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ᐅ Ziegelstein ThermoPlan S9 mit 30cm ausreichend?


Erstellt am: 19.08.2019 14:39

matze007 19.08.2019 14:39
Hallo zusammen,

wir sind gerade an der Definition der technischen Details für unser Einfamilienhaus.

Eine Frage hat sich dabei noch hinsichtlich des verwendeten Ziegels ergeben. Laut Bauleistungsbeschreibung verwendet unser Bauunternehmer für das Außenmauerwerk den Ziegel ThermoPlan S9 in einer Stärke von 30cm. Gebaut werden soll nach Energieeinsparverordnung.

Haltet ihr diesen Ziegel hinsichtlich seiner Dämm- und Schallschutzeigenschaften (etc.) für ausreichend?

Ich könnte zwar...
  • auf den 36,5er-Ziegel (ebenfalls Typ S9) ohne Dämmung
  • auf den 30er-Ziegel (Typ MZ65) mit Dämmung
...upgraden, jedoch lohnt sich das laut meinem Bauunternehmer mit der Begründung einer zu langen Amortisationsdauer nicht.

Nun bin ich hinsichtlich der Sinnhaftigkeit meines Vorhabens etwas unschlüssig und freue mich auf euer Feedback

Danke & viele Grüße,
matze007

11ant 19.08.2019 15:24
Wenn Dein Ego nicht braucht, daß Du mit einem "ich ganz allein rette das Weltklima" T-Shirt herumläufst, dann bau´ aktuelle Energieeinsparverordnung und gut ist´s. Mit der Angst vor den Energiepreisen von übermorgen wird den Leuten viel Geld aus der Tasche gezogen.

face26 19.08.2019 16:35
Bröööööööööselkeks!

...Du wirst Energieeinsparverordnung erfüllen. Du wirst warm haben. Du wirst nicht frieren.

Alles andere ist viel von Dir/Euch abhängig. Was wollt Ihr welche Einstellung habt Ihr?

Mit was soll denn geheizt werden? Gas? Fußbodenheizung? Generell würde ich jetzt in einem Haus das auf Energieeinsparverordnung Kante gebaut wird nicht unbedingt mit einer Wärmepumpe heizen. Gesamtkonzept des Hauses?

Klar werden Dich Energiepreiserhöhungen in einem Energieeinsparverordnung-Haus mehr treffen als in einem KFW 55 - Haus zum Beispiel. Ob und wann sich das amortisiert, da kannst viel orakeln und in die Glaskugel schauen.
Hast denn eine Hausnummer wie viel € Mehrpreis für die Varianten aufgerufen wird?

Zwei weiter Punkte die ein Faktor sein können:

- Evtl. Wiederverkaufswert
- Benötigte Leistung der Heizung (schlechter Dämmung - mehr Heizleistung notwendig - höhere Anschaffungskosten der Heizung)

...und natürlich sehr viel Einstellungssache.

matze007 19.08.2019 18:28
Hallo zusammen,

erst mal vielen Dank für eure Antworten!

Also ich/wir möchten das Weltklima sicherlich nicht allein retten, aber unseren kleinen bescheidenen Beitrag dazu leisten. Deshalb wird das Haus später auch mal eine Photovoltaikanlage "spendiert bekommen" und natürlich möchten wir ein "mit Maß und Ziel" vernünftiges Gesamtkonzept haben.

Zum Heizungskonzept: Wir werden mit einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe + zentraler Lüftungsanlage an den Start gehen.

Eine ganz grobe Hausnummer zu den Mehrkosten habe ich: Für den 36,5er-Stein dürften es ca. 8.000 EUR an Zusatzkosten sein.

Mir geht es bei der Betrachtung weniger um die Einstellung als viel mehr um eine wirtschaftliche Betrachtung, ob das Mehrinvest sinnvoll angelegt ist oder nicht. Wenn nicht, würde ich es lieber anderweitig anlegen.

Freue mich auf euer Feedback

face26 19.08.2019 18:55
Also ich sag mal so, Luft-Wasser-Wärmepumpe + Photovoltaik und die Wand in 30er Hochlochziegel mit U-wert 0,28 ist sicher nicht die „meistgewählte“ Kombination.

matze007 19.08.2019 19:02
face26 schrieb:

Also ich sag mal so, Luft-Wasser-Wärmepumpe + Photovoltaik und die Wand in 30er Hochlochziegel mit U-wert 0,28 ist sicher nicht die „meistgewählte“ Kombination.

Nunja, man muss ja auch nicht immer Standard sein Die Frage ist ja, ob der 30er-Ziegel an der Stelle Sinn macht, oder ob ein Upgrade in Anbetracht der nicht unerheblichen Mehrkosten eine sinnvolle Investition ist...

Wie siehst du / wie seht ihr das?
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