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ᐅ Wie wird der Hauspreis verhandelt?


Erstellt am: 15.09.24 18:51

Konsument4 16.09.24 08:26
Es stimmt mMn schon was einige hier schreiben, dass ein Hausbau kompliziert ist und die Überprüfung der Angebote durch einen Experten wahrscheinlich mehr bringt als ein vordergründig hoher Rabatt.

Es spricht aber wahrscheinlich auch nichts dagegen auch einen guten Preis zu verhandeln, insbesondere wenn man sich hat beraten lassen und weiß was man möchte.

Aufgrund der stark eingebrochenen Nachfrage, ist die Verhandlungsposition von Käufern wahrscheinlich aktuell ganz gut und vielleicht hast du ja deshalb schon vergleichsweise gute Angebote - wobei ohne Details unmöglich zu sagen.

Ich habe in einem anderen Thread schon über ein Video von Fertighausexperten auf Youtube geschrieben, die berichten, dass man mittlerweile durchaus Rabatte im einstelligen Prozentbereich verhandeln kann.

Allein auf den Preis achten, darf man aber auch nicht, denn wenn der zu gut ist, dann sollte man ggf. auch skeptisch werden und sich entsprechend vertraglich absichern bzw. kritisch sein.

11ant 16.09.24 14:25
Konsument4 schrieb:

Es stimmt mMn schon was einige hier schreiben, dass ein Hausbau kompliziert ist und die Überprüfung der Angebote durch einen Experten wahrscheinlich mehr bringt als ein vordergründig hoher Rabatt.
Ich meinte keine Angebotebeurteilung, sondern man kann bereits im Plan "versteckt" teure Stellen einbauen, beginnend mit dem Baukörper. Nicht zuletzt Details, wo angeblich auch der GU erst durch Rückmeldung des Statikers davon erfährt, daß das wohl leider leider etwas mehr kosten wird. Ohne gezeigten Hausentwurf (und, ganz wichtig: dessen Bezug zum Grundstück) kann man diese Warnungen nicht gezielt geben.
Konsument4 schrieb:

Ich habe in einem anderen Thread schon über ein Video von Fertighausexperten auf Youtube geschrieben, die berichten, dass man mittlerweile durchaus Rabatte im einstelligen Prozentbereich verhandeln kann.
https://www.hausbau-forum.de/threads/warum-gehen-die-baupreise-nicht-runter.45529/page-58#post-646102

Jesse Custer 16.09.24 14:44
Konsument4 schrieb:

Es stimmt mMn schon was einige hier schreiben, dass ein Hausbau kompliziert ist und die Überprüfung der Angebote durch einen Experten wahrscheinlich mehr bringt als ein vordergründig hoher Rabatt.

Und damit kommt man an sich schon zum wichtigsten Punkt: wenn jemand, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, versucht, Rabatte herauszuschlagen, wird es putzig.

Das funktioniert beim Hauskauf genausowenig (oder noch weniger) wie beim Kauf eines Autos, einer teuren Uhr oder sonstigem Kirmes - der VK merkt recht schnell, dass der Gegenüber nur handeln will...

MachsSelbst 30.09.24 12:21
Kurzfristig kann man deutlich runtergehen mit dem Preis, aber langfristig geht das natürlich nicht.
Zu Hochzeiten der Pandemie, als alles stand, da sind wir aus vielen Angebotsrunden freiwillig verschwunden, weil die Konkurrenz Rabatte weit unter Selbstkosten gegeben hat.
Die brauchten die Aufträge und lieber Verlust, als die Mitarbeiter für nix weiter zu bezahlen, so deckt man immerhin einen Teil der Fixkosten... Kurzarbeit nimmt dem Unternehmen ja nicht sämtliche laufenden Kosten...

Aber so weit, dass ein Bauunternehmer wirklich jeden Preisrabatt akzeptiert, den der Kunde sich vorstellt... So weit ist man noch lange nicht.
Denn was hat denn der klassische GU für Kosten?
Paar Planer, bisschen Büro, paar Bauleiter. Den Rest kauft er zu.
Das ist ja kein VW, der pro Stunde Millionen verliert, wenn das Band steht.

Tolentino 30.09.24 12:27
MachsSelbst schrieb:

Paar Planer, bisschen Büro, paar Bauleiter. Den Rest kauft er zu.
Meiner hatte nichtmal das. Der bestand aus ihm (Bauing.) Und einer Assistenz. Der Rest waren alles freiberufliche , individuell hinzugezogene Personen mit mehr oder minder Sachverstand. Und die Ausführenden Handwerksunternehmen alles Subs.
Also ja, der konnte im Zweifel lange ausharren.

Aspirant 30.09.24 13:08
Naja, wir haben uns ein paar Angebote eingeholt. Plan vorgelegt mit genauer Ausstattungsliste und Umfang welcher Arbeiten (Excel-Tabelle). Bei uns waren preislich riesige Unterschiede zwischen den Angeboten. Das Angebot von günstigsten war dann der Ausgangspunkt zur Verhandlung mit den anderen. Ohne Vergleichsangebot geht gar nichts.
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