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ᐅ Wie viel können wir uns leisten?


Erstellt am: 27.12.18 19:20

nordanney28.12.18 11:18
Mit Eurem Einkommen, bewiesener Sparfähigkeit und nicht den "finanziellen Belastungen" durch Kinder ist das alles ganz entspannt. Da gibt es genug, die mit Euren Rahmenbedingungen nicht so konservativ unterwegs sein wollen. Ohne Sorgen würde ich mit dem Einkommen ne halbe Million als Darlehen sehen. Forscher (dann mit etwas weniger "leben") auch 750 T€ und mehr.
Jean-Marc28.12.18 11:34
nordanney schrieb:
Also T€ 400 Darlehen + T€ 100 Eigenkapital = T€ 500 Kaufpreis der Immobilie, da Du ja geschrieben hast, dass die Nebenkosten auch aus Eigenkapital bezahlt werden.

Nee, so habe ich nicht gerechnet. Bei 500.000 notariellem Kaufpreis bin ich ja als Käufer mit Nebenkosten (inkl. Makler) bei ca. 567.000 Euro. Abzüglich der 100.000 Eigenkapital verbleiben 467.000, die ich von der Bank bräuchte und da kämen wir mit 1.700 Euro Annuität bei 25 Jahren geplanter Laufzeit nicht mehr hin. Außerdem rechnet die Bank bekanntlich noch einen Sicherheitspuffer ein.
500.000 Euro reiner Kaufpreis sähe ich als verantwortungsbewusster Berater kritisch.
nordanney28.12.18 11:45
Jean-Marc schrieb:
500.000 Euro reiner Kaufpreis sähe ich als verantwortungsbewusster Berater kritisch.
Bei T€ 5 netto p.M. können die TE total entspannt sein. Da sind auch noch T€ 2,5 p.M. an Rate nicht die Welt (15-20 jährige Zinsfestschreibung, länger würde ich nicht gehen) - bei normaler Lebensweise sind da auch Urlaube usw. drin.
Jean-Marc28.12.18 11:54
nordanney schrieb:
Bei T€ 5 netto p.M. können die TE total entspannt sein. Da sind auch noch T€ 2,5 p.M. an Rate nicht die Welt (15-20 jährige Zinsfestschreibung, länger würde ich nicht gehen) - bei normaler Lebensweise sind da auch Urlaube usw. drin.

Keine Frage: Natürlich könnten sie von der Bank noch mehr bekommen, aber die Vorgabe war ja nun mal 1.700 Euro.
Bei uns müssen Kreditinteressenten vorab einen Selbstauskunftsbogen ausfüllen, wo u. a. abgefragt wird, welche Rate sie bereit wären zu zahlen. Da geht es nicht nur darum, herauszufinden, ob der Kunde sich selbst richtig einschätzen kann, sondern auch auch darum, mit welcher monatlichen Belastung er sich wohlfühlen würde - und das wird dann auch nicht mehr hinterfragt (es sei denn, er hat wirklich gar keine Ahnung).
Wie bei irgendwelchen freien Finanzierungsvermittlern leider oft üblich, einem jungen Paar, welches derzeit 700 Euro Miete zahlt und daran gewöhnt ist, einen Kredit mit einem monatlichen Abtrag von 2.500 Euro aufzuschwatzen, käme bei uns nie und nimmer in Frage.
Winniefred28.12.18 12:10
Ich sehe allzu hohe Summen auch immer kritisch. Was, wenn das Einkommen mal niedriger wird? Wenn einer mal seine Stelle verliert und die neue Stelle nicht so gut bezahlt ist. Und mit 35...da kann die biologische Uhr auch in 4-7 Jahren noch angehen, dann kommt vllt doch noch ein Kind. Sie wären nicht das erste Paar, dem es auch recht spät noch einfällt, doch noch ein Kind zu wollen. Am Limit zu finanzieren sollte man mMn grundsätzlich vermeiden, daher verstehe ich die Skepsis der TE absolut. Man muss einfach nen Puffer lassen für unvorhergesehene Eventualitäten. Ich persönlich finde, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, sollte man lieber pessimistisch rechnen und dann kann man besser schlafen und das Haus behalten, falls mal ein Ereignis eintritt, welches zu weniger Einkommen führt.
Winniefred28.12.18 12:12
Was würde euch denn eigentlich vorschweben? Also bezüglich eines Hauses? ihr wohnt in Stuttgart, das ist ein teures Pflaster. Wie weit wärt ihr bereit aus der Stadt rauszuziehen? Wäre eine ETW überhaupt günstiger als ein Haus bei euch? Wie groß sollte das Haus denn werden? Wenn ihr tatsächlich nur zu zweit bleibt, muss es ja kein großes Haus werden, oder wollt ihr in jedem Fall 160m2?
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