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ᐅ Wohnriester auflösen so einfach möglich?


Erstellt am: 09.01.2019 09:23

Nordlys 09.01.2019 22:42
Das Wohnförderkonto ist eine echte Crux. Denn man hat mit Renteneintritt auf einmal was offen beim FA, obwohl man das zu versteuernde Geld schon lange ausgegeben hat. Anders bei Verrentung, dann kommen ja Steuer und Geld gemeinsam.
Bei uns wird es so sein, dass wir, da wir 2017 18 tsd. fürs Haus entnommen haben, um den Garten zu bezahlen, 2021 bei Renteneintritt meinerseits 19400 zu versteuern haben werden.
Gut, das könnte ich auf 10 Jahre strecken, 1940 per Anno, das ist zu verschmerzen. Oder die zwei Drittel Regel anwenden. Nur, wer jung Kapital entnimmt, bei dem kann das Wohnförderkonto ganz schön dick werden nach vielen Jahren zwei Prozent on topp. Wie gesagt, Riester ist nicht wirklich zu Ende gedacht. Besser wäre es gewesen, es als reines Rentenangebot zu lassen, und die Eigenheimförderung nicht über Riester zu machen, sondern zum Beispiel über die alte 10 e Abschreibung oder Ähnlich. Aber hätte Fahrradkette. Karsten

Milo3 09.01.2019 22:58
Nordlys schrieb:
Das Wohnförderkonto ist eine echte Crux. Denn man hat mit Renteneintritt auf einmal was offen beim FA, obwohl man das zu versteuernde Geld schon lange ausgegeben hat. Anders bei Verrentung, dann kommen ja Steuer und Geld gemeinsam.
Bei uns wird es so sein, dass wir, da wir 2017 18 tsd. fürs Haus entnommen haben, um den Garten zu bezahlen, 2021 bei Renteneintritt meinerseits 19400 zu versteuern haben werden.
Gut, das könnte ich auf 10 Jahre strecken, 1940 per Anno, das ist zu verschmerzen. Oder die zwei Drittel Regel anwenden. Nur, wer jung Kapital entnimmt, bei dem kann das Wohnförderkonto ganz schön dick werden nach vielen Jahren zwei Prozent on topp. Wie gesagt, Riester ist nicht wirklich zu Ende gedacht. Besser wäre es gewesen, es als reines Rentenangebot zu lassen, und die Eigenheimförderung nicht über Riester zu machen, sondern zum Beispiel über die alte 10 e Abschreibung oder Ähnlich. Aber hätte Fahrradkette. Karsten

Dem habe ich nichts hinzuzufügen

HilfeHilfe 10.01.2019 07:17
wie schon erwähnt wenn man das Geld hat dann die mindestzulage abgreifen durch Kinder usw. und einen reinen Riester machen fürs alter. Auch dieser ist im alter zu versteuern, aber man kriegt was raus.

Dieses ganze wohnriester hinkt, ich will fertig sein und nicht gefühlt im alter noch was nachzahlen müssen

Winniefred 10.01.2019 08:41
Also ich habe jetzt mal nachgeschaut und in dem Schlussbescheid stehen zum WFK lediglich 4 Zeilen. Da steht nur, dass es eröffnet wurde und dass es die Grundlage für die nachgelagerte Besteuerung bildet. Zur Höhe usw steht da nichts. Wir haben aber gut 6500€ ausgezahlt bekommen (ich gut 3000 und mein Mann ca 3500€). Wir hatten ja noch nicht lange eingezahlt, als wir das Geld dann brauchten.

Wenn ich das also für uns mal ausrechnen müsste: Entnommen wurden also 3000 (Renteneintritt...wer weiß das schon so genau, aber so ungefähr 2056) und 3500€ (Renteneintritt so etwa 2054). Da kommen jetzt bis dahin jedes Jahr 2% oben darauf? Oder wie rechnet man das?

Ich habe außerdem gelesen, dass man das WFK auch ausgleichen kann im Voraus. Ich habe nur noch nicht verstanden, wie.

Nordlys 10.01.2019 09:59
Ja, p.A. 2% on topp.
Ja, Du kannst das WFK tilgen, dann ist das Kapital wieder im Vertrag. Bespreche die Möglichkeiten mit dem Anbieter. K.

Tobibi 10.01.2019 11:11
Milo3 schrieb:
im übrigen, an der Erhöhung der Bausparsumme hat nur deine Beraterin verdient wie hoch ist die Summe jetzt eigentlich?

Die Bausparsumme beträgt jetzt 100K.
Was ich immer noch nicht ganz verstehe, was wird denn mit 2% verzinst und muss später versteuert werden? Was ich an Zulagen und Steuerersparnis bekomme oder mein angespartes Guthaben? Im zweiten Fall würde ich mir ja total in´s eigene Fl4eisch schneiden, wenn ich jetzt auch noch Geld, dass sich über die Zeit auf dem Giro ansammelt auf den Bausparer übertrage, der Teil des Riestervertrags ist. Genau das wurde mir aber empfohlen.
renteneintrittriesterwfkwohnförderkontoversteuernkapital