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ᐅ Zahlungsplan okay - 13% nach Bodenplatte?


Erstellt am: 02.07.17 01:18

Arifas 10.07.17 14:24
Ich hab drüber nachgedacht und das Risiko ist so eigentlich zu hoch. Wenn die Firma pleite ginge, würden wir eventuell sehr lange unter den Folgen leiden und können das auch aufgrund der familiären Situation auch nicht so schnell wieder auffangen.Ich werde das so ansprechen.

Gibt es denn eventuell die Möglichkeit, das Geld bis z.b. Fertigstellung Rohbau auf ein sicheres Konto zu überweisen? Dann hätte der GU die Sicherheit, dass wir zahlen können und wir die Sicherheit, dass das Geld bei Insolvenz nicht verschwindet?

Und wie finde ich heraus, wie der GU finanziell aufgestellt ist?

markus2703 10.07.17 14:49
Du kannst sämtliche Zahlungen z.B. über ein Notaranderkonto durchführen. Muss aber halt der GU zustimmen und kostet sicher auch ordentlich.

Du zahlst dann auf das Konto ein, der Notar gibt nach deiner Anweisung frei. Aber auch da müsste der Zahlungsplan ja geändert werden, um die Fälligkeit zu verschieben. Der GU stellt den Plan ja aber meist so auf, um mit deinem Geld bereits arbeiten zu können.

Es hilft also nur verhandeln und evtl. Anbieter wechseln.

Ich habe den Eindruck dass größere Bauunternehmen eher "kundenfreundlichere" Zahlpläne im Vertrag haben.

RobsonMKK 10.07.17 14:50
Ein Anhaltspunkt ist der Bundesanzeiger.
Ansonsten kann du wenn du im BHB bist auch eine Creditreform Auskunft einholen (z.B.)

Arifas 10.07.17 15:02
RobsonMKK schrieb:
Ein Anhaltspunkt ist der Bundesanzeiger.
Ansonsten kann du wenn du im BHB bist auch eine Creditreform Auskunft einholen (z.B.)
Ich habe den Bundesanzeiger gefunden und auch den GU. Leider verstehe ich kein Wort davon [emoji20].
Wäre es irgendwie möglich, dass jemand drüber schaut und ich schicke dafür den Link per PN?

AndreasPlü 11.07.17 13:15
50% für Rohbau ist ok, mehr sollte es nicht oder kaum sein. % bei Unterschrift ist nicht akzeptabel, für welche Leistung denn? Die ersten 5 % für Fertigstellung der Bauantragsunterlagen vielleicht, besser aber erst fällig nach erteilter Baugenehmigung. Hier lauert eine Kostenfalle: Was ist eigentlich, wenn der Antrag so nicht genehmigt wird und nach den 5% nachgearbeitet werden muss? Oder der Entwurf scheiße ist?

Maxi2012 11.07.17 14:31
Wir haben die ersten 6% nach Fertigstellung Bodenplatte bezahlt... und wir bauen mit Keller, heißt es gingen auch sämtliche Erdarbeiten voraus...
fertigstellungrohbaubundesanzeiger