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ᐅ Hauskauf - Keine Ahnung was man sich leisten kann


Erstellt am: 02.05.16 01:36

tomtom7903.05.16 13:39
Ich erinnere mich an einen Fall Beim Peter Zwegat ! Netto Einkommen über 4500 Euro! Haus, 2 Autos geleast, Versicherungen, Kleinkredite, Handy und das Ende vom Lied, privat Insolvenz, da die Banken ihr Geld wolle und auch bekommen.
Ich habe mich damals gefragt wie das geht und jetzt kann ich es mir denken.
Maßlosigkeit und keine Zurückhaltung, immer das neueste zu haben man verdient ja genug.
Henrik081712303.05.16 13:44
und noch mal eine Klarstellung. Ich habe NICHT gesagt, dass ich ein Haus für Summe X haben MUSS. Anscheinend kommt das so rüber, wenn jemand in Frage stellt, wie das klappen soll, wenn nicht beide immer voll arbeiten.

Genau darum geht es mit doch. Wenn da nun rum kommt, dass ich aus diesen und jenen Gründen eben doch nur für 250k etwas kaufen kann, dann bin ich auch einen Schritt weiter... Aber da drehen wir uns wieder im Kreis, dass ich nicht so ganz verstehe wie ich x Leute für 200,300k was kaufen, die auch die Herausforderung mit Kinder und Teilzeit haben aber mit weniger Einkommen und hier kommt quasi raus, dass auch wir mit dem Einkommen langfristig offensichtlich auch keine 400k finanzieren sollten und können.

Da scheint es aber keine eindeutige Meinung zu geben, im Gegenteil.

Aber noch mal: Ich sage NICHT, dass es 400k sein muss!
f-pNo03.05.16 13:46
tomtom79 schrieb:

Maßlosigkeit und keine Zurückhaltung, immer das neueste zu haben man verdient ja genug.

So würde ich es allerdings nicht formulieren. Dieses Wort ist sehr negativ und beschreibt meines Erachtens die bisherige Lebensweise des TE nicht richtig.
Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn sich jemand entscheidet, "zu leben".

Beim Hausbau müssen dann allerdings die Prioritäten neu gesetzt werden. Schafft man dies, sollte es kein Problem darstellen.
Es ist nur schwierig, von einem (angewöhnten) Lebensstandard herunter zu kommen.
WildThing03.05.16 13:51
Henrik0817123 schrieb:

Genau darum geht es mit doch. Wenn da nun rum kommt, dass ich aus diesen und jenen Gründen eben doch nur für 250k etwas kaufen kann, dann bin ich auch einen Schritt weiter... Aber da drehen wir uns wieder im Kreis, dass ich nicht so ganz verstehe wie ich x Leute für 200,300k was kaufen, die auch die Herausforderung mit Kinder und Teilzeit haben aber mit weniger Einkommen und hier kommt quasi raus, dass auch wir mit dem Einkommen langfristig offensichtlich auch keine 400k finanzieren sollten und können.

Ok, verstanden. Dann frag ich mal anders:
Wie viel würdet ihr aktuell denn "über" haben um das Geld ins Haus zu stecken?
Wie viel würdet ihr "über" haben, sobald ihr z. B. ein zweites Kind bekommt und deine Frau dann dauerhaft daheim bleibt oder z. B. in Teilzeit arbeitet?

Mach doch einfach mal eine Beispielrechnung mit Einkommen, Ausgaben, Miete, Lebenshaltungskosten, ggf.. monatlicher Betrag für Rücklagen, Urlaube usw...
HilfeHilfe03.05.16 13:51
Henrik0817123 schrieb:
und noch mal eine Klarstellung. Ich habe NICHT gesagt, dass ich ein Haus für Summe X haben MUSS. Anscheinend kommt das so rüber, wenn jemand in Frage stellt, wie das klappen soll, wenn nicht beide immer voll arbeiten.

Genau darum geht es mit doch. Wenn da nun rum kommt, dass ich aus diesen und jenen Gründen eben doch nur für 250k etwas kaufen kann, dann bin ich auch einen Schritt weiter... Aber da drehen wir uns wieder im Kreis, dass ich nicht so ganz verstehe wie ich x Leute für 200,300k was kaufen, die auch die Herausforderung mit Kinder und Teilzeit haben aber mit weniger Einkommen und hier kommt quasi raus, dass auch wir mit dem Einkommen langfristig offensichtlich auch keine 400k finanzieren sollten und können.

Da scheint es aber keine eindeutige Meinung zu geben, im Gegenteil.

Aber noch mal: Ich sage NICHT, dass es 400k sein muss!


hmm was sagen dann eure Freund und Familie die euren Still kennen und in eurer 200k Hütte grillen müssen... passt dann nicht wirklich zum einkommen

ist nur Spaß !
f-pNo03.05.16 13:53
Henrik0817123 schrieb:

Genau darum geht es mit doch. Wenn da nun rum kommt, dass ich aus diesen und jenen Gründen eben doch nur für 250k etwas kaufen kann, dann bin ich auch einen Schritt weiter... Aber da drehen wir uns wieder im Kreis, dass ich nicht so ganz verstehe wie ich x Leute für 200,300k was kaufen, die auch die Herausforderung mit Kinder und Teilzeit haben aber mit weniger Einkommen und hier kommt quasi raus, dass auch wir mit dem Einkommen langfristig offensichtlich auch keine 400k finanzieren sollten und können.

Es ist nicht das Einkommen.
Es ist der Zweifel, dass Ihr Eure Lebensweise entscheidend umstellend könnt. Derzeit ist das beschriebene Lebensmotto: "das Leiste ich mir jetzt, weil ich es will". Mit einer monatlichen deutlich höheren fixen Belastung wird dies aber nicht mehr möglich sein.
Wenn man mit so einer Einschränkung leben will, muss man sich bewusst dafür entscheiden, sonst geht es schief.

Die von Dir angesprochenen Familien haben dies gelernt (vielleicht nicht alle - die sieht man ggf. bei der Zwangsversteigerung wieder).
Ihr habt bisher aus Mangel an Notwendigkeit diesen Nachweis noch nicht angetreten (sonst hättet Ihr etwas angespart und nicht alles auf den Kopf gehauen).
Daher der gebetsmühlenartige Hinweis auf das Haushaltsbuch. Dieses zeigt Euch am besten, ob Ihr es über einen längeren Zeitraum (9-12 Monate) schafft und wohin das Geld wandert. Allerdings lassen dann Aussagen von Dir a la "Haushaltsbuch führen ist mir zu anstrengend" (irgendwo stand dies mal sinngemäß) an der Ernsthaftigkeit zweifeln.

Andere bauen und investieren Unmengen an Eigenleistung und sparen sich somit Teile der Investition. Da bewundere ich verschiedene meiner Nachbarn für den Mut und das Geschick.
einkommen