Hallo 🙂
wir sind ja jetzt mitten im Baugeschehen, vor einer Woche wurde die Bodenplatte gegossen. Geplant ist ein Massivbungalow mit Holzverkleidung. Unsere ursprüngliche Planung sieht eine Fertigstellung zu Ende April vor. Das war damals mit viel Puffer geplant. Diesen Puffer haben wir aber durch diverse Verzögerungen bei der Baugenehmigung aufgebraucht.
Unser Architekt (und gleichzeitig Baufirma) meint, das die Witterung nur eine untergeordnete Rolle spiele. Die Erdarbeiten sind ja durch und nun sei es wichtig, die Hülle bald fertig zu stellen, damit das Wetter nicht mehr so starken Einfluss hat, aber dann wird der Rest mit Trocknern und Co geregelt. Ein Bekannter, der ebenfalls am Bau arbeitet, war allerdings sehr irritiert, dass jetzt tatsächlich der Rohbau und Co in diesen Wochen erfolgen solle, da das ja "nie trocken wird".
Von früher kenne ich es auch noch so, dass die meisten Bautätigkeiten im Winter geruht haben. Sind die neuen Materialien tatsächlich besser geeignet, sollten wir uns auf eine Verzögerung einrichten oder haben wir sogar das Risiko, dass es später Folgeschäden gibt, weil eben bei Frost bzw. Kälte gebaut wurde?
wir sind ja jetzt mitten im Baugeschehen, vor einer Woche wurde die Bodenplatte gegossen. Geplant ist ein Massivbungalow mit Holzverkleidung. Unsere ursprüngliche Planung sieht eine Fertigstellung zu Ende April vor. Das war damals mit viel Puffer geplant. Diesen Puffer haben wir aber durch diverse Verzögerungen bei der Baugenehmigung aufgebraucht.
Unser Architekt (und gleichzeitig Baufirma) meint, das die Witterung nur eine untergeordnete Rolle spiele. Die Erdarbeiten sind ja durch und nun sei es wichtig, die Hülle bald fertig zu stellen, damit das Wetter nicht mehr so starken Einfluss hat, aber dann wird der Rest mit Trocknern und Co geregelt. Ein Bekannter, der ebenfalls am Bau arbeitet, war allerdings sehr irritiert, dass jetzt tatsächlich der Rohbau und Co in diesen Wochen erfolgen solle, da das ja "nie trocken wird".
Von früher kenne ich es auch noch so, dass die meisten Bautätigkeiten im Winter geruht haben. Sind die neuen Materialien tatsächlich besser geeignet, sollten wir uns auf eine Verzögerung einrichten oder haben wir sogar das Risiko, dass es später Folgeschäden gibt, weil eben bei Frost bzw. Kälte gebaut wurde?
B
Bieber081518.11.16 14:42ypg schrieb:
Bieber startet hier wahrlich Theorie, das Leben sieht aber anders aus.Ich habe sehr deutlich darauf hingewiesen, dass die Termine kontrolliert werden müssen und dass man sich nicht auf Versprechungen verlassen sollte (das wurde von ypg aufgeworfen, sehe ich aber genauso). Siehe #17. Aber: Es ist kein Naturgesetz, dass ein Bau später als vereinbart fertig wird. Es geht auch termin- und kostengerecht, kostet dann aber Mühe auf allen Seiten.D
daniels8718.11.16 22:00Bei uns scheint es problemlos in der anvisierten Zeit zu klappen. 6 Monate sollten es sein. Am 30. November ist Übergabe, also etwas mehr als 5 Monate. Aber im Winter stell ich mir das schwierig vor.