ᐅ Wie viele Begehungen durch Bausachverständigen sind angemessen?
Erstellt am: 03.04.20 10:39
HeiniohnePlan03.04.20 10:39
Vicky Pedia03.04.20 11:33
Es ist die Frage, ob es ein Sachverständiger sein muss. Es gibt Bauingenieure, die bieten eine baubegleitende Betreuung an und rechnen nach Aufwand ab. Die Kosten lohnen sich allemal. Ich bin üblicherweise ca 1x pro Woche auf den Baustellen, zusätzlich zu Ereignissen wie Betontreppeneinbau, Filigrandecken, vor Estrich, Dachstuhl.
11ant03.04.20 14:28
HeiniohnePlan schrieb:
Was meint Ihr wie viele Begehungen durch einen Bausachverständigen angemessen sind?Du heißt nicht nur "HeiniohnePlan", sondern wirst diesem Namen auch gerecht: wir sehen hier noch nirgends einen Plan von Deinem Haus. Daher läßt sich auch nicht qualifiziert vermuten, wie viele oder gar wo spezifische neuralgische Punkte darin sind. Ob Du ein Flair 113 auf ein Bodenplattengrundstück stellst oder ein Falling Water House in einen Weinberg, macht ja einen erheblichen Unterschied. Auch ob Dein Haus frei steht oder eine Hälfte ist und Dein Nachbar die seinige anders baut.HeiniohnePlan06.04.20 09:07
Wir bauen ein massives Einfamilienhaus mit einem GU auf einem ebenem Grundstück mit Altbestand.
11ant06.04.20 15:09
Nicht angebaut an den Altbestand, aber ohne bauleitenden freien Architekt ?
HeiniohnePlan07.04.20 10:44
Danke für Dein Feedback. Der Altbeststand wird abgerissen und wir haben einen bauleitenden Architekten und ein GU.