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ᐅ kfw40plus monolithisch massiv - Tipps/Erfahrung?


Erstellt am: 08.03.16 17:25

Bauexperte11.03.16 10:47
Hallo,
bellamuc schrieb:

Bauunternehmer geben mir allesamt nur Angebote für kfw55. Dieses Angebot müsste ich unterzeichnen und käme damit in die Kalkulationsphase... dann erst weiss ich, welcher Aufpreis die Erreichung kfw40+ bedeutet. Das ist unbefriedigend. Andeutungen, dass es nur aufwendig und nur mit 50er Mauern zu lösen sein wird und mehr kosten wird als die Tilgungszuschüsse (3x15.000€ + 18.000), werden gemacht.
Das ist richtig und auch wiederum falsch; ein BU muß Dir ein Angebot nach Kfw 40 erstellen; der Architekt eine entsprechende Kostenschätzung. Mit welchem Mauerwerk - in Zentimeter - ist denn der BA gestellt worden?

Du hättest zeitgleich einen Systemplaner in Sachen Photovoltaik und Speichertechnik aufsuchen müssen. Er braucht alle relevanten Daten zum geplanten BV und ganz besonders die Angaben zum Wärmebedarf. Danach kann er Dir ein punktgenaues Festpreisangebot unterbreiten - Ende mit der Kalkulation.

Bei uns ist die Photovoltaik - aus unterschiedlichen Gründen - auch nicht im Lieferumfang der BB enthalten. Der wichtigste Grund hierbei - es braucht Jemanden der weiß was er tut _und_ haftbar gemacht werden kann, für den Fall, daß KfW 40+ doch nicht erreicht werden kann; obgleich die Gebäudehülle vorbereitet ist. Wir beschäftigen uns *nur* als Mittler, weil uns schlicht das Fachwissen zu exakter Dimensionierung fehlt; greifen dabei aber auf langjährige Partner zurück. Ich persönlich habe etwas gegen *Bauchläden* - entweder würde ich nichts richtig machen oder aber mit Deinem Status quo arbeiten müssen. Nicht mein Ding; jeder soll das machen, was er am Besten kann!
bellamuc schrieb:

Ein Energieberater und Passivhausplaner den ich gefunden habe, der mir kompetent und offen genug erscheint hingegegen stellt die Umsetzbarkeit in Aussicht, nennt mir jedoch keinen Preis für den Hausbau. Das erfordere eine aufwendige Planung die man mir mit ca. 4000€ zunächst in Rechnung stellen möchte. Erst dann weiss ich überhaupt einen Preis und stelle dann ggf. fest, dass dies ausserhalb des Budgets liegt bzw. dass kfw55 ohnehin die ökonomischere Alternative wäre!?
Ein KfW 40+ von Null auf zu planen ist schon recht aufwendig; Du willst eine bestehende Photovoltaikanlage mit fixen Verbrauchern umziehen. Das erfordert einiges an Berechnungen; für mich passt der angebotene Preis daher.

Es gibt - zur Kostenfindung - den, von mir eingangs beschriebenen Weg. Dann hast Du zumindest schon einmal die Zahl für KfW 40 auf dem Tisch und brauchst anschließend noch ein Angebot eines Systemplaners für den Umzug der Photovoltaikanlage. Danach oder zeitgleich muß natürlich wieder ein Energieberater rechnen. So oder so werden vmtl. einige Euronen fließen, bis Du weißt, ob alles so funzt, wie Du Dir das erhoffst.

Grüße, Bauexperte
bellamuc11.03.16 10:54
42,5 er Mauer wäre kein Problem angesichts der Hausgröße. Das wäre klasse. Mit welchem Stein wäre das zu lösen? Mir sagt man, es wäre dann wenn überhaupt nur mit dem 0,07er zu lösen und die Steine zerbrechen in der Hand und müssen aufwendig armiert werden und die Armierung würde, zusammen mit dem Mehrpreis für die 0,07er so viel mehr kosten, dass es sich nicht rechnet.
bellamuc11.03.16 11:01
verstehe nicht, warum Du derart viel Augenmerk auf die Photovoltaik legst? Ich bin Photovoltaik Projektierer. Was ist daran so problematisch? Es steht mehr as genug Energie zur Verfügung, es deckt den kompletten Strombedarf der 3 Wohneinheiten und sogar der 2 Elektroautos. Für schlechte sonnenarme Winterzeiträume (> 2 Wochen) müsste ggf Strom bezogen werden - aber bis das Haus steht gibt es die Schwarmenergie mt der Windstrom zwischengespeichert wird. Das ist alles nicht so kompliziert.

