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ᐅ Wo versteckt sich die Rendite des Grundstücks?


Erstellt am: 28.08.15 01:01

toxicmolotof28.08.15 09:41
Was erwartest du? Jemand der unbebaute Grundstücke sein Eigen nennt und rumliegen hat, ist keine arme Kirchenmaus.
alive&kicking28.08.15 12:44
Danke für die Antworten, aber bislang konnte mir noch niemand mit einer Renditeberechnung weiterhelfen.
Bei einem angenommenen pers. Steuersatz von 30% (geschätzt), einer Kreditaufnahme von 200000€ für genannte Konditionen, zu erwartende Mieteinnahmen von 3600€/Monat, keine Mieterhöhung, inkl. Wertverlust, Renovierungskosten außen vorgelassen (erst einmal) komme ich in meiner Exceltabelle auf eine Rendite von 1,4%. Inflation rausgerechnet, also gar nichts. Im Zweifelsfall, mit Mietausfall bei Mieterwechsel oder sonstiges, Renovierungskosten, eher Verlust als Werterhalt, worum es um mindestens geht.

Ist diese Berechnung realistisch? Falls ja, liegt es ja auf der Hand, daß diese Variante unsinnig ist.

Nicht böse sein, mir geht es zunächst erst einmal nicht um Anlagealternativen, da gibt es einige (5% Rendite bei Erbbaurecht halte ich auch nicht für realistisch, rechne mal nach, eher 1,5%). Eigentlich bin ich kein Immobilienfreund, wenn ich denn Mumm hätte, wäre meine Investmentstrategie klar, Weltportfolio auf ETF-Basis. Aber wir sind selbständig, keine Rente, 50 Jahre alt, und dieses Kapital gilt es zu erhalten. Also nix mit Luxusproblem 🙂, wir leben bodenständig und vernünftig.

Martin
toxicmolotof28.08.15 12:52
Die Anlageentscheidung für ne knappe Million gehört aber doch eher zu den Luxusproblemen.

Unabhängig davon gilt es, alle Parameter allee Varianten zu beleuchten.

Aber erwartest du jetzt hier das Ei des Kolumbus zu finden mit einer abschließenden Rendite >= 5% ? Wenn es die gäbe, dann würde das ja wohl jeder tun.
nordanney28.08.15 13:06
Es ist tatsächlich so, dass die Rendite bei so kleinen Objekten sehr niedrig ist. Daher gibt es auch nur sehr wenige private Investoren, die in 1/2/3 Familienhäuser investieren. Das macht man eher als Wertsteigerungsinvestition - nicht um laufend eine hohe Rendite zu erzielen.
Daher mein Erbbaurechtsvorschlag. Fest kalkulierbare Rendite auf 80-100 Jahre inkl. Steigerung des Erbbauzinses aufgrund Indexierung. Fast kein Risiko, da auch Heimfall vereinbar.
Bei einem solch begehrten Grundstück (das muss es ja bei dem Grundstückspreise sein) werden die Bauträger/GUs bei Dir Schlange stehen.
In München und Umland geht doch momentan alles was "Wohnen" heißt, weg wie warme Semmeln - da zahlen Bauwillige gerne einen entsprechenden Zins.
alive&kicking28.08.15 13:11
Toxic, das liegt doch an der Sichtweise. Natürlich ist das nice to have, aber abbeißen kannst Du von dem Grundstück erst mal gar nichts. Natürlich können wir es verkaufen und alles verbraten, aber es ist geerbt und so sollten wir mit unseren Kindern auch verfahren. Vom Eigenkapital alleine den Rest des Lebens bestreiten zu wollen ist utopisch, aber so ist unsere Situation als freelancer eben.

Alles was ich wollte, war eine Einschätzung und Überprüfung meiner laienhaften Berechnung.
Lumpi_LE28.08.15 13:25
Deine Berechnung wird schon stimmen, oder sogar positiv gerechnet sein, da sich der Bau und Vermietung von Einfamilienhaus einfach nicht rentiert. Wenn du ein großes Mehrfamilienhaus mit mindestens 10 Parteien drauf stellen könntest würde es sicher etwas anders aussehen.
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