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ᐅ Wie viel QM für KFW40 schlüsselfertig mit 150000€ Budget möglich?


Erstellt am: 13.08.17 15:56

Nordlys15.08.17 13:16
Der Genannte massiv team haus baut m.W. nicht in NRW. Und ja, er ist günstig, ja, der Preis ist ehrlich, aber das ist auch wahr, sehr low im Standard. Ohne Aufmusterungen kommt da keiner raus, ohne Extras wie Fußbodenheizung oder so auch nicht.
Knallkörper15.08.17 23:01
readytorumble schrieb:
Ich sehe das mit der Eigenleistung auch ganz anders. Du kannst doch nicht ernsthaft mit 12 Euro die Stunde rechnen. 12 Euro bekommt vielleicht der Zuarbeiter von seinem Chef, du zahlst aber 40-50 Euro netto + Steuer.

Wir haben über 100.000 € durch EL gespart. Der Aufwand waren aber ca. 1000 Stunden von Familie/Freunden und ca. 2500 Stunden von meiner Partnerin und mir.

Du kannst deine Arbeitsleistung aber nicht an der eines Facharbeiters messen, das gilt also auch für den Lohn. 3.500 Stunden sind mindestens 2 Arbeitsjahre für eine Person gerechnet. Wie lange habt ihr denn gebaut? Für Gewerke im Wert von angeblich 100.000 Euro plus Material habt ihr keine Gewährleistung, ist das sinnvoll? Gibt es nachfolgende Gewerke, die für eure Vorarbeit Gewährleistung übernommen haben? Eine Endabnahme (falls mit GU gebaut) stelle ich mir bei der Konstellation auch "lustig" vor. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
77.willo15.08.17 23:22
winnetou78 schrieb:
So ist es , 12 Euro bekommt der Handwerker,
Der reale Stundenlohn bei einer normalen Baufirma liegt dann aber so ab 35 Euro die Stunde, mit der die Baufirma kalkulieren muss .

Die bauen aber wesentlich schneller als der Heimwerker in Eigenleistung. Von daher muss man dann auch die Stunden rechnen die ein Profi brauchen würde und nicht man selbst.
Caspar202016.08.17 07:22
Knallkörper schrieb:
Du kannst deine Arbeitsleistung aber nicht an der eines Facharbeiters messen, das gilt also auch für den Lohn

Schlussendlich sind aber nicht die Stunden entscheidend (außer natürlich man ist selbständiger oder Freiberufler oder so und könnte in der Zeit mehr erwirtschaften), sondern die Differenz des komplettangebotes minus die Materialien und Werkzeuge die man kaufen oder leihen muss.

Die Differenz ist die EL für die kein hartes Geld fließen muss. Wenns länger dauert tuts ja dem Konto nicht weh.

Ein Beispiel; wir haben ca 100qm Parkett geschliffen und geölt. Material und Leihgebühren waren ca 850€. Angebote fürs machen lassen lagen zwischen 25-30€ pro qm. Sprich wir hätten 2500-3000 bezahlen müssen.

Dafür haben wir aber auch 4,5 Tage gebraucht (bei 38 Grad draußen).

Bei mir das schöne an EL finde ich, ist ja das ich mal was tue was man sieht bzw. anfassen kann.
readytorumble16.08.17 07:46
Knallkörper schrieb:
Du kannst deine Arbeitsleistung aber nicht an der eines Facharbeiters messen, das gilt also auch für den Lohn. 3.500 Stunden sind mindestens 2 Arbeitsjahre für eine Person gerechnet. Wie lange habt ihr denn gebaut? Für Gewerke im Wert von angeblich 100.000 Euro plus Material habt ihr keine Gewährleistung, ist das sinnvoll? Gibt es nachfolgende Gewerke, die für eure Vorarbeit Gewährleistung übernommen haben? Eine Endabnahme (falls mit GU gebaut) stelle ich mir bei der Konstellation auch "lustig" vor. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

Klar ist, dass der Facharbeiter schneller gewesen wäre. Macht aber ja auch nichts. Ich habe die EL erbracht und nebenher meinen 38 Stunden/Woche-Job erledigt, bei dem ich keine Chance habe Mehrstunden zu machen o.ä.. Daher tut mir die Zeit nicht weh, die ich erbracht habe.

Wir haben bis jetzt genau 12 Monate gebaut. Außenanlagen fehlen komplett und 1 Kinderzimmer ist noch nicht fertig (Tapete+Malerarbeiten fehlen).

Die einzige Nachfolgearbeit die Gewähr übernehmen müsste/könnte waren die Fliesenleger und Außenputz und das haben sie getan. Der Rest wurde ohnehin selbst gemacht.
Wir haben für jedes Gewerk immer zeitweise einen Profi da gehabt der sich das ganze angeschaut hat oder gar angeleitet hat. Zudem hat der Architekt (auch Familie) sich auch wöchentlich blicken lassen und drüber geschaut.

Und mal ganz ehrlich: So wie hier im Forum oft beschrieben (Null Eigenleistung weil "kann ich nicht", "keine Zeit" oder "lohnt sich nicht"), wird bei uns auf dem Land nur 1 Haus von 100 gebaut. Wenn man hier mit den Bauherren spricht, dann haben alle nur 1-3 Unternehmen auf ihrer Baustelle und der Rest wird selbst gemacht. Hier hilft man sich noch gegenseitig.

Nochmal zurück zu den 3500 Stunden: Wir hatten Samstags teilweise 8 unentgeltliche Arbeiter (Freunde/Familie) + wir selbst auf der Baustelle. Am Samstag wo das Dach gedeckt wurde, waren es 19 Personen.
Die komplette Baustellenverpflegung ist übrigens nicht in den Stunden mit drin. Die wurde komplett von meiner Mutter + Großmutter übernommen, welche direkt nebenan wohnen.

Ich kann jetzt sagen, dass wir das Haus selber gebaut haben. Und daran denkt man momentan täglich und ist sehr stolz. Die Zeit war hart, keine Frage. Aber dennoch war es eine sehr schöne Zeit.
daniels8716.08.17 08:16
Das ist bei uns genauso. Wir sind mit unserem Schlüsselfertig-Haus schon fast Exoten. Viele lassen sich nur einen Rohbau hinstellen, und auch nicht von einer Firma, sonder beschäftigen 2-3 Mauer. Die kennen sich hier im Dorf auch alle sehr gut untereinander, da scheint das kein Problem zu sein. Das erklärt auch, warum es hier so viele große Häuser mit 200qm+ gibt.
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