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ᐅ Würdet ihr diese Finanzierung machen?


Erstellt am: 21.05.16 12:41

Peanuts7425.05.16 13:33
Sicher bezahlt man dafür auch einen kleinen Aufschlag und im Falle einer Mutterschaft nützt das erst mal nichts, aber in unserem Vertrag ist eine Art Arbeitslosenversicherung, in dem Fall würde die Rate 1 Jahr lang bezahlt werden, sprich wenn man noch AL Geld bekommt, hätte man in dem Jahr unter Umständen sogar erst mal mehr zur Verfügung.
Nescool25.05.16 21:05
Wastl schrieb:
Ist das Risiko zu hoch, wenn ihr tatsächlich bei dem verhandelten Preis landet?
-> Für mich wäre es bei deinem Einkommen zu hoch
Meine Kinder kosten unendlich viel Geld. Meine Frau ist auch Erzieherin und sie findet nicht so schnell eine Teilzeitstelle. Hier ist es genau andersrum - hier gibt s nur Vollzeitstellen, oder Teilzeit am Nachmittag, was mit Schulkindern nicht klappt.
Das Risiko mit einem Gehalt länger als ein paar Monate leben zu müssen hat sich bei uns bewahrheitet - meine Frau macht jetzt 3 Jahre Elternzeit - ohne Einkommen. Damit müssen wir von nur einem Einkommen leben,...
Habt ihr 2 Auto's oder 1? Bei uns ist ein Hauptkostenpunkt das Auto, neben Essen / Haus und Kindern der Hauptausgabenpunkt- wir leisten uns nur 1 davon.

Als Frau hat man nach der Elternzeit ja das Recht wieder einzusteigen und mit 70% statt 100% zu beginnen.

Wir haben zwei Autos.
Bauexperte26.05.16 00:14
Guten Abend,
SteffenBank schrieb:

So, jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Ich verstehe einfach nicht was hier einige Leute für Probleme haben? Hat hier bisher schon jemand mal geschrieben, der z.B. mit Town & Country gebaut hat und die Preise kennt?
Ich habe nicht mit ihnen gebaut, kenne aber ihre Verträge und BB sehr gut, da ich sie wiederkehrend auf dem Schreibtisch liegen habe.
SteffenBank schrieb:

Bei den Diskussionen um die Baunebenkosten sollte man einfach mal nicht von Architektenhäusern ausgehen.
Die Baunebenkosten sind beim Hausbau mit GU, wie bei der Einzelgewerkevergabe via Architekt immer genau gleich, bezogen auf ein und das selbe BV.
SteffenBank schrieb:

Bei Town & Country sind z.B. die Kosten für die Erdarbeiten schon im Preis mit drin
Das stimmt nicht, sie schieben den Mutterboden ab.
SteffenBank schrieb:

(Berechnet für gute Bodenqualität, muss viel Boden getauscht werden, dann wird es natürlich teurer, dafür hat man aber das Bodengutachten zum abschätzen),
Das ist bei den meisten Anbietern nicht anders; es sei denn Bauherren bauen via BT, dann ist es dessen Risiko.
SteffenBank schrieb:

genauso die Kosten für das Bodengutachten (war bei uns jedenfalls so).
Ist mittlerweile Standard bei den meisten Anbietern; umsonst gibt es das trotzdem nicht.
SteffenBank schrieb:

Des Weiteren gibt es auch Leute die z.B. in Eigenregie Malern und Bodenbeläge verlegen. Da fallen dann nur Materialkosten an. Im Außenbereich kann man auch vieles selber machen. Man muss nicht immer für alles Firmen beauftragen, wenn man das Geld hat kann man es natürlich machen. Hätten wir alles von Firmen machen lassen, wäre es sicherlich auch 50-70tsd € mehr geworden.
Das ist die Variante "Schlüsselfertig" - auch nichts anderes, als die meisten Anbieter in ihren BB beschreiben.
SteffenBank schrieb:

.... und haben davon 169k an Town & Country gezahlt ...
Was, wenn ich Dir erklären "würde", daß euer Haus - gemessen am Gegenwert - recht teuer bezahlt ist?

Wie schon einer, meiner Vorposter richtig geschrieben hat: Niemand hat etwas zu verschenken; auch nicht Stadt + Land. Deren Lizenzpartner müssen - wie jeder andere Gewerbetreibende auch - dauerhaft Gewinne erzielen, wollen sie langfristig am Markt existieren. Jetzt frage Dich, wie es möglich sein kann, daß Dein Vertragspartner Gewinn generiert hat und Dein Einfamilienhaus trotzdem unter marktüblichen Konditionen errichtet werden konnte?

Also bitte nicht philosophieren, bis es zur eigenen Meinung passt - jeder bekommt, was er verdient; das gilt nicht nur im Baugewerbe

Grüße, Bauexperte
SteffenBank26.05.16 06:12
: TolleAntworten, was haben die jetzt gebracht?
Es ging mir darum zu zeigen, dass es nicht utopisch ist was der TE vom Preis her nennt. Dies wird in diesem Thread aber an mehreren Stellen so hingestellt.
SteffenBank26.05.16 06:32
Bauexperte schrieb:
Die Baunebenkosten sind beim Hausbau mit GU, wie bei der Einzelgewerkevergabe via Architekt immer genau gleich, bezogen auf ein und das selbe BV.
Dann sollten Personen, die was zu den Baunebenkosten sagen auch dazuschreiben was Sie gebaut haben. Hier im Thread wurde geredet von 40k Baunebenkosten, komisch das es bei uns nur Rund 20k waren??????
Bauexperte schrieb:
Das stimmt nicht, sie schieben den Mutterboden ab.
"5. Erdarbeiten
Der Mutterboden wird bis zu einer Stärke von 30 cm abgetragen. Der Bodenaushub verbleibt auf dem
Grundstück. Die Fehlhöhe wird durch frostsicheres Material ersetzt. Nach geotechnischer Erfordernis wird das
Gründungspolster bis auf 45 cm erhöht. Auf dem frostsicheren Material wird als Trennlage eine Kunststoffbahn
aufgebracht. Sofern vom Versarger zugelassen, werden Leerrohre vielleicht die Medienzuführung zum
Hausanschlussraum auf dem kürzesten Weg bis zu 50 cm vor die Hausaußenkante geführt .."
Die Kosten wurden entsprechen der Auswertung des Bodengutachtens berechnet.
Bauexperte schrieb:
Das ist die Variante "Schlüsselfertig" - auch nichts anderes, als die meisten Anbieter in ihren BB beschreiben.
Richtig, dadurch kann man aber einiges an Geld sparen Zeit bitte nicht mitrechnen.
Bauexperte schrieb:
Was, wenn ich Dir erklären "würde", daß euer Haus - gemessen am Gegenwert - recht teuer bezahlt ist?
Gut das du mein Haus schon gesehen hast Dann mal los, lass mich überraschen.
Steffen8026.05.16 08:26
Nescool schrieb:
Als Frau hat man nach der Elternzeit ja das Recht wieder einzusteigen und mit 70% statt 100% zu beginnen.

Wir haben zwei Autos.

Du lebst ja in einer schönen Phantasiewelt Dieses Recht ist in Deutschland leider kaum was Wert..
baunebenkostenmutterboden