ᐅ Wird ein Bebauungsplan benötigt für das einholen von Angeboten?
Erstellt am: 06.03.18 15:00
T
tamy.dvs
Hallo!
Ich hoffe ich habe den richtigen Ort gefunden um meine Frage(n) zu stellen:
Ich habe ein Grundstück vererbt bekommen welches aktuell noch Ackerland ist. Vor einem Jahr hatten wir einen Termin bei unserem Bauamt, in dem uns bekannt gemacht wurde, dass unser Ackerland jetzt Bauland wird. Dort hieß es, dass das ganze Prozedere ca. ein Jahr dauert. Auf Nachfrage kam bisher die Antwort dass das jetzt im April passieren kann oder auch erst im Spätsommer.
Uns wurde von verschiedenen Quellen gesagt, dass für die Hausplanung und das einholen von Angeboten immer der Bebauungsplan benötigt wird. Gibt es eine Möglichkeit den Vorab einzuholen oder existiert dieser wirklich erst nach der tatsächlichen Umwandlung in Bauland? Oder ist das vielleicht sogar von Stadt zu Stadt anders?
Das Bauamt selber bzw. die Sachbearbeiter konnten mir irgendwie keine Hilfreiche Antwort geben bzw. wollten das vielleicht auch nicht.
Wir haben unser Grundstück bereits vermessen lassen und einen Plan vom Vermessungsamt erhalten, ich denke aber dass das wahrscheinlich nich genau genug für die Firmen sein könnte und dort ja nicht festgelegt ist welche Richtlinien wir einhalten müssen (Baumfallgrenze, Abstand zu umliegenden Gebäuden usw.). Ich gehe davon aus, dass sich daher keine Firma damit befassen möchte oder das sowieso nicht sinnvoll wäre.
Vielen Dank schon einmal, ich hoffe es ist halbwegs verständlich.
Viele Grüße
Ich hoffe ich habe den richtigen Ort gefunden um meine Frage(n) zu stellen:
Ich habe ein Grundstück vererbt bekommen welches aktuell noch Ackerland ist. Vor einem Jahr hatten wir einen Termin bei unserem Bauamt, in dem uns bekannt gemacht wurde, dass unser Ackerland jetzt Bauland wird. Dort hieß es, dass das ganze Prozedere ca. ein Jahr dauert. Auf Nachfrage kam bisher die Antwort dass das jetzt im April passieren kann oder auch erst im Spätsommer.
Uns wurde von verschiedenen Quellen gesagt, dass für die Hausplanung und das einholen von Angeboten immer der Bebauungsplan benötigt wird. Gibt es eine Möglichkeit den Vorab einzuholen oder existiert dieser wirklich erst nach der tatsächlichen Umwandlung in Bauland? Oder ist das vielleicht sogar von Stadt zu Stadt anders?
Das Bauamt selber bzw. die Sachbearbeiter konnten mir irgendwie keine Hilfreiche Antwort geben bzw. wollten das vielleicht auch nicht.
Wir haben unser Grundstück bereits vermessen lassen und einen Plan vom Vermessungsamt erhalten, ich denke aber dass das wahrscheinlich nich genau genug für die Firmen sein könnte und dort ja nicht festgelegt ist welche Richtlinien wir einhalten müssen (Baumfallgrenze, Abstand zu umliegenden Gebäuden usw.). Ich gehe davon aus, dass sich daher keine Firma damit befassen möchte oder das sowieso nicht sinnvoll wäre.
Vielen Dank schon einmal, ich hoffe es ist halbwegs verständlich.
Viele Grüße
Wie viel Meter hat das Grundstück denn nun vorne? Die eine Zeichnung weist 12 m aus, dies andere 16m. Das ist ja ein deutlicher Unterschied, denn ich würde auch versuchen weiter nach vorne zu kommen. Dies wäre bei 16m und dann vereinbarter Grenzbebauung ja eigentlich gut machbar.
Das Haus könnte ja auch schräg in dem vorderen Teil stehen, so verschenkst du halt viel vom Grundstück.
Das Haus könnte ja auch schräg in dem vorderen Teil stehen, so verschenkst du halt viel vom Grundstück.
tamy.dvs schrieb:
Mit Bildformat meinst du wirklich die Blockblattzeichnungen?Hauptsächlich .jpg oder .png statt des wohl vor allem für die mobile Geräte nutzenden Mitdiskutanten umständlicheren PDF.tamy.dvs schrieb:
das mit den Breiten der Wände wr mir nicht bewusst,Ganz grob pauschal Außenwände je 40 cm, 20 cm für eine tragende und 10 cm für eine nichttragende Wand, macht einen Meter zehn. Hauptsächlich muß man das natürlich für den Flächenbedarf bedenken, aber wenn man auf einer Seite drei kleine Räume hat und auf der anderen nur einen großen, dann muß man ja auch die "Verschiebungen" der Gesamtmaße durch die Innenwände berücksichtigen.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
kaho674 schrieb:
13m - Problem ist weniger die Breite als der Winkel. Aber man kann das Carport ja auch schräg stellen. Keine Angst! Das kann trotzdem toll aussehen!
Wenn Dein Nachbar Verwandte(?) sind, wäre eine Grenzbebauung denkbar? Sowas wie Rücken an Rücken oder Sidebyside der Garagen.Grenzbebauung ist definitiv machbar. Wie gesagt, ist mein Bruder der daneben baut. 🙂
Aber ich kann mir gerade nicht vorstellen was du genau mit Schräg vorne stellen meinst leider.
cschiko schrieb:
Die eine Zeichnung weist 12 m aus, dies andere 16mEs sind 12 m, das gezeichnete auf dem Block war die erste Skizze nur nach Linealmaß vom Vermessungsamt. Die 12 Meter sind vom Bayernatlas, also etwas genauer.. ein paar cm hin oder her
cschiko schrieb:
Das Haus könnte ja auch schräg in dem vorderen Teil stehen, so verschenkst du halt viel vom Grundstück.Kann ich mir leider auch schwer vorstellen, bin da irgendwie zu Fantasielos 🙁11ant schrieb:
Hauptsächlich .jpg oder .pngIch habe es mal meiner besseren Hälfte weiter gegeben, vielleicht ist das ja machbar. Das hat nämlich alles er gemacht, bin da nicht sonderlich talentiert.
11ant schrieb:
Ganz grob pauschal Außenwände je 40 cm, 20 cm für eine tragende und 10 cm für eine nichttragende Wand, macht einen Meter zehn. Hauptsächlich muß man das natürlich für den Flächenbedarf bedenken, aber wenn man auf einer Seite drei kleine Räume hat und auf der anderen nur einen großen, dann muß man ja auch die "Verschiebungen" der Gesamtmaße durch die Innenwände berücksichtigen.Super, ist bei mir vermerkt. Gebe ich ebenfalls weiter und hoffe er kann es entsprechend einplanen. Bzw. muss er das ja. 😀
tamy.dvs schrieb:
und hoffe er kann es entsprechend einplanen.Nee, so lange wir bei Strichen als "Wänden" sind, erst´mal nur für die Summe der Maße im Hinterkopf behalten. Also 4 + 3 + 4 m sind dann nicht 11 m, sondern 12,20 m.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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