweder die billigste/einfachste Gasbrennwerttherme (das doch hoffentlich) mit einer Super-duper-Highend Luft-Wasser-Wärmepumpe verglichen oder Äpfel mit Birnen, also ungleicher Lieferumfänge. Das solltest Du prüfen.
H
HAL06120
10.05.17 07:47
Bei uns wäre eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Standard gewesen. Gas wäre mir lieber gewesen - hätte 4K Aufpreis gekostet (da auch Solar kombiniert werden müsste (KFW55) was bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht der Fall war)

Fazit: jetzt wird's eine Sole-Wärmepumpe war unterm Strich die beste Lösung

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