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ᐅ Zahnarztpraxis zur Vermietung als Flachdach

Erstellt am: 03.12.24 21:28
M
MarcellNiklas
Wir möchten als eigenständiges Haus eine Zahnarztpraxis bauen, die mit einem Link mit einer bestehender Praxis verbunden werden soll. Da sich der neubau im hinteren Teil des Grundstücks entstehen soll, wir ein einfacher, rechteckiger Bau angestrebt, von ca. 200 qm. Das Grundstück ist flach. Das Dach sollte ein Flachdach sein. Da das ganze auf dem ostwestfälischen Land vermietet werden soll, streben wir günstige Herstellungskosten an, so dass es sowohl für uns als Vermieter als auch für die Praxisgemeinschaft Sinn macht. Alles muss schlüsselfertig erstellt werden.

Jetzt stellen sich viele Fragen:
  • Kann man für so etwas auch Fertighaus Firmen ansprechen?
  • Wer würde sich besonders anbieten?
  • Macht Modulbau Sinn?
  • Mit welchen Kosten pro Qm muss man rechnen?
  • Macht es Sinn ggf. zweigeschossig zu bauen?
  • Wird der Business Case durch zwei vermietete EIgentumswohnungen on Top im zweiten Geschoss besser?
  • Für die Wohnungen könnte man vermutlich 10€ pQm ansetzen, für die Praxis 14. Kann man hierfür aktuell herstellen, so dass es sich rechnet?
  • Woran sollte man bei der Planung besonders denken?

Vielen Dank im Vorfeld schon mal für die Antworten
11ant04.12.24 13:07
MarcellNiklas schrieb:

der Zahnarzt, der im Moment im vorderen Teil der Immobilie drin ist, will sich vergrößern
MarcellNiklas schrieb:

Als nächstes wird ein Dentaldepot sich mit der Planung befassen.
Na dann ist ja alles klar, und Eure Rolle als Vermieter oder Baugrundverpächter hat mit der bau- und betriebstechnischen Planerei garnichts am Hut. Zwei Mieter aus derselben Branche, einer davon bietet sich als Planer an, das ist doch ein schön einfaches Geschäft. Einen Gesundheitsökonomen kann ich Euch gerne vermitteln, bei Interesse schaut meinem Avatar in die Augen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
M
MarcellNiklas
04.12.24 14:36
11ant schrieb:

Na dann ist ja alles klar, und Eure Rolle als Vermieter oder Baugrundverpächter hat mit der bau- und betriebstechnischen Planerei garnichts am Hut. Zwei Mieter aus derselben Branche, einer davon bietet sich als Planer an, das ist doch ein schön einfaches Geschäft. Einen Gesundheitsökonomen kann ich Euch gerne vermitteln, bei Interesse schaut meinem Avatar in die Augen.
Danke, ja klar unsere Rolle besteht darin die bestehende Praxis, für die bisherigen Mieter zu erweitern, nach deren Wünschen. Dennoch müssen wir mit den Mietern darüber sprechen, in welchem Rahmen die neue Miete ausfallen wird und dafür müssen wir einen Case rechnen, der sowohl für Vermieter als auch für Mieter Sinn macht. Und da haben wir natürlich für alle Beteiligen am meisten Spielraum, wenn die Herstellungskosten niedrig bleiben. Daher meine Frage im Forum, wie sich das am besten für gewerbliche Räume realisieren lässt...
N
nordanney
04.12.24 15:02
MarcellNiklas schrieb:

wenn die Herstellungskosten niedrig bleiben. Daher meine Frage im Forum, wie sich das am besten für gewerbliche Räume realisieren lässt...
So wie bei jedem Bauvorhaben. Einfacher Baukörper, nur Mindestausstattung.

Hast Dich gar nicht geäußert, was Du zur gemachten Kalkulation "ob es sich lohnt" sagst. Auch nicht zum Thema Umsatzsteueroptierung und der darauf folgenden Miete. Und auch nicht dazu, was "es muss sich lohnen" überhaupt für Dich bedeutet.
K a t j a04.12.24 15:38
Wir haben kürzlich mehrere Büroräume gebaut. Das Gebäude gab es schon - eine leere Halle. Gespart haben wir vor allem durch Eigenleistung bei Planung, Elektrik, Telefon, Fußboden und durch langjährige Beziehungen zu sämtlichen Handwerkern wie z.B. Trockenbau, Sanitär und Maler.
Wenn Du das nicht auch ähnlich vorweisen kannst, sehe ich kein Einsparungspotenzial. Im Gegenteil kann ich mir vorstellen, dass ein Zahnarzt keine billige Bude will.
vermieter