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ᐅ Welche Heizmethode würdet ihr nehmen und warum?


Erstellt am: 22.11.09 20:00

€uro12.12.09 08:20
parcus schrieb:
Nach diesem Modell hat man unendliche viele Berechnungsergebnisse,
welche man zudem über die Parameter frei manipulieren kann.
Falsch, man bekommt stets nur ein Ergebnis! Worin sollte denn der Sinn in einer Manipulation der Parameter bestehen? 😕
parcus schrieb:

Beispiel Jahresbedarf. Alleine die Stellschraube Nutzerverhalten
reicht schon von .......
Richtig. Im obigen Wirtschaftlichkeitsvergleich wird das Nutzungsverhalten berücksichtigt. Das jedoch bei jeder Alternative gleichermaßen. Selbst wenn diese unzureichend angenommen wurde, geht diese Abweichung in alle zu vergleichenden Lösungen ein. Worin besteht jetzt das Problem?
parcus schrieb:

Ein Ergebnis erhält man aber nur, wenn man das Nutzerverhalten subjektiv schätzt (sofern man die Benutzer kennt) oder sonstig willkürlich festlegt.
Man muss stets Annahmen treffen, sonst könnte man nie planen. Du nimmst doch auch Verkehrslasten an, ohne zu wissen ob sie in Praxis tatsächlich erreicht werden-oder? Wie wollte man eine Warmwasser Bereitung dimensionieren, wenn man nicht vorher einen Verbrauch zugrunde legt? Wie eine Quellenerschließung für eine SW-Wärmepumpe vornehmen, ohne vorab eine mögliche Entzugsleistung in Abhängigkeit von der Bodenart anzunehmen? Wie eine Lüftungsanlage auslegen, wenn nicht vorher Luftwechsel definiert werden?
Wenn man Deinen Entgegenhaltungen folgen wollte, dürftest Du nie einen Energieeinsparverordnung Nachweis erstellen.
Also diese Diskussion verstehe ich jetzt nicht.
Du hast tatsächlich den Sinn nicht begriffen. Es geht nicht darum die absolute Wahrheit zu finden, sondern Unterschiede deutlich zu machen.

Viel Glück
parcus12.12.09 12:36
Falsch, man bekommt stets nur ein Ergebnis! Worin sollte denn der Sinn in einer Manipulation der Parameter bestehen? 😕

Das man Ergebnisse zu den unterschiedlichen Zuständen in dem Modell erhält. Simulationsmodell – Wikipedia
Das gilt für jede CA Technik, so auch CAD.

Ich schreibe doch nirgends, dass man nicht einen bestimmten Zustand bei bestimmten festgelegten Parametern errechnen kann.
Richtig. Im obigen Wirtschaftlichkeitsvergleich wird das Nutzungsverhalten berücksichtigt. Das jedoch bei jeder Alternative gleichermaßen. Selbst wenn diese unzureichend angenommen wurde, geht diese Abweichung in alle zu vergleichenden Lösungen ein. Worin besteht jetzt das Problem?

Du gibst doch selbst die Antwort:
Das die break even points alle abweichen, da unzureichend angenommen wurde.

LG
€uro12.12.09 17:41
parcus schrieb:

Du gibst doch selbst die Antwort:....
Meine Antwort bezog sich auf:"Selbst wenn diese unzureichend angenommen wurde, geht diese Abweichung in alle zu vergleichenden Lösungen ein."
Du verstehst wirklich nicht! Es kommt nicht auf die Exaktheit des Einzelpunktes, sondern auf die Differenz zueinander an! Wir praktizieren es doch täglich mit den Energieeinsparverordnung Nachweisen, da müsste es Dir doch eigentlich klar sein. Aus dem Nachweis lassen sich keine quantitavien Rückschlüsse auf einen späteren Verbrauch schließen, da normierte Eingangsparameter, die nichts mit den tatsächlichen Verhältnissen zu tun haben. Dennoch ist eine qualitative Beurteilung möglich. Auch bei jedem KFW Nachweis benutzen wir dieses Instrument!
parcus schrieb:

Das die break even points alle abweichen, da unzureichend angenommen wurde.
Break even points sind der Amortisationsrechnung entnommen und nicht für Wirtschaftlichkeitsvergleiche von z.B. Heizungssystemen geeignet! Warum? Relativ einfach, weil der Nutzen kein Kapital, sondern eine Raumtemperatur von beispielsweise 20°C ist, d.h. eine Amortisation kann es nie geben. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung stellt sich daher z.B. so dar:


Grafik der Gesamtkosten monovalenter Heizsysteme über Nutzungsdauer mit Farblinien



Würde ich ausschließlich die Energiekosten betrachten, sieht es dagegen so aus:


Diagramm der Energiekosten monovalenter Heizsysteme mit mehreren Kostenlinien und Legende




Viel Glück
parcus16.12.09 20:09
Die Gewinnschwelle oder der Break-even-Point ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten in der Produktion gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird.

Hier wird Wärme produziert.

Als BW'ler interessiert mich die Energieeinsparverordnung nicht wirklich, sondern die Deckungsbeiträge und Fixkosten.

Der Jahres-Primärenergiebedarf als Nachweise für die KfW nutzt hier gar nichts.
Zudem man sich in der Energieeinsparverordnung Werte "erkaufen" kann.
z.B. über Solarthermie oder Photovoltaik.

LG
€uro18.12.09 16:36
Hallo,
parcus schrieb:
Die Gewinnschwelle ...
parcus schrieb:

Hier wird Wärme produziert.
Genau, das hatte ich auch so dargestellt.
parcus schrieb:

Der Jahres-Primärenergiebedarf als Nachweise für die KfW nutzt hier gar nichts.
Ich kann leider keinen signifikanten Zusammenhang zu meinen Aussagen bezüglich Wirtschaftlichkeitsberechnungen erkennen. Wer wollte denn etwas mit dem Primärenergiebedarf anstellen?
parcus schrieb:

Zudem man sich in der Energieeinsparverordnung Werte "erkaufen" kann.
z.B. über Solarthermie oder Photovoltaik.
Das ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass es durchaus ein schlechter Kauf sein kann.

Viel Glück
misterknister28.09.11 11:29
Hallo,
Plane auch gerade: Luft-Wärme-Pumpe im Verbund mit einer Raum-Lüftungsanlage. Später noch Photovoltaik.
energieeinsparverordnungnachweisverbrauchlüftungsanlagekfwprimärenergiebedarfphotovoltaik