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ᐅ Wärmepumpe autark mit Photovoltaikanlage betreiben.


Erstellt am: 18.12.15 19:51

oleda22222.12.15 11:03
Inotsara schrieb:
Wenn du mir deine Rechnung näher bringen würdest, würde ich dir gerne meine Rechnung aufzeigen. Dann können wir ja vergleichen

Wofür braucht es da eine Rechnung? Es sollte doch auf der Hand liegen, dass ein mehrere hundert QM großes Grundstück mit einem >100 QM Haus mit seinen Erstellungskosten nicht "wirtschaftlich" durch eine 4-köpfige Familie bewohnbar ist.

Es handelt sich um puren Luxus! Das hat absolut NICHTS mit Wirtschaftlichkeit zu tun, die bei Dir ja an oberster Stelle steht...

Wie Du Dein KfW40+ Haus schön rechnest würde mich aber trotzdem interessieren.
T2115022.12.15 11:19
.

Du hast ja Recht. Aber sei doch nicht ganz so hart zu dem TE.

Die Entscheidung für ein Einfamilienhaus basiert meist nicht auf einem Business-Case, der grün ist. Das sagen sogar Fachleute.

Die Entscheidung fällt meist aufgrund anderer Kriterien.

In gewisser Form ist es ein Luxus - oder eben der Wunsch, seine Lebens-Situation im Privat-Bereich seinen eigenen Vorstellungen nach zu gestalten (wenn man das kann, ist es wiederum eine Art von Luxus, ja).

Was der TE sicher meint ist: Angesichts der Entscheidung so wirtschaftlich wie möglich.....(wiederum aus der Sicht seines eigenen Kriterien-Katalogs. Das schön-rechnen kann jeder machen - siehe mein Beitrag oben, es ist aber legitim, das zu tun, keine Schande! Der eine freut sich über geringe Investitionen, der andere über eine Ersparnis im Nachhinein über eine getätigte Investition).

LG Thorsten
oleda22222.12.15 11:26
T21150 schrieb:
Die Entscheidung fällt meist aufgrund anderer Kriterien.

Diese Aussage ist doch unmissverständlich:
Inotsara schrieb:
Danke für deinen Tipp. Die mögliche Vergrößerung der Anlage ist natürlich logisch und das Resultat daraus nachvollziehbar. Doch bei mir steht Wirtschaftlichkeit an oberster Stelle.
T2115022.12.15 11:27
@oleda. Der TE meint damit, dass er persönlich es für wirtschaftlich hält (aus seiner Sicht), Investitionen zu tätigen.

Aus purer betriebswirtschaftlicher Sicht behältst Du weiterhin Recht! Ich widerspreche Dir hier nicht.
f-pNo23.12.15 18:37

Den letzten Beiträgen, welche Du in diesem Thread geschrieben hast, ist nichts beizufügen. Sehr gute Posts.


Manchmal stellst Du Dich aber auch an .
Der TE meinte bezüglich der Wirtschaftlichkeit doch primär, dass es (auf mein Beispiel bezogen) vollkommen unwirtschaftlich ist, eine absolut überdimensionierte Photovoltaikanlage aufs Dach zu setzen, nur um den Eigenbedarf soweit als möglich zu decken. <-- wo ich ihm auch absolut Recht gebe.

Du meinst, dass oftmals die Investition in Grundstück und Haus - rein aus betriebswirtschaftlicher Sicht, nicht wirtschaftlich ist. Wobei dies nicht immer zwangsläufig ist. Vor einigen Monaten beschrieb ich in einem Thread anhand des Beispiels eines Kollegen, dass es Gegenden gibt, bei denen sich der Investment anhand des Grundstückspreises auch schon rechnet (mein Kollege zahlte vor 3 Jahren ca. 120 Euro/qm - heute legen die Leute in seiner Gemeinde ca. 300 Euro/qm bei ähnlicher Lage auf den Tisch).
Wo Du auch Recht hast - die Investition in ein KfW55-Haus/KfW40-Haus rechnen sich oftmals ebenfalls nicht auf mittlere Sicht. Auch hierzu gab es vor kurzem erst wieder einen Thread.

Aber - soweit der TE überhaupt bisher in diese Richtung gedacht hat: Dies war nicht der Ausgangspunkt seiner Fragestellung. Sein Interesse/seine Frage ist, inwiefern ein möglichst hoher Autarkiegrad erreicht werden kann, oder ob dies generell unwirtschaftlich ist und wie hierzu die Erfahrungen sind.
Inotsara23.12.15 19:11
oleda222 schrieb:
Wofür braucht es da eine Rechnung? Es sollte doch auf der Hand liegen, dass ein mehrere hundert QM großes Grundstück mit einem >100 QM Haus mit seinen Erstellungskosten nicht "wirtschaftlich" durch eine 4-köpfige Familie bewohnbar ist.

Es handelt sich um puren Luxus! Das hat absolut NICHTS mit Wirtschaftlichkeit zu tun, die bei Dir ja an oberster Stelle steht...

Wie Du Dein KfW40+ Haus schön rechnest würde mich aber trotzdem interessieren.
Ich verstehe nicht, wie man auf die Meinung bestehen will, ein Haus sei nicht wirtschaftlich. Vielleicht missverstehen wir die Definition "Wirtschaftlichkeit"? Oder auch ich allein. Also ich möchte mein Haus nicht gegen meinen Job ersetzen, sodass es für mich Geld verdient und ich nie wieder arbeiten muss. Wenn ich ein Haus mit Grundstück finanziere und dieses nach 30 Jahren abbezahlt habe, war es für mich wirtschaftlich. Welchen Zinsbetrag ich bis dahin verschenkt habe, juckt mich so stark wie der umfallende Sack Reis in China. Denn wenn ich weiterhin in meiner Wohnung sitzen bleibe und das gleiche Geld 30 Jahre lang aus dem Fenster schmeiße, habe ich nach 30 Jahren immer noch kein Grundstück und kein Eigenheim. Also im Vergleich stehe ich ziemlich gut dar. Das ist für mich Wirtschaftlichkeit. Das habe ich aber gar nicht angesprochen, sondern habe mich nur auf die Photovoltaikanlage meiner Eltern bezogen, mit dem Beispiel von f-pNo. Aber das hat er ja jetzt auch geklärt.

Kommen wir zum Kfw 40 Plus Haus (mein Projekt), mit dem ich monatlich 0,00€ Heizkosten habe (da LWW-Pumpe & Lüftung, also nur Strom) und je nach Jahreszeit im Schnitt monatlich etwa 20,00€ Stromkosten inkl. LWW-Pumpe & Lüftung dank der 5,3 kWp PVV-Anlage. Nach dreißig Jahren wird sich mein Strompreis etwas erhöhen. Vorausgesetzt ich baue nicht noch etwas dazu. Jedoch im Vergleich zu Anderen, die immer noch zu 100% vom Strom abhängig sind und wahrscheinlich das zehnfache von heute zahlen werden, stehe ich besser dar. Oder wurde Strom neuerdings immer günstiger?

Aber Danke dir, dass du dich um meine Unwirtschaftlichkeit sorgst. Zu all dem kommt natürlich der bereits erwähnte Luxus hinzu. Eigener Garten, eigener Grillplatz, eigene Terrasse, tun und lassen was man will. Gleichgesinnte Bauherren im mehr oder weniger gleichem Alter, wo sich auch die Kinder bestens integrieren können. Und und und...

Schade, dass der Thread sein Ziel verfehlt hat.
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