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ᐅ Wie wird der Hauspreis verhandelt?


Erstellt am: 15.09.2024 18:51

nordanney 15.09.2024 21:51
Buchsbaum066 schrieb:

Ich denke mal 20 -30 Prozent sind heute immer drin wenn man geschickt verhandelt.
Dann bleib bei deinen Maschinen, denn auf dem Bau kennst du dich bekanntermaßen nicht aus. Thanks

Beim Bau eines Einfamilienhaus hat der GU etwa eine Marge von 10-20%. Aktuell eher am unteren Bereich. Marge vor Risiko etc.

Da sind KEINE 20-30% drin. Da müsstest sogar du verstehen, dass man ein Produkt nicht günstiger verkaufen kann, als man selber dafür investieren muss. Zumindest nicht, wenn der Bauchladen nur ein Produkt vorhält.

Gerddieter 15.09.2024 22:00
Mein GU hats mir erklärt - er hat auch ca. 70% weniger Aufträge.
Was macht er um seine Leute zu beschäftigen?
Er verschenkt keine Häuser an Kunden - er baut sich einfach selber welche. Anschliessend wird vermarktet.
Die letzten Jahre waren so fett, dass er sich das wohl leisten kann.

Aktuell hat er 4 eigene Baustellen mit 15-20 Parteien Häuser... dazu seine 15-20 Kunden EFHs die aktuell noch gehen.

GD

Buchsbaum066 15.09.2024 22:21
nordanney schrieb:

Beim Bau eines Einfamilienhaus hat der GU etwa eine Marge von 10-20%. Aktuell eher am unteren Bereich. Marge vor Risiko etc.

Da kommen mir echt gleich die Tränen. Die armen Generalauftragnehmer.

ypg 15.09.2024 22:35
Sunnyside schrieb:

Ich habe überall gelesen, dass heutzutage nicht viele Häuser gebaut werden
Überall? Ich habe das wohl 2022/2023 gelesen, aber das geht doch schon wieder in Richtung Nachfrage.
Sunnyside schrieb:

dass die Unternehmen auf vielen Rohstoffen sitzen
Die Bauunternehmer haben keine Rohstoffe, Lehm und Holz werden dann bestellt, wenn benötigt.
Sunnyside schrieb:

Käufer gute Rabatte erwarten können
Ich glaube es nicht. Es gibt wohl immer einige Unternehmen, die mit einem Schornstein, halber Küche oder Photovoltaik werben, aber diese Giveaways sind ja auch iwo eingepreist.

Was man verhandeln kann sind Posten, die dem Unternehmer kaum etwas kosten. Aber Prozente liegen auf dem Transporter weniger rum.

nordanney 15.09.2024 22:37
Buchsbaum066 schrieb:

Da kommen mir echt gleich die Tränen. Die armen Generalauftragnehmer.
Ah, also kenne er sich nicht im Bau aus und nun auch noch nicht in der Betriebswirtschaft. Damit werden die Beiträge immer besser nachvollziehbar von Dir.

11ant 15.09.2024 22:50
Sunnyside schrieb:

Ich habe überall gelesen, dass heutzutage nicht viele Häuser gebaut werden und dass die Unternehmen auf vielen Rohstoffen sitzen und Käufer gute Rabatte erwarten können.
... und das ist noch längst nicht die größte Falschmeldung des Internets.
Sunnyside schrieb:

Welchen Prozentsatz an Rabatt kann man erwarten? Ich bin kein guter Verhandler und es wäre schön zu wissen.
Nullkommawenig, denn Dein "Gegner" wird es Dir ansehen.
Sunnyside schrieb:

Dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Endlich werde ich auch ein Haus bauen. Ich habe so viele Tipps nur durch das Lesen der Threads erhalten. Hier ist ein Punkt, zu dem ich gerne einige Meinungen hätte. Ich habe ein Hausbauangebot über 530.000 Euro für ein 150 qm großes Haus erhalten.
Schade, daß es Dir gelungen ist, dennoch die besten Tipps zu überlesen. Zum Beispiel: daß man Dir am wenigsten und ungenauesten raten kann, wenn es Dein erster Beitrag ist (und Du diesen nicht nutzt, um das Haus zu zeigen, um das es geht). Vergiß´ nicht, auch vom Grundstück zu erzählen. Aktuell müssen wir vermuten, daß man Dir einen Preis zugeworfen hat, der beispielsweise auf einer Laienplanung basiert (oder auf einem Katalogmodell "ab vermeintlich ebenem Grundstück"). Fülle Yvonnes Fragebogen aus, erzähle vom Grundstück, zeige die Planung. Dann kann man Dir raten, wo Du mehr "sparen" kannst als an "Rabattprozenten".
grundstück