Wie allerdings die Photovoltaik in die kfw Berechnung mit einfliesst weiss ich nicht.

Zum damaligen Zeitpunkt als die Eingabe BA gemacht wurde konnte ich keinen Fachplaner beauftragen - dies hat andere Gründe und ist ein langes Thema das ich hier aussparen möchte.

Fakt ist, dass die Baugenehmigung erteilt ist (mit 36,5er), die Finanzierung steht und nun gebaut werden soll. Allerdings möchte ich abwägen können, ob und zu welchem Aufwand ich die kfw40+ Richtlinien erreiche. Und möglichst ohne dass ich mich vertraglich vorher binde oder Geld in die Hand nehmen muss zur Kalkulation eines Angebotes.
Bauexperte11.03.16 11:02
Normalerweise mit einem Stein mit einem Lambdawert von 0.07 (W/mK), dies ergibt einen U-Wert von 0.16 (W/m2K). Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Porenbeton oder eine Hochlochziegel mit innenliegender Dämmung gewählt wird.

Der Porenbeton ist einfacher zu verarbeiten, beim gefüllten Stein ist es etwas aufwendiger, aber nicht unlösbar, da sich beim Zuschnitt die innenliegende Dämmung selbstständig macht.

Grüße, Bauexperte
Bauexperte11.03.16 11:14
bellamuc schrieb:

verstehe nicht, warum Du derart viel Augenmerk auf die Photovoltaik legst? Ich bin Photovoltaik Projektierer. Was ist daran so problematisch?
Du hast es schon selbst beantwortet. Die Photovoltaik muß hiermit:
bellamuc schrieb:

Wie allerdings die Photovoltaik in die kfw Berechnung mit einfliesst weiss ich nicht.
korrespondieren. Das sollte nur ein Fachmann beantworten, welcher auch für seine Aussagen haftbar gemacht werden kann. Bei Dir ist es zusätzlich nicht _nur_ die reine Photovoltaik-Berechnung; Du hast schon fixe Stromabnehmer.
bellamuc schrieb:

Allerdings möchte ich abwägen können, ob und zu welchem Aufwand ich die kfw40+ Richtlinien erreiche. Und möglichst ohne dass ich mich vertraglich vorher binde oder Geld in die Hand nehmen muss zur Kalkulation eines Angebotes.
Dazu braucht es nicht viel mehr, als ein Angebot nach KfW 40 für das 3-FH wie die Kosten für Umzug Photovoltaikanlage und Berechnung eines Energieberaters. So viel Hexenwerk ist es weder für den einen, noch den anderen; wobei der Energieberater kaum in Vorleistung gehen wird. Dessen Kosten also Dein Risiko im Spiel darstellen.

Ich verstehe aber ehrlich nicht - wo Du doch an der Quelle sitzt, wo Dein Problem liegt, einen Energieberater zu finden? Keine Kooperationen? Zur Beantwortung mußt Du nicht aus der Kiste plaudern; geht mich nichts an und will ich auch nicht wissen.

Ich lege auf alle Komponenten eines Hausbaus großes Augenmerk! Ich will Referenzen haben; ein Haus nicht eben "zusammenschustern". Und ich will sicher gewährleistet wissen, daß Häuslebauer berechtigte Gewährleistungsansprüche auch durchsetzen können. Selbstüberschätzung ist hier denkbar unangebracht

Grüße, Bauexperte
Wastl11.03.16 11:43
bellamuc schrieb:

Ich habe nun einige Meinungen von Bauunternehmen und Architekten (auch Passivhausplaner). Ich habe so den Eindruck, jeder will mir das "verkaufen" mit dem er halt seine Erfahrungen gemacht hat.
Zum einen natürlich schwierig, da nicht vergleichbar, aber:
Wenn dir jemand was verkauft, von dem er keine Ahnung hat ist es wesentlich gefährlicher. Besser ist es, wenn die Leute den Stein kennen und verarbeiten können. Ein Schwarz / weiß gibt es bei der Baubranche selten. Viele Wege führen nach Rom.
Der Stein muss zu deinen Anforderungen passen UND für die Baufirma verarbeitbar sein.
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