ᐅ Kostenberechnung Versickerung Entwässerungsantrag - realistisch?
Erstellt am: 05.04.16 20:43
Salomea05.04.16 20:43
Hallo,
wir werden mit einer Architektin bauen. Die Bauanzeige ist bereits raus und nun muss noch ein Entwässerungsantrag gestellt werden. Wir möchten auf dem Grundstück versickern lassen. Laut Architektin muss für den Entwässerungsantrag ein Ingenieurbüro beauftragt werden, dass die Berechnung der möglichen Versickerung (Schacht oder Rigolen) durchführen soll. Dafür sollen ca. 1000€ nur für die Planungsleistung des Ingenieurbüro veranschlagt werden.
Das erscheint mir sehr viel. Habt ihr Erfahrungen hierzu mit welchen Kosten man für die Berechnung rechnen muss?
wir werden mit einer Architektin bauen. Die Bauanzeige ist bereits raus und nun muss noch ein Entwässerungsantrag gestellt werden. Wir möchten auf dem Grundstück versickern lassen. Laut Architektin muss für den Entwässerungsantrag ein Ingenieurbüro beauftragt werden, dass die Berechnung der möglichen Versickerung (Schacht oder Rigolen) durchführen soll. Dafür sollen ca. 1000€ nur für die Planungsleistung des Ingenieurbüro veranschlagt werden.
Das erscheint mir sehr viel. Habt ihr Erfahrungen hierzu mit welchen Kosten man für die Berechnung rechnen muss?
Bauexperte05.04.16 22:03
Guten Abend,
Grüße, Bauexperte
Salomea schrieb:Das ist sehr ungewöhnlich; in NRW wird der Bauantrag mitsamt Entwässerungsantrag eingereicht.
Die Bauanzeige ist bereits raus und nun muss noch ein Entwässerungsantrag gestellt werden.
Salomea schrieb:€ 1.000,00 incl. Märchensteuer kommt gut hin.
Dafür sollen ca. 1000€ nur für die Planungsleistung des Ingenieurbüro veranschlagt werden. Das erscheint mir sehr viel.
Grüße, Bauexperte
Salomea05.04.16 22:07
Wir haben eine Bauanzeige und keinen Bauantrag gestellt, von daher ist der einzelne Entwässerungsantrag wahrscheinlich möglich.
1000€ für ein bisschen Rechnerei und Tabellenleserei...puh...find ich trotzdem ganz schön viel
Aber danke für deine Antwort.
1000€ für ein bisschen Rechnerei und Tabellenleserei...puh...find ich trotzdem ganz schön viel
Aber danke für deine Antwort.
Bieber081505.04.16 22:32
Salomea schrieb:
Laut Architektin muss für den Entwässerungsantrag ein Ingenieurbüro beauftragt werden, dass die Berechnung der möglichen Versickerung (Schacht oder Rigolen) durchführen soll.Wie sollten wir Deiner Architektin widersprechen? Aber nimm doch mal Dein Bodengutachten her und bitte Graf (oder ähnlich) um ein Angebot für eine geeignete Versickerung, bspw. eine Rigole. Das kostet nichts, Schlaucht aber vielleicht ein bisschen auf.Edit: Den Anbietern von Rigolen etc. reicht vielleicht auch der Standort schon aus, grobe Ahnung der Böden haben sie ja.
MarcWen06.04.16 07:59
Bauexperte schrieb:
€ 1.000,00 incl. Märchensteuer kommt gut hin.
Grüße, BauexperteIst das nicht eine Leistung beim Bodengutachten? Da erscheint mir der Preis auch recht hoch, zumal das ganze Bodengutachten schon weniger kostet.
andimann06.04.16 10:09
Moin,
meine Nachbarn haben mir mal ihre Berechnungen für die Versickerung gezeigt. Da hat schon jemand ein paar h gerechnet und zusammen fassen und hübsch darstellen muss man die Ergebnisse ja auch schon. 1000 € finde ich aber zugegeben auch etwas arg reichlich, das ist ja mehr als ein Tagessatz...
Aber anders gefragt: warum wollt ihr versickern? Müsst ihr es aufgrund der Bauordnung?
Einsparen (Regenwassergebühr) kann man ja für gewöhnlich nichts damit.
Viele Grüße,
Andreas
meine Nachbarn haben mir mal ihre Berechnungen für die Versickerung gezeigt. Da hat schon jemand ein paar h gerechnet und zusammen fassen und hübsch darstellen muss man die Ergebnisse ja auch schon. 1000 € finde ich aber zugegeben auch etwas arg reichlich, das ist ja mehr als ein Tagessatz...
Aber anders gefragt: warum wollt ihr versickern? Müsst ihr es aufgrund der Bauordnung?
Einsparen (Regenwassergebühr) kann man ja für gewöhnlich nichts damit.
Viele Grüße,
Andreas
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