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ᐅ Wo versteckt sich die Rendite des Grundstücks?


Erstellt am: 28.08.15 01:01

muf2331.08.15 22:13
Hi Bieber,

auch wenn die Admins Links nicht lieben, dein verlinkter Artikel ist sehr unterhaltsam und ich denke auch in der Masse zutreffend.
Hausbesitzer neigen dazu, dem Haus zu viel oder zu wenig Liebe zu schenken. Die Rendite passt daher ab und zu gut doch meist wohl eher nicht so dolle (Eigene Meinung) 😀
Und wenn es auf X Jahre mit Aktien besser gewesen wäre, so hat man halt doch zumindest sein eigenes Dach übern Kopf, also ja doch wieder kein allzu schlechtes Gefühl 😉
Bieber081501.09.15 08:30
muf23 schrieb:
auch wenn die Admins Links nicht lieben
Ich habe völlig regelkonform keinen Link gepostet, sondern nur eine URL. --- Hm, nach nochmaligem Lesen der Regel, habe ich festgestellt, dass auch "Verweise" strickt (sic!) untersagt sind. Das wäre sehr schade ... Muss ich zukünftig besser aufpassen, kann dann aber auch nicht bei der Rendite-Berechnung helfen.
muf23 schrieb:
Und wenn es auf X Jahre mit Aktien besser gewesen wäre, so hat man halt doch zumindest sein eigenes Dach übern Kopf, also ja doch wieder kein allzu schlechtes Gefühl
Die Frage ist, welchen Wert man diesem Dach zuweist (durch Verkauf zu ermitteln, deswegen beinhalten die Rendite-Rechnungen immer ein klares Ende der Aktion). Abgesehen davon geht es bei Fragen der Rendite sicher nicht um selbstgenutzten Wohnraum.
toxicmolotof01.09.15 17:42
Die Frage hinter jedem Link ist doch erstmal zu welchem Zweck... Werbung ist nicht gewünscht, der Verweis auf einen Zeitungsbericht ist da u.U. etwas anderes.
muf2301.09.15 22:00
Bieber0815 schrieb:

Die Frage ist, welchen Wert man diesem Dach zuweist (durch Verkauf zu ermitteln, deswegen beinhalten die Rendite-Rechnungen immer ein klares Ende der Aktion). Abgesehen davon geht es bei Fragen der Rendite sicher nicht um selbstgenutzten Wohnraum.

Eben: ein klares Ende der Aktion.
Für mich spielt daher schon die Rendite eine Rolle - auch wenn es selbstgenutzt ist.
Daher fand ich den Artikel zumindest unterhaltsam, denn - auch wenn ich jetzt nicht aktiv daran denke -
vielleicht will ich ja in 10 Jahren unbedingt woanders wohnen. Insofern ist die Rendite interessant.
Aber das driftet jetzt wohl zu weit von den Sorgen des TE's ab 😕
Wastl02.09.15 11:21
Ich würde nochmals die Einnahmenseite anschauen. Gerade im Großraum München sind 12 € pro qm, auch bei Einfamilienhaus, viel zu wenig.
Gerade mit Garten und guter Lage sind wesentlich mehr zu erzielen, da auch die Besserverdiener nicht mehr bauen können (kein Angebot an Bauplätzen vorhanden).
Bei uns werden im Neubaugebiet mit unter für 140qm Doppelhaushälfte mehr als 2000€ Kaltmiete gezahlt (Grundstücke um die 230qm).
Was für dich noch interessant sein könnte: Vermiete es an große Firmen - die zahlen immer - auch wenn mal kein Vorstandsmitglied eine Bleibe sucht.
DG02.09.15 14:58
alive&kicking schrieb:
Danke für die Antworten, aber bislang konnte mir noch niemand mit einer Renditeberechnung weiterhelfen.
Bei einem angenommenen pers. Steuersatz von 30% (geschätzt), einer Kreditaufnahme von 200000€ für genannte Konditionen, zu erwartende Mieteinnahmen von 3600€/Monat, keine Mieterhöhung, inkl. Wertverlust, Renovierungskosten außen vorgelassen (erst einmal) komme ich in meiner Exceltabelle auf eine Rendite von 1,4%. Inflation rausgerechnet, also gar nichts. Im Zweifelsfall, mit Mietausfall bei Mieterwechsel oder sonstiges, Renovierungskosten, eher Verlust als Werterhalt, worum es um mindestens geht.

Ist diese Berechnung realistisch? Falls ja, liegt es ja auf der Hand, daß diese Variante unsinnig ist.

Hallo,

mMn begehst Du einen Denkfehler, weil Du die Tilgung voll über die Gesamtlaufzeit berechnest. Nach 6 Jahren wärst Du aber fertig, hättest bis dahin eine Rendite von 1,4%. Lasse ich erstmal so stehen, es geht um den prinzipiellen Denkfehler:

Nach 6 Jahren haben die Objekte eine Restlaufzeit von ~54 Jahren, die Grund-Rendite ohne lfd. Kosten (nach Deiner Aufstellung!) steigt dann auf 43.200€/1,7 Mio => ~2,5%.

Also ein Sprung von 1%, den Du bisher noch gar nicht auf dem Zettel hast, zumindest wenn ich Deine Aufstellung richtig verstehe. Zudem ist weder Grundstück noch Immobilie nach 60 Jahren wertlos, wenn entsprechend gepflegt. In der beschriebenen Lage ist damit zu rechnen, dass die Bodenwertsteigerung die Inflation ausgleicht - also bleibt mit Deinen Zahlen eine positive Rendite übrig.

Vermutlich schlummern da noch einige andere kleine Ungereimtheiten, aber die Rendite von 2,5% ist eh noch zu niedrig, um das Risiko abzufedern, daher würde ich in Deiner/Eurer Situation zu einem Bauträger/AR-Modell von 6-10 Wohnungen mit späterer externer Hausverwaltung raten.

Einfamilienhaus/Doppelhaushälfte zur Vermietung würde ich niemals selbst projektieren, sondern immer das Grundstück verkaufen oder in Erbpacht vergeben, insofern sind die hier gemachten Vorschläge schon ganz gut.

MfG
Dirk Grafe
renditedacheinfamilienhausdoppelhaushälftegrundstück